Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Wild beim Füttern abknallen
SirDogder
28-11-2008, 06:20
Es heißt doch immer, wir Biker beunruhigen das Wild, gell?
UND jetzt das:
Für Niederösterreichs Rotwild gilt "Friss und stirb"
Die Jäger dürfen laut einem neuen Gesetz Rotwild mit Futter anlocken und erschießen - Die Grünen sind empört
Jahrzehntelang war auch das Erlegen der Tiere an Futterstellen erlaubt. Das ist nun verboten.
Für Wild ist in Niederösterreich auch Fressen lebensgefährlich. Dort ist seit der letzten Landtagssitzung das so genannte Kirren wieder erlaubt. Demnach ist es nun legal, neben Schwarz- auch Rotwild mit Futter anzulocken, um es dann zu erschießen. Bei der vergangenen Landtagssitzung in St. Pölten wurde eine entsprechende Gesetzesänderung beschlossen. FP und Grüne stimmten dagegen. Madeleine Petrovic, Klubobfrau der Grünen in Niederösterreich, ist empört: "Das Kirren ist nicht umsonst in keinem anderen Bundesland erlaubt und war auch nicht umsonst bisher in Niederösterreich verboten." Ein Tier könne nicht zwischen einer Notfütterung und dem Anfüttern vor dem Erschießen unterscheiden. Das Wild werde permanent beunruhigt sein, meint Petrovic. Die Folge sei, dass Forstschäden zunehmen. "Das Kirren dient großteils der Trophäenjagd" , sagt Petrovic. "Gerade rund um Wien gibt es immer eine gewisse Gruppe Jäger, die in der Freizeit auch schnell etwas schießen will."
_____________________________________________
Zumindest dürfen sie die Tiere jetzt nicht mehr an den Futterstellen abknallen.
Ich frag mich echt - was der Vergleich ausmacht: Ein Tier mit Futter anlocken und erschießen, oder wenn beispielsweise ich mit dem Bike irgendwo auf einem Forstweg dahinfahr, wo weit und breit kein Tier zu sehen ist.
ElSpecko
28-11-2008, 06:23
Da kann man schon besser treffen, wenn das Viehzeugs so stad dasteht.:p
das weisst drauf hin, dass es nur unfähige jäger gibt, wenns zu blöd san a nicht fressendes tier zu treffn.
die biker biker beunruhigen das vieh und es läuft weg. böse mensch
der jäger schiesst es ab, es läuft nie wider weg. gute mensch
wenns wirklich darum ginge kranke, schwache, verletzte tiere zu selektieren...dann würd ich es irgendwie verstehen und auch als ok empfinden..
aber schätze dass das nicht so is...:k:
Wildfütterungen einstellen, dann kommen nur die gesunden, starken durch!
Die Fütterungen dienen ja eh nur der Jägerschaft, nicht wirklich dem Wild....
Wildfütterungen einstellen, dann kommen nur die gesunden, starken durch!
Die Fütterungen dienen ja eh nur der Jägerschaft, nicht wirklich dem Wild....
naja glaub scho dass durch fütterung der baumbestand nciht so angeknabbert wird..
Bärenbaby
28-11-2008, 08:24
Wenn man sie vorher eine Stunde durch den Wald hetzt, wäre das viel humaner!
viel leinwander wär der thread dort (http://www.landtreff.de/viewforum.php?f=39)aufgehoben :devil: :devil: :devil:
Es heißt doch immer, wir Biker beunruhigen das Wild, gell?
UND jetzt das:
Für Niederösterreichs Rotwild gilt "Friss und stirb"
Die Jäger dürfen laut einem neuen Gesetz Rotwild mit Futter anlocken und erschießen - .
verdammt.
jaga san bsoffane komplexler de leider im woid herum kreulen dürfen - während erna frau fest zaus von an mtbiker gschustat wird :devil:
:wink:
weidmannsheil an an de komplexla - dats nur recht oft im der nocht jagan ihr impotenzla!!!
Eigentlich ists doch komplett wurscht oder, ob die Jäger das Wild vorm schießen füttern oder nicht?? Ob sie es anlocken oder normal an der Futterstelle füttern auch oder? Was regt euch auf, das die Jäger das Wild füttern? Das sie Wild schießen? Wie sie es schießen? Das Jäger Jäger sind??
Ich versteh die Aufregung nicht.... Wild gehört nun mal geschossen, wie, ist doch egal, solange das Tier nicht dabei gequält wird!
ciao
jagen - im ursprünglichen sinn,... also mit messer, hockn oder lanze!
des warats!
net feig mit da krochn vom hochstand runter
rennts erna noch - dena viecha, donn hobts eichas verdient!
Intrud0r
28-11-2008, 10:16
Ob ein Jäger die Tiere jetzt beim füttern erschießt oder sonstwo ist aus meiner Sicht ziemlich egal. Bei den heutigen Jagdwaffen kann man sowieso nicht mehr von einem auch nur annähernd fairen Kräfteverhältnis sprechen.
Solange Jäger Wild (und nur Wild keine Biker, Haustiere o.ä.) sauber erlegt halte ich das für wesentlich tierfreundlicher als das was den Tieren wiederfährt die man zerstückelt im Supermarkt kaufen kann.
Also wenns im Wald eine Käseleberkäsesemmel sehts hauts schnell ab!
GO EXECUTE
28-11-2008, 11:40
Für Niederösterreichs Rotwild gilt "Friss und stirb"
Die Jäger dürfen laut einem neuen Gesetz Rotwild mit Futter anlocken und erschießen
So lang die das nicht mit uns MTB machen dürfen bin i beruhigt.
Powerbar ausstreuen und dann *Peng* :rofl:
Ah, war eh nur a Traum; pfuh :p
So lang die das nicht mit uns MTB machen dürfen bin i beruhigt.
Powerbar ausstreuen und dann *Peng* :rofl:
Ah, war eh nur a Traum; pfuh :p...naja,da müsstens schon mit besserer ware auffahren :p
So lang die das nicht mit uns MTB machen dürfen bin i beruhigt.
Powerbar ausstreuen und dann *Peng* :rofl:
Ah, war eh nur a Traum; pfuh :p
Mich könntens maximal bei Schweinsbraten und Bier umlegen...und wenn dann auch nur von hinten :D
GO EXECUTE
28-11-2008, 11:43
...naja,da müsstens schon mit besserer ware auffahren :p
High 5, dann bist das :D
Mich könntens maximal bei Schweinsbraten und Bier umlegen...und wenn dann auch nur von hinten :D
Die Tschick ned vergessen :D
SirDogder
28-11-2008, 11:47
Mich könntens maximal von hinten :D
ja pulsi. Wir lassen mal im Wald eine Seife fallen für dich.
:)
FloImSchnee
28-11-2008, 11:56
Eigentlich ists doch komplett wurscht oder, ob die Jäger das Wild vorm schießen füttern oder nicht??Seh ich auch so.
Wo ist der Unterschied?
MikePatton
28-11-2008, 12:02
jagen - im ursprünglichen sinn,... also mit messer, hockn oder lanze!
des warats!
So seh ich das auch! Aug um Aug, Zahn um Zahn :D
LASST DIE FÄUSTE SPRECHEN!!! :s:
die jaga müssen das wild locken...
sonst müsstens vielleicht gehen:D
wenn i mi im wald verfahr...dann schau i wo ein jägerstand is...da weiss i das die nächste strassen net weit sein kann:devil:
GO EXECUTE
28-11-2008, 12:33
:eek: Auf jeden Fall offenes Gelände meiden :look:
Siegfried
28-11-2008, 12:52
Ich hab im Bekanntenkreis einige Jäger, die sich da im Bereich von Ötscher/Hochkar/Hochschwab als Jagdleiter herumtreiben. Was ich da so höre, ist das Locken mit Futter bisher auch praktiziert worden, obwohl verboten.
Wenn eine entsprechend finanzkräftige und/oder prominente Jagdgesellschaft da ist, is das für den Jäger selbst nicht unlukrativ, da ein paar schöne Stücke Wild "an der Hand" zu haben.
...ist natürlich viel einfacher, wenn a Leckerli bereit liegt auf das der Gams, Hirsch oder was halt grad gefragt ist, losgehen kann.
Meiner Meinung nach nur eine Legalisierung der gelebten Praxis, damit künftig die Kroßkopferten in den Fachmagazinen mit gutem Gewissen ihr "Jagdglück" herzeigen können.
Dass in der Jägerschaft eh schon Unarten vorherrschen, hat auch der kürzlich durch die Medien gegangene Tiertransport von Fasanen gezeigt, die aus Zuchten in Italien ins Marchfeld gebracht wurden, damit die Jäger doch noch auf an Fasan pölz´n können, obwohls eigentlich fast keine Heimischen mehr gibt.
Solangs ned auf mi schießen, is ma des ziemlich wurscht, was die tun. Nur schad, dass i mir jetzt ka Rotwild oder ka Freiwild "Gemse" mehr kaufen kann. Des könnt gefährlich werden :rofl:
shroeder
28-11-2008, 13:08
:eek: Auf jeden Fall offenes Gelände meiden :look:
vielleicht macht jemand a game draus, moorbiker schiessen oder so...
Die sollen sich weiterhin selbst abschiessen die Bambimörder oder wie in alten Zeiten mit Knüppel und Keule auf die Jagd gehen und sich anstrengen.
Wenn sie schon ihre Gier nach sinnlosen morden und stillen müssen dann wenigstens mit Chancengleichheit.
Intrud0r
28-11-2008, 13:43
Dass in der Jägerschaft eh schon Unarten vorherrschen, hat auch der kürzlich durch die Medien gegangene Tiertransport von Fasanen gezeigt, die aus Zuchten in Italien ins Marchfeld gebracht wurden, damit die Jäger doch noch auf an Fasan pölz´n können, obwohls eigentlich fast keine Heimischen mehr gibt.
Ja da wirds dann richtig armselig...
Aber das Land der unbegrenzten Möglichkeiten hat da noch was besseres - Internet Hunting
http://www.faz.net/s/Rub8A25A66CA9514B9892E0074EDE4E5AFA/Doc~E5D6ED31C81784A7F9F10C81FF12EE79F~ATpl~Ecommon ~Scontent.html
Weiss nicht obs das noch gibt oder überhaupt richtig gab aber alleine die Idee :s:
Sugarbabe
28-11-2008, 13:44
Ich habs eh schon mal gesagt,man sollte den Wolf wieder einbürgern, dann kann man sich ein paar Jäger sparen. Ausserdem gehören die Prüfungskriterien zur Zulassung verschärft, zum einen, weil die Anforderungen an die Wildökologie damit steigen und zum andern, damit nicht jeder dahergelaufene, der mal a bissl imWald rumballern will, nur weil er sichs leisten kann, auch die Möglichkeit dazu bekommt. *peng*
Die sollen sich weiterhin selbst abschiessen die Bambimörder oder wie in alten Zeiten mit Knüppel und Keule auf die Jagd gehen und sich anstrengen.
Wenn sie schon ihre Gier nach sinnlosen morden und stillen müssen dann wenigstens mit Chancengleichheit.
Chancengleichheit ist vielleicht im Radsport ein Thema, aber bei der Jagd vollkommen unnötig und dumm. Wenn ein Wildtier erlegt wird dann sollte es so schnell und schmerzfrei wie möglich verenden, und ned mit an Knüppel zu Tode gequält werden.
Deine Einstellung zur Jagd kann ich nicht teilen und zeigt eigentlich nur das du dich mit dem Thema noch sehr wenig beschäftigt hast.
Chancengleichheit ist vielleicht im Radsport ein Thema, aber bei der Jagd vollkommen unnötig und dumm. Wenn ein Wildtier erlegt wird dann sollte es so schnell und schmerzfrei wie möglich verenden, und ned mit an Knüppel zu Tode gequält werden.
Deine Einstellung zur Jagd kann ich nicht teilen und zeigt eigentlich nur das du dich mit dem Thema noch sehr wenig beschäftigt hast.
:toll:
Ich habs eh schon mal gesagt,man sollte den Wolf wieder einbürgern, dann kann man sich ein paar Jäger sparen. Ausserdem gehören die Prüfungskriterien zur Zulassung verschärft, zum einen, weil die Anforderungen an die Wildökologie damit steigen und zum andern, damit nicht jeder dahergelaufene, der mal a bissl imWald rumballern will, nur weil er sichs leisten kann, auch die Möglichkeit dazu bekommt. *peng*
wenn du im benachbarten Ausland genug Geld auf den Tisch legst lassens dich auch ohne Jagdschein schießen. Ist traurig ist aber so.
Wenns bei der Jagd ums Geld geht bleibt leider oft die Jagd auf der Strecke, ist aber bei vielen anderen Sachen und auch leider mitn Sport durchaus vergleichbar.
Ich find die Jagdprüfung so wie sie ist ned so schlecht. Würde mich Interessieren was man Deiner Meinung nach konkret verbessern sollte.
1, Wenn der Jäger mit einem Knüppel auf Jagd gehen würde hätte er keine Chance ein Wildtier zu erlegen, denn eine Wildsau oder Rehbock würde ihn niedertrappeln und ein Fasan würde davonflattern.
2, Die Jagd an sich aus reinem Vergnügen heraus ist für mich einfach nicht nach vollziehbar.
Wenn der Mensch nicht den natürlichen Feind -durch die Jagd- ausgerottet hätte, dann bräuchten wir jetzt keine Jäger.
Wenn jemand einfach mal aufs Wild schaut und wirklich nur kranke oder Verwundete (z.B. durch einen Keiler) Tiere erlegt wäre das was ganz anderes, aber eine Treibjagd oder ähnliches ist für mich einfach nur barbarisch und in keiner Weise zu akzeptieren.
Argument: Jäger schützen die Natur!
Gegenargument: Sicher, indem sie Tiere töten. Das ist paradox. Wenn ein Mensch das Leben eines Menschen und auch das eines Tieres als höchstes Gut propagiert und deshalb Sätze predigt wie "Du sollst nicht töten!" oder "Wer jemanden umbringt, wird mit vielen Jahren Knast bestraft!", der kann nicht ernsthaft behaupten, dass das Töten von Tieren positiv ist. Selbst Tierquälerei ist per Gesetz verboten, aber der Tod eines Tieres scheint nicht quälend zu sein?
Jäger argumentieren, dass das "Jagen von Tieren" (sie sprechen nie von Töten, Erschießen, Ermorden oder Umbringen als ob die Bejagung keinen Tod nach sich ziehen würde) nicht ihre Hauptaufgabe ist. Sie würden mehr Tierarten schützen als töten und dadurch den Artenschutz und Wildpflege betreiben. Ja, im Winter füttern sie Rehe, Wildschweine und andere Tiere, aber nur, um sie zur nächsten Jagdsession erlegen zu können.
Wie Jäger die Natur schützen, indem sie Hochsitze aufbauen, Zufahrtstraßen anlegen, Zäune ziehen und dergleichen, ist fraglich. Wenn sie SportlerInnen, WanderInnen usw. vom Wald fernhalten, dient das nicht dem Naturschutz sondern der Revierabsicherung. Wäre blöd, einen Jogger zu erschießen.
Die Natur schützen können auch andere Menschen, die nicht nebenbei Tiere töten.
Argument: Jäger regeln den Wildbestand!
Gegenargument: Weil ohne die Jagd einige freilebende Tierarten, wie z. B. die armen Rebhühner noch ärmer dran wären und andere Tiere wie böse Rabenvögel sich ungehindert vermehren und die Landwirtschaft bedrohen würden, müssen die Jäger eingreifen. Sie verschweigen aber, dass erst der Mensch und besonders die Jagd die natürlichen Regulationsmechanismen zerstört haben, indem sie Tiere, die sonst den Wildbestand reguliert haben, ausgerottet oder stark dezimiert haben.
Vehement wehren sie sich jetzt gegen eine Wiedereinbürgerung dieser Tierarten wie Luchs und Wolf. Füchse, Greifvögel und so weiter sind für sie keine Regulationshelfer, sondern Konkurrenten, die demzufolge gejagt werden müssen.
In einer Schrift des "Deutschen Jagdschutz-Verbandes e.V." (DJV) steht: "Mit der Hege wird nicht beabsichtigt, einen möglichst hohen Wildbestand zur Bejagung zu schaffen. Sie schließt auch die Abwehr von Gefahren für das Wild ein."
Auf gut deutsch heißt das: Wir schützen die Kaninchen vor dem Fuchs, indem wir den Fuchs töten. Dann haben wir ganz viele Kaninchen, die wir töten müssen, damit sie nicht die ganzen Mohrrüben von den Feldern klauen. Jägerlogik.
Mehrere hunderttausend Tiere werden jedes Jahr erschossen oder in Fallen gefangen. Wer das Leben von Tieren achtet, muss das als Mord empfinden und nicht ganz sachlich als Hege, wie es verniedlichend genannt wird. Diese Versachlichung von Leben, in der Lebewesen nur eine Nummer in einer Besatzdichtetabelle sind, erleichtert es Menschen nur, ohne Grund zu töten.
Argument: Jäger jagen nicht aus purer Lust!
Gegenargument: Nein, sie erfüllen ja nur ihre Pflicht. Wie so viele todesbringende Menschen das auch sagen. Ein Jäger sei in der Lage, aufgrund seiner Ausbildung das Wild so zu "erlegen" (nicht "töten"), dass ihm vermeidbare Schmerzen und Leid erspart bleiben. Das sagen Jäger, nachdem sie Leben beendet haben. Außerdem können bestimmte Arten von Munition das Tier gar nicht schmerzlos töten, zum Beispiel Schrot, weil die vielen Kugeln das Tier unkontrolliert treffen. Die Aufgabe eines Jagdhundes ist es ja auch, verwundete Tiere, die unter Schmerzen dem Tod zu entfliehen suchen, aufzuspüren. Aber ein deutsches Tier leidet ja nicht.
Außerdem ist es durchaus üblich, dass Jäger die Geweihe von besonders großen Hirschen, die Stoßzähne von Keilern, die Häute von Wildschweinen oder die Federn von Vögeln als Zimmerschmuck benutzen. Das dient dann unter anderen Jäger als Beleg für den Jagderfolg. Es kann aber genauso gut Geltungssucht, Protz und Angeberei genannt werden. Solche Trophäen würden nicht genutzt werden, wenn der Tod wirklich nur eine "formale Sache" wäre. Wer aber stolz darauf ist, schmückt sich mit den Federn seiner "Feinde".
Es wird erwidert, dass die Geweihe auf "Trophäenschauen" (genannt Hegeschauen) wertvolle Informationen über das Tier und die Erlegung bieten. Dass diese Informationen aber nicht in Wohnzimmern oder von einem Wildscheinfell im Flur vermittelt werden, dürfte allen klar sein.
Manche Jäger rechtfertigen die Jagd damit, dass sie sich erst mühsam an das Wild ranschleichen müssten und es Geduld erfordere, auf einem Hochsitz zu warten. Das Töten spiele nur eine ganz kleine Rolle bei der Jagd. Aber: es bleibt das Ziel, die Belohnung des Anpirschens und Wartens.
Um das Leiden der Tiere zu minimieren, müssen hervorragende Schießleistungen bei der Ablegung der Jagdprüfung gezeigt werden. Dann ist es aber verwunderlich, dass nur einige Wochen nach Beginn der Jagdsession 2000 in den USA über acht Menschen getötet wurden, weil Jäger Menschen, teils andere Jäger, mit Tieren verwechselt haben.
Dass Jäger nicht nur aus Sorge um den Wildbestand sondern eben doch aus Spaß jagen, zeigt ein Blick in eine der zahlreichen Jagdzeitschriften, in denen für Jagdsafaris in Afrika oder sonstwo geworben wird.
Hinzu kommt, dass die Technik längst so ausgereift ist, dass mit Lasergewehren etc. gejagt werden könnte. Das andauernde Benutzen von schmerzbringendem Schrot zeigt, dass das Vermeiden von Tierqualen bei der Jagd nicht die höchste Priorität hat.
Quelle: LÖPA Berlin
1, Wenn der Jäger mit einem Knüppel auf Jagd gehen würde hätte er keine Chance ein Wildtier zu erlegen, denn eine Wildsau oder Rehbock würde ihn niedertrappeln und ein Fasan würde davonflattern.
2, Die Jagd an sich aus reinem Vergnügen heraus ist für mich einfach nicht nach vollziehbar.
Wenn der Mensch nicht den natürlichen Feind -durch die Jagd- ausgerottet hätte, dann bräuchten wir jetzt keine Jäger.
Wenn jemand einfach mal aufs Wild schaut und wirklich nur kranke oder Verwundete (z.B. durch einen Keiler) Tiere erlegt wäre das was ganz anderes, aber eine Treibjagd oder ähnliches ist für mich einfach nur barbarisch und in keiner Weise zu akzeptieren.
Durch die Jagd kannst du sicher keine Wildart ausrotten. Die Geschichte mit Wolf und so hat sicher funktioniert das ist aber schon sehr lange her….
Spätestens seit die Landwirtschaft industrialisiert wurde ist das vorbei.
Welches Tier wird von einem Keiler verletzt???
das beste sind jäger, die direkt mit ihren jeeps zum hochstand fahren, dort bissl warten/saufen/wixxen/etc. und dann ein angefüttertes wild abknallen.
Durch die Jagd kannst du sicher keine Wildart ausrotten. Die Geschichte mit Wolf und so hat sicher funktioniert das ist aber schon sehr lange her….
Spätestens seit die Landwirtschaft industrialisiert wurde ist das vorbei.
Welches Tier wird von einem Keiler verletzt???
Das die Landwirtschaft und auch einwenig dazu beigetragen hat ist klar, aber auch wenn ein Tierbestand soweit reduziert wird das es nur noch ein paar wenige davon gibt, ist der natürliche Feind nicht mehr gegeben und andere Tierrassen können sich mehr vermehren.
...Keiler verletzt... damit hab ich nur gemeint wenn es mal zu Revierkämpfen unter Wildschweinen kommt das dabei ein anderer Verletzt wird und so schwer Verletzt ist das er Qualvoll sterben muss.
Argument: Jäger schützen die Natur!
Gegenargument: Sicher, indem sie Tiere töten. Das ist paradox. Wenn ein Mensch das Leben eines Menschen und auch das eines Tieres als höchstes Gut propagiert und deshalb Sätze predigt wie "Du sollst nicht töten!" oder "Wer jemanden umbringt, wird mit vielen Jahren Knast bestraft!", der kann nicht ernsthaft behaupten, dass das Töten von Tieren positiv ist. Selbst Tierquälerei ist per Gesetz verboten, aber der Tod eines Tieres scheint nicht quälend zu sein?
Jäger argumentieren, dass das "Jagen von Tieren" (sie sprechen nie von Töten, Erschießen, Ermorden oder Umbringen als ob die Bejagung keinen Tod nach sich ziehen würde) nicht ihre Hauptaufgabe ist. Sie würden mehr Tierarten schützen als töten und dadurch den Artenschutz und Wildpflege betreiben. Ja, im Winter füttern sie Rehe, Wildschweine und andere Tiere, aber nur, um sie zur nächsten Jagdsession erlegen zu können.
Wie Jäger die Natur schützen, indem sie Hochsitze aufbauen, Zufahrtstraßen anlegen, Zäune ziehen und dergleichen, ist fraglich. Wenn sie SportlerInnen, WanderInnen usw. vom Wald fernhalten, dient das nicht dem Naturschutz sondern der Revierabsicherung. Wäre blöd, einen Jogger zu erschießen.
Die Natur schützen können auch andere Menschen, die nicht nebenbei Tiere töten.
Argument: Jäger regeln den Wildbestand!
Gegenargument: Weil ohne die Jagd einige freilebende Tierarten, wie z. B. die armen Rebhühner noch ärmer dran wären und andere Tiere wie böse Rabenvögel sich ungehindert vermehren und die Landwirtschaft bedrohen würden, müssen die Jäger eingreifen. Sie verschweigen aber, dass erst der Mensch und besonders die Jagd die natürlichen Regulationsmechanismen zerstört haben, indem sie Tiere, die sonst den Wildbestand reguliert haben, ausgerottet oder stark dezimiert haben.
Vehement wehren sie sich jetzt gegen eine Wiedereinbürgerung dieser Tierarten wie Luchs und Wolf. Füchse, Greifvögel und so weiter sind für sie keine Regulationshelfer, sondern Konkurrenten, die demzufolge gejagt werden müssen.
In einer Schrift des "Deutschen Jagdschutz-Verbandes e.V." (DJV) steht: "Mit der Hege wird nicht beabsichtigt, einen möglichst hohen Wildbestand zur Bejagung zu schaffen. Sie schließt auch die Abwehr von Gefahren für das Wild ein."
Auf gut deutsch heißt das: Wir schützen die Kaninchen vor dem Fuchs, indem wir den Fuchs töten. Dann haben wir ganz viele Kaninchen, die wir töten müssen, damit sie nicht die ganzen Mohrrüben von den Feldern klauen. Jägerlogik.
Mehrere hunderttausend Tiere werden jedes Jahr erschossen oder in Fallen gefangen. Wer das Leben von Tieren achtet, muss das als Mord empfinden und nicht ganz sachlich als Hege, wie es verniedlichend genannt wird. Diese Versachlichung von Leben, in der Lebewesen nur eine Nummer in einer Besatzdichtetabelle sind, erleichtert es Menschen nur, ohne Grund zu töten.
Argument: Jäger jagen nicht aus purer Lust!
Gegenargument: Nein, sie erfüllen ja nur ihre Pflicht. Wie so viele todesbringende Menschen das auch sagen. Ein Jäger sei in der Lage, aufgrund seiner Ausbildung das Wild so zu "erlegen" (nicht "töten"), dass ihm vermeidbare Schmerzen und Leid erspart bleiben. Das sagen Jäger, nachdem sie Leben beendet haben. Außerdem können bestimmte Arten von Munition das Tier gar nicht schmerzlos töten, zum Beispiel Schrot, weil die vielen Kugeln das Tier unkontrolliert treffen. Die Aufgabe eines Jagdhundes ist es ja auch, verwundete Tiere, die unter Schmerzen dem Tod zu entfliehen suchen, aufzuspüren. Aber ein deutsches Tier leidet ja nicht.
Außerdem ist es durchaus üblich, dass Jäger die Geweihe von besonders großen Hirschen, die Stoßzähne von Keilern, die Häute von Wildschweinen oder die Federn von Vögeln als Zimmerschmuck benutzen. Das dient dann unter anderen Jäger als Beleg für den Jagderfolg. Es kann aber genauso gut Geltungssucht, Protz und Angeberei genannt werden. Solche Trophäen würden nicht genutzt werden, wenn der Tod wirklich nur eine "formale Sache" wäre. Wer aber stolz darauf ist, schmückt sich mit den Federn seiner "Feinde".
Es wird erwidert, dass die Geweihe auf "Trophäenschauen" (genannt Hegeschauen) wertvolle Informationen über das Tier und die Erlegung bieten. Dass diese Informationen aber nicht in Wohnzimmern oder von einem Wildscheinfell im Flur vermittelt werden, dürfte allen klar sein.
Manche Jäger rechtfertigen die Jagd damit, dass sie sich erst mühsam an das Wild ranschleichen müssten und es Geduld erfordere, auf einem Hochsitz zu warten. Das Töten spiele nur eine ganz kleine Rolle bei der Jagd. Aber: es bleibt das Ziel, die Belohnung des Anpirschens und Wartens.
Um das Leiden der Tiere zu minimieren, müssen hervorragende Schießleistungen bei der Ablegung der Jagdprüfung gezeigt werden. Dann ist es aber verwunderlich, dass nur einige Wochen nach Beginn der Jagdsession 2000 in den USA über acht Menschen getötet wurden, weil Jäger Menschen, teils andere Jäger, mit Tieren verwechselt haben.
Dass Jäger nicht nur aus Sorge um den Wildbestand sondern eben doch aus Spaß jagen, zeigt ein Blick in eine der zahlreichen Jagdzeitschriften, in denen für Jagdsafaris in Afrika oder sonstwo geworben wird.
Hinzu kommt, dass die Technik längst so ausgereift ist, dass mit Lasergewehren etc. gejagt werden könnte. Das andauernde Benutzen von schmerzbringendem Schrot zeigt, dass das Vermeiden von Tierqualen bei der Jagd nicht die höchste Priorität hat.
Quelle: LÖPA Berlin
Sehr interessant, ein copy - paste mit viel Halbwissen von einer Anti-jagd seite.
ja, macht es den perversen, abartigen noch leichter. sonst treffen`s in da fettn nix:k:
das beste sind jäger, die direkt mit ihren jeeps zum hochstand fahren, dort bissl warten/saufen/wixxen/etc. und dann ein angefüttertes wild abknallen.
wixen dann`s erst nach dem abknallen
Sehr interessant, ein copy - paste mit viel Halbwissen von einer Anti-jagd seite.
Ist keine Anti-Jagd-Seite - schau rein dann siehst Du was die LÖPA ist, macht,....
Ist keine Anti-Jagd-Seite - schau rein dann siehst Du was die LÖPA ist, macht,....
Trotzdem entspricht der Text den du da reinkopiert hast nicht den Tatsachen.
Schwarze Schafe gibts es Überall, brauchst dich nur im Radsport umschauen.
Safari, oder Irgendwo einen Abschuss zu kaufen hat meiner Meinung nach nichts mit Jagd zu tun.
Was meinst du entspricht nicht den Tatsachen?
... Wild gehört nun mal geschossen, wie, ist doch egal, solange das Tier nicht dabei gequält wird!
ciao
??? warum gehört "wild nunmal geschossen"?
weil möglicherweise der mensch das ökosystem durcheinandergebracht hat ...?!
und weil wir noch immer nicht gewillt sind etwas zum positiven bewegen?! (siehe wiedereinbürgerung von bär, luchs, wolf, ...)
solange jagdgäste viel geld bezahlen, wird sich da nicht so schnell etwas ändern. der, der zahlt, schafft an.
was unfair wäre, wenn man jeden jäger mordslust unterstellt,
ist dieselbe verallgemeinerung wie "jeder biker ist ein rowdy".
blöd für uns biker ist halt die unglaublich starke lobby die hinter der jagd steht.
was mir ein kundiger mal erklären soll: warum braucht es 3 m hohe wildzäune mit stachelddraht obenauf? können hirsche klettern?
und warum überhaupt einsperren?
??? warum gehört "wild nunmal geschossen"?
weil möglicherweise der mensch das ökosystem durcheinandergebracht hat ...?!
und weil wir noch immer nicht gewillt sind etwas zum positiven bewegen?! (siehe wiedereinbürgerung von bär, luchs, wolf, ...)
solange jagdgäste viel geld bezahlen, wird sich da nicht so schnell etwas ändern. der, der zahlt, schafft an.
was unfair wäre, wenn man jeden jäger mordslust unterstellt,
ist dieselbe verallgemeinerung wie "jeder biker ist ein rowdy".
blöd für uns biker ist halt die unglaublich starke lobby die hinter der jagd steht.
was mir ein kundiger mal erklären soll: warum braucht es 3 m hohe wildzäune mit stachelddraht obenauf? können hirsche klettern?
und warum überhaupt einsperren?
kann man die wölfe eventuell weglassen?!:f:
??? warum gehört "wild nunmal geschossen"?
: warum braucht es 3 m hohe wildzäune mit stachelddraht obenauf? können hirsche klettern?
und warum überhaupt einsperren?
Hätte ich auch gern mal gewusst und: Warum geht man eigentlich jagen?? Was steckt dahinter? Was bringt einen Menschen dazu auf ein wehrloses Lebewesen zu schiessen? :confused:
Hätte ich auch gern mal gewusst und: Warum geht man eigentlich jagen?? Was steckt dahinter? Was bringt einen Menschen dazu auf ein wehrloses Lebewesen zu schiessen? :confused:
das tät mi auch interessieren..
hab mal einen bekannten gefragt der selbst auch auf die jagd geht..
er hat gemeint...
in erster linie wildregulation..
dann trophäen....und dann is noch das erleben der natur...einfach die ruhe auf dem jägerhochstamm, wo jäger auch mal eine nacht verbringt....(was i aber irgendwie versteh)
kann man die wölfe eventuell weglassen?!:f:
wenn man da wählen könnte, würde ich gerne hunde weglassen ...
ist in unseren kreisen wohl das einzige tier mit dem es gehäuft probleme gibt.
gibt es (neutrale) berichte über das zusammenleben von wolf und mensch? in einigen ländern sind sie ja noch beheimatet.
wie wärs wenn ma die jäger beim wirtn oder in der jagdstubn mit einer horde hungriger keiler überrascht? mal sehn wer weiter hupft:rofl:
wie wärs wenn ma die jäger beim wirtn oder in der jagdstubn mit einer horde hungriger keiler überrascht? mal sehn wer weiter hupft:rofl:
Das wär sicherlich a Gaudi :D
hat schon mal jemand zu ende gedacht, was passieren würde, wenns keine jäger gibt?! ausgehend von unserer gesellschaftsform und unserem lebensstatus?! :rolleyes:
trialELCH
28-11-2008, 19:35
t'schuldigung, aber wayne interessierts.
Wenn man alles bei der Natur belassen sollte, wie alle meinen würden wir noch immer ums Feuer hupfen und in Höhlen hausen. Weil das beim Aluminiumabbau ein Or$chvoll an Energie verbraten wird ist jedem Wurscht. Oder das ein Haufen Öl (Kunststoff) in jedem Funktionsshirt, ... drinnnen ist auch.
Aber wenn ein paar Bambis querlegen ist das ein Weltuntergang.
um einen Bekannten zu zitieren:
He Burschen, wenns weiter so geht könn ma in aner Stund a drum streitn warum a Schas stinkt.
Erlich gesagt mir ists wurscht obs die Viecher beim futtern erwischen oder bei was andern, hauptsache sie landen auf meinen Teller!:devil:
Sugarbabe
28-11-2008, 19:56
wenn man da wählen könnte, würde ich gerne hunde weglassen ...
ist in unseren kreisen wohl das einzige tier mit dem es gehäuft probleme gibt.
gibt es (neutrale) berichte über das zusammenleben von wolf und mensch? in einigen ländern sind sie ja noch beheimatet.
Der Wolf ist ziemlich scheu. Einen normalen, in freier Wildbahnlebenden Wolf wirst Du kaum zu Gesicht bekommen. Der ist in der Regel schon weg, bevor Du daheim aus der haustür gegangen bist.
Warum stinkt a Schas: Weil der Darm noch Reste verdauen muss was der Magen nicht geschafft hat :D
Der Wolf ist ziemlich scheu. Einen normalen, in freier Wildbahnlebenden Wolf wirst Du kaum zu Gesicht bekommen. Der ist in der Regel schon weg, bevor Du daheim aus der haustür gegangen bist.
jaaaaaaa
ausser der wolf hat tollwut...dann wartet er bis du aus dem haus gegangen bist:D
hat schon mal jemand zu ende gedacht, was passieren würde, wenns keine jäger gibt?! ausgehend von unserer gesellschaftsform und unserem lebensstatus?! :rolleyes:
Was soll schon großartiges passieren, manche Arten werden sich vermehren, andere werden weniger werden weil sie gefressen werden. Wenn die eine Speizies kein Futter mehr hat wird sie automatisch weniger werden, dafür die andere Spezies wieder mehr. Es hält sich im Gleichgewicht.
Vom Gesellschaftlichen Aspekt her haben ein paar weniger was zum angeben, die Waffenindustrie hätte niocht so viel Umsatz und die Bekleidungsindustrie wäre auch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen. Wobei letztere auch mit anderen Kleidungsstücken ihren Umsatz machen kann. Förster brauchen auch Kleidung...
Was soll schon großartiges passieren, manche Arten werden sich vermehren, andere werden weniger werden weil sie gefressen werden. Wenn die eine Speizies kein Futter mehr hat wird sie automatisch weniger werden, dafür die andere Spezies wieder mehr. Es hält sich im Gleichgewicht.
Vom Gesellschaftlichen Aspekt her haben ein paar weniger was zum angeben, die Waffenindustrie hätte niocht so viel Umsatz und die Bekleidungsindustrie wäre auch ein wenig in Mitleidenschaft gezogen. Wobei letztere auch mit anderen Kleidungsstücken ihren Umsatz machen kann. Förster brauchen auch Kleidung...
bei den meisten reicht ein lendenschurz
bei den meisten reicht ein lendenschurz
Dann wärs Tarzan :D
Dann wärs Tarzan :D
der konnte doch auch nicht richtig reden und sein lebensmensch war ein affe. :l:
...probier mal den gedanken zu verfolgen, obs dann überhaupt noch wild geben würde!! - ich glaub nämlich nicht.
Sugarbabe
28-11-2008, 20:11
jaaaaaaa
ausser der wolf hat tollwut...dann wartet er bis du aus dem haus gegangen bist:D
die haben Fuchs, Dachs, Eichhörnchen oder Bär auch.
Mit dem Unterschied, Du brauchst die Inkubationszeit nicht abwarten.
die haben Fuchs, Dachs, Eichhörnchen oder Bär auch.
Mit dem Unterschied, Du brauchst die Inkubationszeit nicht abwarten.
Beim Bär brauchst auch nicht warten :D
SirDogder
29-11-2008, 10:01
@bernd71: du der dich ja so oft als Jagdbefürworter positionierst: Was findest du am Kirren? Pos oder neg?
Und daran, dass die Tiere beim Füttern erledigt werden, damit ein Großkopferter ein Geweih daheim hängen hat?
Das würd mich jetzt echt interessieren, du kannst dich bei der Argumentation nicht immer die Rosinen herauspicken.
Tyrolens
30-11-2008, 13:53
Servus!
Demnach ist es nun legal, neben Schwarz- auch Rotwild mit Futter anzulocken, um es dann zu erschießen.
Schwarzwild ist für den Trophäenjäger absolut minderwertig. Wenn, dann wird Schwarzwild aus zwei Gründen geschossen: Umdas Fleisch zu verwerten und den Schwarzwildbestand möglichst gering zu halten. Den meisten Jägern muss man eh schon mit rechtl. Konsequenzen drohen, dass sie auf Schwarzwild gehen. Nicht zu letzt, weil das Schwarzwild recht klug ist, und viele Jäger nicht die Motivation haben, tagelang anzusitzen, ohne auch nur eine Sau zu erblicken. Und sowas kommt recht oft vor. Denn, die Sau ist klug. Anfüttern bringt da ein bissl was, aber nicht die Welt. Ich denke mal, dass das Kirren von Schwarzwild vor die Ursache massiver Schwarzwildschäden ist. Eine Rotte kann in einer Nacht eine Wiese zum Acker machen.
Beim Rotwild weiß ich nicht, wie die Situation in NÖ ist. Aber Reutte hat zB eine 3 bis 5 mal zu hohe Rotwilddichte. Zu verantworten haben das zwar die Jäger, aber ohne behördlichen Druck tun die beim Rotwild eh nix. Insofern kann das Kirren inkl. einer ev. Zwangsbejagung schon eine schnelle Bestandsdezimierung bringen.
Die Rotwild-Trophäenjagd ist ein eigenes Thema. Da musst normalerweise nix anfüttern, weil die Aufsichtsjäger eh schon genau wissen, wo sich die Kapitalen aufhalten.
Viele Grüße,
Thomas
@SirDogder
Das Ankirren kann man nicht verallgemeinern, es macht einen Unterschied ob man Schwarzwild oder Rot bzw. Rehwild ankirrt.
Möchte man Schwarzwild am Hochsitz erlegen ist es notwendig anzukirren, sonst wird man keinen Erfolg haben.
Wenn Abschüsse verkauft werden, kann ich mir auch vorstellen dass Rot.- und Rehwild angekirrt wird.
Ich picke mir bie dieser Diskussion keine Rosinen heraus aber ich gehe mittlerweile seit über vierzehn Jahren jagen, und es ist meine Überzeugung dass es ohne Jagd nicht gehen würde.
ich fasse kurz zusammen:
wuerde man die tiere nicht jagen, wuerden sie sich haltlos vermehren.
wuerden sie sich haltlos vermehren, waeren wald und wiesen bald kaputt.
jagd ist keine lust, sondern eine notwendigkeit.
die tiere sind sehr scheu.
man muss sie gezielt anlocken, um sie zu gesicht/vor die flinte zu bekommen.
off topic: man sollte mountainbiker aus den waeldern fern halten, damit sich die scheuen tiere stressfrei vermehren koennen.
:rolleyes::f::(
das mim schwarzwild leuchtet mir irgendwie ein...
die machen wirklich viele schäden....die frage ist halt nur ob das tatsächlich ein schaden ist, oder ob es ein waldboden nicht sowieso nötig hat mal umgeackert zu werden:confused:
das mim schwarzwild leuchtet mir irgendwie ein...
die machen wirklich viele schäden....die frage ist halt nur ob das tatsächlich ein schaden ist, oder ob es ein waldboden nicht sowieso nötig hat mal umgeackert zu werden:confused:
persönlich kenn ich mich nur bei rotwild-jagdgebieten ein wenig aus und dort ist der wildverbiss an jungbäumen das große ärgernis. ...und da ärgert sich nicht der jäger - nein - die waldbesitzer ärgert dies und schiebt den jägern die verantwortung zu! dh. jährliche markierungsarbeiten an baumwipflen und trieben von jungbäumen (sehr lustige arbeit) und schadloshaltungen der waldbesitzer an der jägerschaft, wenn der verbiss über ein gewisses maß hinausgeht.
jetzt kann sich jeder selbst einen schluss draus ziehen, was geschehen würde, wenn keine jägerschaft als solches institutioniert wäre - kein bauer oder waldbesitzer würde auch nur irgend ein tier, welches auch nur den geringsten schaden anrichten könnte überleben lassen!!
lg p
btw - bin selbst kein jäger!!!! maximal ein jagdinteressierter! - das "anfüttern" find ich persönlich abscheulich. die tiere bauen in den wintermonaten (wo füttern unumgänglich ist) ein gewisses vertrauen auf, dies dann so einzusetzen ist meiner ansicht nach nicht waidgerecht.
SirDogder
01-12-2008, 11:19
Jeder, der nur ein bischen darüber nachgedacht hat, dem ist völlig klar, dass es eine Bejagung geben MUSS.
Das kritisiere ich auch nicht.
Aber die Methode schon!
nur... auch das ist nicht das Problem.
das Problem ist, dass die Bejagungs - Methoden zweifelsfrei extreme Unruhe bringen in die Wildtiere. Und dass man mit allen Mitteln versucht, die Tiere zu erledigen.
Was aber mich absolut sauer aufstößt: Wenn mich irgendein Jäger, Pächter, Förster im Wald aufhält, weist er mich IMMER auf die Wildruhezonen hin und dass ich (wir) das Wild derart stören.
Und ich frage mich einfach, wer das Wild jetzt mehr stört: Ein MTB mit superleisen Reifen oder dass die Tiere beim ESSEN erschossen werden. In einem Fall (MTB) passiert in Wahrheit gar nichts... es ist sehr selten dass ich Tiere überhaupt "sehe", im 2. Fall passiert sehr viel - erstens stirbt das Tier (OK... das stört die anderen gar nicht, und das gestörte Tier ist ja tod) zweitens kommen die Andren nicht mehr zum Futterplatz, weil es da laut knallt.
Und nochmals: Es mag schon sein, dass es schwer ist die Wildschweine zu jagen, weil die so klug sind. Fakt ist aber auch, dass es definit andere Methoden gäbe, der Plage Herr zu werden. So sehe ich es auch bei uns im Wald, die Wildschweine werden teilweise in Gattern gehalten und wenn jemand Fleisch will, einfach geschlachtet.
Tyrolens
01-12-2008, 11:21
das mim schwarzwild leuchtet mir irgendwie ein...
die machen wirklich viele schäden....die frage ist halt nur ob das tatsächlich ein schaden ist, oder ob es ein waldboden nicht sowieso nötig hat mal umgeackert zu werden:confused:
Die graben keine Waldböden um (außer in Eichenwäldern), sondern Wiesen und Äcker, bzw, leben sie auch lieber zb in einem Mais- oder Rapsacker, als im Wald.
Viele Grüße,
Thomas
Tyrolens
01-12-2008, 11:25
Und nochmals: Es mag schon sein, dass es schwer ist die Wildschweine zu jagen, weil die so klug sind. Fakt ist aber auch, dass es definit andere Methoden gäbe, der Plage Herr zu werden. So sehe ich es auch bei uns im Wald, die Wildschweine werden teilweise in Gattern gehalten und wenn jemand Fleisch will, einfach geschlachtet.
Du gehst also davon aus, dass Wildschweine im Wald als Nutztiere gehalten werden? Tja, so kann man es auch sehen. Und der Hirsch ist wahrscheinlich auch natürlicher Bewohner des Waldes?
SirDogder
01-12-2008, 12:00
Du gehst also davon aus, dass Wildschweine im Wald als Nutztiere gehalten werden? Tja, so kann man es auch sehen. Und der Hirsch ist wahrscheinlich auch natürlicher Bewohner des Waldes?
Es SIND Nutztiere. Dass die Nutztiere im Wald herumrennen, ist wiederum eine andere Sache. Es wird doch niemand annehmen, dass es sich hier um "Natur" handelt.
Es ist eine regulierte Angelegenheit von wirtschaftlichen Interesse, damit einge wenige mehr oder weniger betuchte Herrschaften einen Thrill beim Schießen haben.
Die übrigen Jäger müssen sich (und das sind meistens Einheimische) um die weniger wertvollen Stücke kümmern, die keine Throphäe wert sind.
Wenn in A die Jagd verboten werden würde, hätte man in nullkomma nichts ein Tiergarten, bei dem die Tiere zum Fleischliefern produziert werden. Zumindest in den Wäldern um den Ballungsräumen herum.
das mim schwarzwild leuchtet mir irgendwie ein...
die machen wirklich viele schäden....die frage ist halt nur ob das tatsächlich ein schaden ist, oder ob es ein waldboden nicht sowieso nötig hat mal umgeackert zu werden:confused:
im Wald machen sie keinen Schaden, aber meißt grenzt der Wald an Felder und dort machen sie Schäden. Ein mir bekanntes Revier hat heuer bereits knapp 10000€ zu bezahlen.
Das man einen Jäger nicht vom Gegenteil überzeugen kann und umgekehrt ist klar.
Was mir allerdings nicht klar ist: Warum geht man eigentlich jagen?? Was steckt dahinter? Was bringt einen Menschen dazu auf ein wehrloses Lebewesen zu schiessen?
Wenn es nur um die "Regulation" geht wie viele behaupten dann bräuchten wir doch keine Treibjagden, etc....
stifti71
01-12-2008, 16:09
möchte vorwerg anmerken dass ich kein jäger oder auch freund von jäger bin - aber für mich lebt das wild im wald viel natürlicher als das schweindi in einer massenzucht welches dann zum schnitzel wird
deshalb
so lang ich (frau,mann,...) fleisch oder tierprodukte esse, reg ich mich auch nicht über tötungsarten bei der jagd auf
Ich halt Massentierhaltung, Massentierschlachtungen, etc. genauso nichts, bin aus Überzeugung Vegetarier.
Soll jeder seine Meinung zum besten geben, ich will nur mal versuchen einen Jäger zu verstehen. Warum entschließt sich ein Mensch ein anderes Lebewesen zu töten, etc.
Ully-Bär
01-12-2008, 16:25
Eínem Vegetarier von den Genüßen eines guten Wildbratens (oder Gamswurst) zu erzählen wird wohl wenig bringen. Aber wenn Du wirklich ein überzeugter Tierfreund bist dann wird es doch auch für Dich "besser" sein wenn das Tier nach einem (soweit als möglich) glücklichen Leben und völlig streßfrei getötet wird als wenn es mit dem LKW EU-gerecht in einen Schlachthof transportiert und dort getötet wird.
Die Teile wie Fell, Trophäen sind dann eben Nebenprodukte. Es werden aber nicht nur Tiere mit Trophäen geschossen. Die reine Trophäenjagd ist natürlich abzulehnen, aber das sehen auch viel (wenn nicht sogar fast alle) anderen Jäger genauso.
Auch ein Fleischer, Fischer und sogar ein Radfahrer tötet andere Tiere ....
habe die Ehre
Ully-Bär
des anzige von dems auf der welt zuviel gibt - is da depate "mensch"
und wehe man erschiesst amoi in unsere kreise an von de trottln -
ui - daunn schrei ma -
ausser es mocht a bsoffana jaga - dann wars a versehen oder unfall:f:
:k:
Soll jeder seine Meinung zum besten geben, ich will nur mal versuchen einen Jäger zu verstehen. Warum entschließt sich ein Mensch ein anderes Lebewesen zu töten, etc.
Frag mal den Fleischhauer von nebenan! Es gibt Fragen, die kann man nicht stellen, bzw wird man keine befriedigende Antwort darauf bekommen! Genauso dir Frage, wo fängt der Schutz an und wo hört dieser auf - ein vom MTBiker überfahrener Käfer/Wurm etc. war auch ein Lebewesen. - nicht lösbar!!!!
Es ist auch nahezu egal - nicht egal ist´s jedoch, wenn jemanden die Sache Spass macht! :rolleyes:
btw - Treibjagten werden am Ende von Jagdsaisonen abgehalten und auch nur dann, wenn die Abschusszahlen nicht erreicht wurden!
edit: @ ducatus - es war bisher in diesem thread ein erstaunlich ruhiges klima - bitte belassen wir es dabei und versuchen sachlich zu diskutieren! nicht wieder den thread mit kraftparolen umbringen - bitte!!
Eínem Vegetarier von den Genüßen eines guten Wildbratens (oder Gamswurst) zu erzählen wird wohl wenig bringen. Aber wenn Du wirklich ein überzeugter Tierfreund bist dann wird es doch auch für Dich "besser" sein wenn das Tier nach einem (soweit als möglich) glücklichen Leben und völlig streßfrei getötet wird als wenn es mit dem LKW EU-gerecht in einen Schlachthof transportiert und dort getötet wird.
Die Teile wie Fell, Trophäen sind dann eben Nebenprodukte. Es werden aber nicht nur Tiere mit Trophäen geschossen. Die reine Trophäenjagd ist natürlich abzulehnen, aber das sehen auch viel (wenn nicht sogar fast alle) anderen Jäger genauso.
Auch ein Fleischer, Fischer und sogar ein Radfahrer tötet andere Tiere ....
habe die Ehre
Ully-Bär
Als Tierfreund ist mir natürlich am liebsten wenn gar kein Fleisch verzehrt wird, aber bevor es ein schmerzvoller langer Tod ist natürlich der kurze und schnelle Tod zu bevorzugen.
Das man mal einen Regenwurm überfährt kann natürlich passieren, ist aber nicht vorsätzlich, die Jagd schon.
Frag mal den Fleischhauer von nebenan! Es gibt Fragen, die kann man nicht stellen, bzw wird man keine befriedigende Antwort darauf bekommen! Genauso dir Frage, wo fängt der Schutz an und wo hört dieser auf - ein vom MTBiker überfahrener Käfer/Wurm etc. war auch ein Lebewesen. - nicht lösbar!!!!
Es ist auch nahezu egal - nicht egal ist´s jedoch, wenn jemanden die Sache Spass macht! :rolleyes:
btw - Treibjagten werden am Ende von Jagdsaisonen abgehalten und auch nur dann, wenn die Abschusszahlen nicht erreicht wurden!
Der Fleischer von nebenan verdient sein Geld damit, obwohl es für mich genauso unverständlich ist wie die Jagd an sich, am Ende kommt das Gleiche heraus und warum muß ich Fasane und Hasen jagen wenn es den Fuchs gibt?
- nachdem also die meisten unserer spezies allesfresser sind, muessen wir tiere töten. ein fachgerecht durchgefuehrter schuss im lebensumfeld des tieres ist vermutlich eine der "humaneren" methoden das zu bewerkstelligen.
wild dient wohl schon seit urzeiten der ernährung von menschen.
- wenn man den fachkundigen glauben darf, ist ausserdem eine regulation des wildbestandes notwendig, da es offenbar zu wenige natuerliche feinde für das wild gibt und ueberschiessende wildpopulationen schäden in land- und forstwirtschaft verursachen.
das ist ein teil der wahrheit.
der rest (und ich würd das gern einmal auch von jägern hören):
- jagd ist ein grosses geschäft
- jagd ist für viele ein hobby
- es gibt die lust am töten
(oder glaubt jemand, dass sich irgendein pelzbemantelter neureicher mit dem jeep in den wald kutschieren lässt, um einen beitrag zur regulation des wildbestandes zu leisten?
oder glaubt jemand, dass der bizarre geweihschmuck an und in jeder jagdhütte etwas anderes ist als das eitle zur-schau-stellen testosteronträchtigen stolzes.)
das alles könnte einem ja wurscht sein, wenn da nicht dieser ausschliesslichkeitsanspruch der jägerschaft auf die benutzung des waldes wäre. über die gründe dafür braucht nicht lange spekuliert werden.
Sugarbabe
01-12-2008, 18:53
Ich hab jetzt nochmal drüber nachgedacht, warum sich die Gegner darüber aufregen, das Wild könnte durch die Stresssituation Futter mit dem möglichen Tod in Verbindung bringen zu müssen Schaden nehmen.
Ich glaub, die Leute haben sich noch nicht mit heute noch in freier Wildbahn lebenden Tieren und ihren Fressfeinden auseinandergesetzt.
In Afrika lauern an den Wasserlöchern auch die Fressfeinde der Pflanzenfresser und darüber regt sich keiner auf.
[QUOTE=bikeopi;1778377]
der rest (und ich würd das gern einmal auch von jägern hören):
- jagd ist ein grosses geschäft
- jagd ist für viele ein hobby
- es gibt die lust am töten
(oder glaubt jemand, dass sich irgendein pelzbemantelter neureicher mit dem jeep in den wald kutschieren lässt, um einen beitrag zur regulation des wildbestandes zu leisten?
oder glaubt jemand, dass der bizarre geweihschmuck an und in jeder jagdhütte etwas anderes ist als das eitle zur-schau-stellen testosteronträchtigen stolzes.)
QUOTE]
Tja, das würd ich auch gerne mal von jemanden hören, wird aber im Laufe der Geschichte wohl nie passieren.
hatte heute a grosse hetz mit de idioten jaga -
fuhr ihnen 2 x direkt durch ihre schusslinie bei der treibjagt -
heheh - des war lustig und a der puls war etwas höher :D
nur noch lange nicht so hoch wie der puls von denen -
blut roter fetter schädel der mi auschreit - i erm aber net hör weil i ja kopfhörer hab :D
und de reh bogen ab in feld hinaus - meingott was für a freud für mi !!;)
dann hab ich sie auch noch um was erleichtert - hehehe - des san solche koffan :jump:
so macht fun + action training noch mehr spass !!
hatte heute a grosse hetz mit de idioten jaga -
fuhr ihnen 2 x direkt durch ihre schusslinie bei der treibjagt -
heheh - des war lustig und a der puls war etwas höher :D
nur noch lange nicht so hoch wie der puls von denen -
blut roter fetter schädel der mi auschreit - i erm aber net hör weil i ja kopfhörer hab :D
und de reh bogen ab in feld hinaus - meingott was für a freud für mi !!;)
dann hab ich sie auch noch um was erleichtert - hehehe - des san solche koffan :jump:
so macht fun + action training noch mehr spass !!
:rofl::rofl::toll::klatsch:
Markus, die Leute mit den orangenen Jacken und den Motorsägen waren keine Jäger sondern Forstarbeiter.:devil:
Tyrolens
03-12-2008, 16:24
Ein Akt ausgesprochener Lebensmüdigkeit.
Schon mal die Statistik für Jagdunfälle angesehen?
Gruß,
Thomas
Markus, die Leute mit den orangenen Jacken und den Motorsägen waren keine Jäger sondern Forstarbeiter.:devil:
heheh - ja die hab i a gesehen - san aber oben am berg -
die anderen nur mitn neon roten band am bluza und d krochen in haund san de koffan !!:p
lebensmüde :
naja - a bissal nervenkitzel muss sein -
und leute die sich das ganze leben lang fürchten und und angst haben sterben auch ;)
nachdem ich motorrad rennen fuhr - schau ich mir keine statistiken an - nur de horten kumman durch , bzw sterben a !!!;)
so gesehen dürfte man auch n icht auto fahren !!
ps.: das gebiet seitl. war absolut nicht abgesichert - so fuhr ich das 1.x ahnungslos in die schusslinie ! :(
Sugarbabe
09-12-2008, 20:55
Ich würd mich bei einer Treibjagd nicht auf Feld und Flur hinaustraun, die treffen nämlich alles ausser Wild!!!
So gefährlich ist es nun wieder auch nicht! In AT gibt es ca. 120000 Jäger, wenn man annimmt dass jeder Jäger im Schnitt 25 Schuss/Jagdsaison abgibt dann sind das 3 mio und dem gegenüber stehen weniger als ca. 80 Jagdunfälle / Jahr und davon sind < 5 tödlich.
Trotzdem ist es eine ziemliche Heldentat sich in der Nähe einer Treibjagd aufzuhalten.
Randolph_Carter
10-12-2008, 09:26
Im Jahr 2007 stieg die Anzahl der Wildabschüsse in Österreich gegenüber dem Vorjahr insgesamt um 30,5%. Sowohl beim Schalen- und Niederwild (+26,1%) als auch beim Federwild (+41,5%) kam es teilweise zu einer deutlichen Steigerung. Verantwortlich dafür war beim Schalenwild der hohe Abschuss von 33.800 Stück Schwarzwild (+82,2%) und 50.300 Stück Rotwild (+6,8%), der Rehwildabschuss war mit 248.000 Stück (–4,0%) ebenso rückläufig wie der Gamsabschuss mit 20.600 Stück (+4,6%). Beim Niederwild gab es fast die doppelte Feldhasenstrecke mit 247.000 Stück (+97,0%) und auch ein Plus beim Fasan mit 204.329 Stück (+65,3%). Allerdings wurden auch mehr Füchse (+26,4%) und Marder (+17,1%) sowie unzählige Blesshühner, Stockenten, Entenbastarde, Fasanenhähne, Ringeltauben, Türkentauben, Krähen, Elstern, Eichelhäher, Kormorane erlegt ...
Zitat Landesjägermeister Prieler (der sich für die Schnepfenjagd trotz EU-Gerichtsurteil einsetzt ): "Den Schwarzwildjäger umgibt ein gewisser Mythos. Schwarzwildjäger sind etwas Besonderes. Jemand, der einen Keiler erlegt, gilt etwas. Das muss raus aus den Köpfen. Denn bei der Einstellung werden zu wenige Frischlinge geschossen. In anderen Gegenden werden bereits Preise oder Ehrungen für besonders erfolgreiche Frischlings- und Überläuferjäger ausgelobt..."
http://www.st-hubertus.at/?id=2500%2C1011729%2C%2C
Mich wundert es, dass man noch überhaupt irgend ein frei lebendes Tier sieht. http://www.statistik.at/web_de/static/jagdstatistik_20072008_031847.pdf
Interessant ist, dass nirgendwo die unzähligen Hunde & Katzen aufgeführt werden die nicht mehr nach Hause kommen.
Am Wochenende hab sie wieder herumstreifen gesehen im Burgenland, die mutigen Treiber und die betrunkenen bewaffneten Spaziergänger mit hochrotem Kopf. Da haben sie in weitem Kreis die Rehe und Hasen übers freie Feld zum Einserkanal getrieben.
Ganze Männer! :k:
Mein kürzester Lieblingswitz: Treffen sich zwei JägerInnen...
http://www.vgt.at/presse/news/2008/news20081031_1.php
@ ducatus :wink: :klatsch: :toll: Interessant ist auch folgender Beitrag über "Jagdstörung" durch " verfolgen und beunruhigen" des Wildes: http://www.bljv.at/infoblaetter/infoblatt2007_04/jagdstoerungen.htm
LG
Randolph
SirDogder
10-12-2008, 09:26
ps.: das gebiet seitl. war absolut nicht abgesichert - so fuhr ich das 1.x ahnungslos in die schusslinie ! :(
@bernd71: DAS war wohl die entscheidende Information.
Tyrolens
10-12-2008, 09:47
Mich wundert es, dass man noch überhaupt irgend ein frei lebendes Tier sieht.
Noch mal. Und man kann das scheinbar nicht zu oft wiederholen. Wie haben in Österreich bei Rot- Reh-und Schwarzwild eine bei weitem zu hohe Wilddichte.
Randolph_Carter
10-12-2008, 13:24
Niemand weiß, wie hoch die Wilddichte unter ursprünglichen Bedingungen - also in Gegenwart von reichlich Wölfen und Luchsen und ohne Winterfütterung - war. Zahlen sind in diesem Zusammenhang Schall und Rauch. Eine "richtige" Wilddichte gibt es wohl nicht...
Bemerkungen zur "richtigen" Wilddichte
Seit 1986 wird in Bayern im Turnus von drei Jahren landesweit die Verbißbelastung durch Schalenwild - Reh, Rothirsch und Gams - erhoben. Die Zeitungen sind dann einige Tage lang voll von gegensätzlichen Stellungnahmen. "Immer noch zu hoch!" hört man von der Forstseite. "Hat weiter abgenommen!" lesen die Jäger heraus.
Verbiß ist das dominierende Problem für eine naturnahe, standortsgerechte Verjüngung der Wälder in Mitteleuropa. Was aber ist übermäßiger Verbiß? Das ist schwieriger zu definieren, als manche glauben. Eine gängige Formel lautet: Wenn sich die Hauptbaumarten ohne Schutz verjüngen lassen. Aber was sind die Hauptbaumarten? Und wer stellt fest, ob der Verbiß, der in der Jugend auftritt, gering genug ist, daß später der Altbestand so zusammengesetzt ist, wie ich mir das wünsche?
Wieviel Wild ist "natürlich"?
Genau das aber wird getan. Irgendwie hat sich bei vielen Forstleuten und Naturfreunden die Vorstellung festgesetzt, der Naturzustand sei geprägt von einer generellen Seltenheit des Schalenwildes. Manche wissen sogar ziemlich genau, wieviele es gewesen sein müssen. Eine Wilddichte von maximal eins pro km2 geisterte vor Jahren immer wieder herum - dabei hat kein Mensch je gezählt, wieviele Hirsche, Rehe oder Gams in einem naturbelassenen Waldgebiet lebten. Nicht einmal aus neuerer Zeit gibt es überzeugende Untersuchungen dazu.
- Niemand weiß, wie hoch die Schalenwilddichte unter ursprünglichen Bedingungen - also in Gegenwart von reichlich Wölfen und Luchsen und ohne Winterfütterung des Schalenwildes - war. Niemand ist auch heute in der Lage, Schalenwild überhaupt zu zählen. Zahlen sind in diesem Zusammenhang Schall und Rauch. Eine "richtige" Wilddichte gibt es nicht.
Eine weitere, trügerische Vorstellung ist die von einem ziemlich stabilen Gleichgewicht zwischen Pflanzen und Pflanzenfressern (und Raubtieren) in der vom Menschen unbeeinflußten Natur. Irrtum! Pflanzenfresser können in ihrer Dichte beträchtlich schwanken und die Vegetation entscheidend verändern. Ein lehrreiches Beispiel dafür ist Isle Royale, eine Insel in Minnesota, wo zu Beginn des Jahrhunderts Elche ankamen und Ende der 40er Jahre Wölfe. Inzwischen hat man dieses einmalige Natur- experiment 40 Jahre lang wissenschaftlich beobachtet. Das Verhältnis Wolf zu Elch schwankte in diesem Zeitraum zwischen 1 : 25 und 150. Die Wölfe konnten nicht verhindern, daß die Elchpopulation zu hoher Dichte anwuchs, die Vegetation ruinierte und dann zusammenbrach. In den elchreichen Jahren war der Wald bis in zwei, drei Meter Höhe - eben so hoch wie Elche mit dem Äser reichen können - derartig übernutzt, daß die Kälber in großer Zahl verhungerten. Jeder kann sich vorstellen, was das für die Waldverjüngung bedeutete.
Ähnliche Situationen können sich auch in europäischen Biozönosen entwickeln - mit dem Ergebnis, daß sich im Wald hirsch- und reharme Perioden mit reichhaltiger, artenreicher Naturverjüngung abwechseln mit hirsch- und rehreichen, wo die attraktiven Baumarten (Tanne, Eiche) größtenteils ausfallen. Als Folge davon entstehen Altbestände ganz unterschiedlicher Zusammensetzung, mal tannenreiche, mal tannenarme. Welche Phase aus einer derart wechselvollen natürlichen Entwicklung eines Waldes wollen wir da herausschneiden als Kriterium eines "natürlichen" Prozesses?
Schalenwild ist auch nicht gleichmäßig in seinem Lebensraum verteilt. Es gibt bevorzugte und gemiedene Gebiete, und dieses Muster ändert sich auch noch mit den Jahreszeiten. Rotwild sucht oft ferngelegene Wintereinstände auf - in Tallagen und Flußauen, aber auch an südseitigen Hängen - und konzentriert sich dort in hoher Dichte. Ähnlich ist es beim Gamswild, das im Winter sonnseitige Hänge zum Überleben braucht. Viele davon werden derzeit mit einem enormen finanziellen Aufwand saniert, d.h. aufgeforstet. Gamswild ist dort nicht gern gesehen. In solchen Wintergebieten ist eine hohe Verbißbelastung völlig natürlich. In den Waldkarpaten habe ich mir Rotwildwintereinstände vor kurzem zeigen lassen. Weißtanne, Esche und Ahorn haben dort kaum eine Chance. Unter dem Verbiß durch Rotwild entwickelt sich eine Vegetation wie bei starker Viehweide: Hasel, Birke und Erle dominieren, dazu Himbeere und Brombeere in der niederen Strauchschicht. Übrigens gibt es in dieser Gegend Wölfe "satt", Luchse auch, und das Wild wird nicht gefüttert: Eine Situation also, die sich manche bei uns herbeiwünschen, weil sie meinen, davon würde der Wald im Nu gesunden.
Auch wo die Welt noch "in Ordnung" ist, kann es lokal zu hoher Verbißbelastung und stark veränderten Waldformen kommen.
Helfen Hirsche dem Wald auf die Beine?
Wie vielfältig das Thema "Verbiß" in der Natur ist, wird einem auch im Schweizer Nationalpark deutlich. Der muß seit Jahrzehnten als abschreckendes Beispiel für überhöhte Rotwildbestände herhalten. In der Tat ist die Waldverjüngung dort in einem Ausmaß verbissen, daß einem Forstmann angst und bange werden kann. Nun haben aber Schweizer Vegetationsforscher nachgewiesen, daß es ohne diese hohe Rotwilddichte gar nicht erst zu einer Verjüngung käme, die verbissen werden kann: Es würde sich in den lichten Nadelwaldbeständen ein Grasfilz entwickeln, den die Sämlinge nicht durchdringen könnten. Wenn dieser Schluß zutrifft, so folgt daraus: Der Verbißdruck an der Verjüngung wäre hier ein untauglicher Weiser dafür, ob es zuviele Hirsche gibt.
Diese Beispiele zeigen, wie schwierig es ist, Kriterien zu vereinbaren, an denen wir messen können, ob in der Natur etwas aus dem Ruder läuft. Wir haben es bisher nicht fertiggebracht, solche Kriterien zu entwickeln. Deshalb reden wir vielfach noch wie Blinde von der Farbe. Oder wir greifen zu Parolen wie "Wald vor Wild".
Ich weiß, daß mancher diese Ausführungen mißverstehen wird als eine Spitze gegen die Forstleute und als Kumpanei mit allzu wildfreundlichen Jägern. Deshalb will ich nachdrücklich betonen, daß ich den Bemühungen der Forstleute um einen gemischten, gestuften und stabilen Wald von Herzen Erfolg wünsche. Allerdings hat die Lebensgemeinschaft Wald eine differenzierte Betrachtung verdient. Mit dem Verbißgutachten ist ein wichtiger Schritt dazu gemacht worden. Dem Schalenwild wird eine auch nur annähernd konstruktive Betrachtung nicht zuteil. Bis zu einer umfassenden Sicht des komplexen Problems Wald und Wild ist es noch weit.
Es ist nicht das Ziel die ursprüngliche Wilddichte herzustellen, sondern eine Wilddichte herzustellen bei der die Wildschäden gering sind, die Artenvielfalt erhalten bleibt und das Wild gesund ist.
Die Geschichte mit Wolf und Luchs wird nicht funktionieren, ich halte es sogar für fahrlässig irgendwelche Arten auszusetzen die keinen geeigneten Lebensraum mehr vorfinden, oder die sich dann unkontrolliert vermehren, wie die Biber z.B
Es ist nicht das Ziel die ursprüngliche Wilddichte herzustellen, sondern eine Wilddichte herzustellen bei der die Wildschäden gering sind, die Artenvielfalt erhalten bleibt und das Wild gesund ist.
Die Geschichte mit Wolf und Luchs wird nicht funktionieren, ich halte es sogar für fahrlässig irgendwelche Arten auszusetzen die keinen geeigneten Lebensraum mehr vorfinden, oder die sich dann unkontrolliert vermehren, wie die Biber z.B
:toll::toll:
- und nochmal - ich bin überzeugt, dass es ohne jägerschaft und reglementierungen gar kein oder nahezu kein wild mehr geben würde. stichwort: "bauernjäger"
Randolph_Carter
10-12-2008, 14:32
... ich halte es sogar für fahrlässig irgendwelche Arten auszusetzen die keinen geeigneten Lebensraum mehr vorfinden, oder die sich dann unkontrolliert vermehren, wie die Biber z.B
Geh.. täglich werden Menschen durch Biber angefallen oder von deren angenagten Bäumen erschlagen. Ebenso attakieren immer mehr Eichelhäher arglose Wanderer...
Die angebliche "Biberplage": http://www.oberpfalznetz.de/onetz/546091-100,1,0.html :wink:
Des Jagdhunds Fluch
Es sprach der Jäger zu dem Hunde:
„so, heut ist deine grosse Stunde,
zeig schön, was man dir beigebracht
und gib auf mein Kommando Acht!“
Voll Stolz geht er die Prüfung an.
Doch bald passierte es sodann:
es fiel ein Schuss, der Hund erschrak,
vermutlich weil der Lärm so stark.
Er winselte und wetzt davon,
da half auch kein Kommandoton.
Der Jäger war zu tiefst enttäuscht
und hat den Hund zu Haus ersäuft.
Ein Fluch liegt übern nassen Grab
so dass sich folgendes ergab:
er hat den Jäger schwer getroffen,
denn dieser hat sich totgesoffen.
Niemand hat gesagt dass der Biber eine Gefahr für den Menschen darstellt.
Aber ich kenne Gebiet wo es große Schäden durch Biber gibt, hier in AT.
vor ein paar jahren, bei einer Schneewanderung in den Fischauer Vorbergen hammas geschafft, vom Knall einer Büchse in 15 Metern Entfernung ziemlich überrascht zu werden.
Die Jägertrottln (Erklärung folgt) sind 1 Meter neben dem Wanderweg alle 20-30 Meter gestanden.
Gerade an der Stelle kreuzte der EINZIGE direkte Wanderweg - von Fischau über die Bergln rüber nach Muthmannsdorf - einen kleinen Weg, die Trottln sind vom Wegerl kommend und dann um die Ecke den von uns begangenen Weg entlanggestanden, wir hams also nicht vorher gesehen.
Voher überhaupt nix gehört, weil das Wild gerade eben erst hergetrieben wurde.
Wie uns is es noch ein paar anderen Wanderern gegangen (die warn aber mehr geschockt)
Wahrscheinlich kann man den Leuten an den Flinten selber gar keinen Vorwurf machen, aber dem Jagdleiter schon.
Ich mein: wäre das ein Gebiet mit 2 Millionen Wegerln - Lobau beispielsweise - dann wäre es schwierig.
Aber in der Nähe von Bad Fischau und Muthmannsdorf je ein Hinweisschild?
Geht nicht, oder was? :s:
und dann wundern sie sich, wenn die Nichtjäger schnell deftig werden?
Noch einfacher und besser wäre gewesen, am Ende der Asfaltstraße bei Fischau (wo die ja wohl geparkt haben, sind ja nicht so gut zu Fuß) ein Schildchen hinzustellen. Wäre Luftlinie 300 Meter gewesen
PS: es geht auch BESSER
(und auch umgekehrt mit den Idioten)
Bei der Schneetour Ende letztes Jahr (http://nyx.at/bikeboard/Board/Lindkogel-im-Winter--die-Spinner-sterben-net-aus-th77170), hams an dem Tag am Lindkogel Sauen geschossen (wir haben einige zum Abtransport bereite gesehen, ganz schön groß sowas).
Erst wollten wir die Abkürzung rauffahren, haben dort an der Absperrung mit Hinweisschild :toll: umgedreht.
Sind nach kurzer Rückfahrt einem Jäger + Abzubi begegnet, die beide wirklich besorgt gewirkt hatten, dass ma durch die Schusslinie fahren. Mit ihnen kurz geplaudert, gesagt, dass ma gerade vor 200 Metern am Schild umgedreht haben und gefragt, ob denn die normale Auffahrt gehen würde --> das ging
... und die haben ein kleines bisschen mehr Schilder aufgestellt
PS: dass während des Gesprächs zufällig ein paar Wanderergruppen genau den Wanderweg vom Lindkogel runtergekommen sind, den der quer durch das Schussgebiet führte, und es ihm net so wirklich a Reaktion rausgerissen hat, lassma uninterpretiert
Niemand hat gesagt dass der Biber eine Gefahr für den Menschen darstellt.
Aber ich kenne Gebiet wo es große Schäden durch Biber gibt, hier in AT.
Wen das interessiert & nachdem wir ja alle gerne illegal im Revier unterwegs sind:
wenns vernünftig gefroren hat
(Eisbildung damit man drauf gehen kann, das wird total eingewassert und ist ansonsten off limits)
kömmer mal in 1/2 Stunde Entfernung von Wien spazierengehen.
Unglaublich was die Tierchen so mit Uferböschungen anstellen
(noch krasser sind Bäume im Durchmesser 1-2 Meter, die entweder umgelegt sind - wie im Lucky Luke Comic, oder nur halb durchgenagt, was ich noch viel krasser finde. An Komplexen leiden die Biber nicht, garantiert)
PS: is schon ein paar Jährchen her, wo ich regelmäßig mitm Hund dort durch bin. K.A. ob es dort noch vernünftig große umgelegte Bäume gibt. Nen netten Damm gabs (mit dem Rad befahrbar, um die Dimensionen zu zeigen)
Im Jahr 2007 stieg die Anzahl der Wildabschüsse in Österreich gegenüber dem Vorjahr insgesamt um 30,5%. Sowohl beim Schalen- und Niederwild (+26,1%) als auch beim Federwild (+41,5%) kam es teilweise zu einer deutlichen Steigerung. Verantwortlich dafür war beim Schalenwild der hohe Abschuss von 33.800 Stück Schwarzwild (+82,2%) und 50.300 Stück Rotwild (+6,8%), der Rehwildabschuss war mit 248.000 Stück (–4,0%) ebenso rückläufig wie der Gamsabschuss mit 20.600 Stück (+4,6%). Beim Niederwild gab es fast die doppelte Feldhasenstrecke mit 247.000 Stück (+97,0%) und auch ein Plus beim Fasan mit 204.329 Stück (+65,3%). Allerdings wurden auch mehr Füchse (+26,4%) und Marder (+17,1%) sowie unzählige Blesshühner, Stockenten, Entenbastarde, Fasanenhähne, Ringeltauben, Türkentauben, Krähen, Elstern, Eichelhäher, Kormorane erlegt ...
Mich wundert es, dass man noch überhaupt irgend ein frei lebendes Tier sieht. http://www.statistik.at/web_de/static/jagdstatistik_20072008_031847.pdf
Interessant ist, dass nirgendwo die unzähligen Hunde & Katzen aufgeführt werden die nicht mehr nach Hause kommen.
Am Wochenende hab sie wieder herumstreifen gesehen im Burgenland, die mutigen Treiber und die betrunkenen bewaffneten Spaziergänger mit hochrotem Kopf. Da haben sie in weitem Kreis die Rehe und Hasen übers freie Feld zum Einserkanal getrieben.
Ganze Männer! :k:
Tatsache ist doch, dass trotz der gestiegenen Abschüsse zu viel Schwarzwild in unseren Wäldern unterwegs ist. Grund dafür sind unter anderem die relativ milden Temperaturen der letzten paar Jahre, verstärkter Futtermais Anbau in vielen Gebieten etc. Schwarzwild verursacht tw. massive Wald und Flurschäden. Daran haben auch wir beide als Radfahrer und Naturfreunde kein Interesse. Und spätestens wenn die Wildsau mal bei Dir im Garten steht, und das letzte Reh vertrieben ist, wünscht Du Dir, dass jemand was unternommen hätte!
Ad wundern, dass man noch ein frei lebendes Tier sieht: Soviel ich weiss fallen in AT weniger als 20% des Rewildes einem Jäger zum "Opfer". Der absolute Großteil stirbt einen natürlichen Tot. Der Rest wird vom Auto überfahren. Also mal mit den Aussagen zumindest in der Nähe der Realität bleiben....
Hund & Katze: Sind nicht jagdbares Wild, werden daher wohl auch in keiner Jagdstatistik auftauchen. Tatsächlich ist das erlegen von Hunden und Katzen aber stark reglementiert und komt enorm selten vor. Im Zweifel ist es aber wohl besser man passt auf seinen 4-beinigen Freund auf. Denn auch Hunde / Katzenbesitzer haben sich an gewisse Regeln zu halten; macht nur so gut wie keiner.
Wenn Du das nächste mal betrunkene bewaffnete Spaziergänger siehst würde ich vorschlagen Du rufst die Polizei anstatt es in einem Forum zu posten.
Intrud0r
11-12-2008, 09:51
Niemand hat gesagt dass der Biber eine Gefahr für den Menschen darstellt.
Aber ich kenne Gebiet wo es große Schäden durch Biber gibt, hier in AT.
Wo denn?
Ich würd ja wirklich gern mal Biber beobachten aber leider ist mir ausser angenagten Bäumen noch nie was untergekommen.
Noch mal. Und man kann das scheinbar nicht zu oft wiederholen. Wie haben in Österreich bei Rot- Reh-und Schwarzwild eine bei weitem zu hohe Wilddichte.
Falsch...wir haben für dieses kleine Land eine bei Weitem zu hohe Idiotendichte.
auch das ist korrekt. das eine schliesst das andere aber nicht aus :D
Wo denn?
Ich würd ja wirklich gern mal Biber beobachten aber leider ist mir ausser angenagten Bäumen noch nie was untergekommen.
in der dämmerung - am marchfeldkanal - fast tägl. - und im frühjahr mit junge ;)
manchmal verorscht er auch die depaten hunde der spziergänger ;)
no puls ::toll:
vermutlich leigt es daran das tiere im garten stehen - weil daseigentl. ihr lebensraum ist -
bevor irgend welche häuslbauer dort sich breit gmacht haben :f:
nat. gibt es immer zuviel viecher ! nur von uns gibts komischer weise nie zuviel :rolleyes:
i hätt nix gegen a sau im garten !!:D
natürlich gibts von uns auch zuviele ....mit all den verbundenen problemen die wir alle kennen.
sau im garten: kannst dich ja mal im lainzer tiergarten bei den sauen über die mauer schwingen - zur übung :-)
landflucht / waldzunahme in AT haben den lebesnraum für viele wildarten eher vergrössert als verkleinert....
Tyrolens
11-12-2008, 20:23
landflucht / waldzunahme in AT haben den lebesnraum für viele wildarten eher vergrössert als verkleinert....
Seit 2008 ist die Brachflächen-Regelung der EU weggefallen. Das hat auf den Lebensraum von Schalen- und Schwarzwild einen größeren Einfluss, als die Verwaldung von Almflächen, was ja letztlich ein Nullsummenspiel ist.
Rotwild dürfte es im Alpenraum überhaupt nicht mehr geben. Das Rotwild ist ursprünglich ein Steppenbewohner. Wo gibt's bei uns noch Steppe bzw. ähnliches Gelände? Nirgends. Dort, wo früher zB in Tirol das Rotwild lebte, ist heute Siedlnungsbau, Autobahn und Gemüseanbau bzw. intensive Milchwirtschaft. Das Rotwild lebt nicht freiwillig im Wald, sondern gezwungenermaßen. Mit allen Folgen...
Aber wenn du auf Wild allg. anspielst. Durch die Verwaldung der Almen wird zB der Lebensraum der Raufußhühner eingeschränkt. (Wäre übrigens ein Thema, wo sich mal der ÖAV an der Nase nehmen könnte...) Durch den Wegfall der Brachflächen sieht's für Bodenbrüter ganz schlecht aus, usw.
Ist halt alles nicht so einfach. Aber wie du schreibst... Die Idiotendichte ist zu groß. :D
Gruß,
Thomas
Wo denn?
Ich würd ja wirklich gern mal Biber beobachten aber leider ist mir ausser angenagten Bäumen noch nie was untergekommen.
Hab heute früh wieder einen gesehen, im Klosterneuburger Durchstich, der schwimmt da immer zur selben Zeit (so ca. um 06:15) wenn ich in die Arbeit fahre. Jetzt habe ich ihn schon länger nicht mehr gesehen (Dunkelheit), aber seit heute fahre ich mit Stirnlampe, und da dachte ich mir, schaust amal, ob's den Biber noch gibt, und siehe da, der schwimmt da seelenruhig dahin, auch als ich den Strahl meiner Stirnlampe direkt auf ihn richtete.
es geht offensichtlich auch "anders": Jäger verzichten auf Jagd im Nationalpark (http://kaernten.orf.at/stories/329471/)
:wink:
ist irgendwie nicht schlüssig:
Jäger (= größtes Raubtier) weg, "korrektes" Raubtier ausgerottet --> was hält das natürliche Gleichgewicht aufrecht?
mal sehen die vernünftig die Medien reagieren, wenn die ersten paar Wanderer von Bären, Luchsen oder Wölfen (könnten die da oben leben?) gerissen werden
ist irgendwie nicht schlüssig:
Jäger (= größtes Raubtier) weg, "korrektes" Raubtier ausgerottet --> was hält das natürliche Gleichgewicht aufrecht?
mal sehen die vernünftig die Medien reagieren, wenn die ersten paar Wanderer von Bären, Luchsen oder Wölfen (könnten die da oben leben?) gerissen werden
nicht zu vergessen :Schneeleoparden und andere äußerst gefährliche Raubtiere.
Ein Wahnsinn...wie unverantwortlich...:f:
Tausende Jäger werden ab sofort beim AMS Schlange stehen...
QUOTE=yellow;1789904]ist irgendwie nicht schlüssig:
Jäger (= größtes Raubtier) weg, "korrektes" Raubtier ausgerottet --> was hält das natürliche Gleichgewicht aufrecht?
mal sehen die vernünftig die Medien reagieren, wenn die ersten paar Wanderer von Bären, Luchsen oder Wölfen (könnten die da oben leben?) gerissen werden[/QUOTE]
:spinnst?:[
1.de viecher gehen dem menschen ausn weg - de wissen das wir orschlecha san !
2. ist es immer der mensch der was aus dem gleichgewicht bringt
3. solltest dir einmal bio unterricht nehmen oder zum. einmal mit tiere in kontakt treten -
ka luchs oder ähnliches reisst an menschen !
i mag ja biber..
aber bei der alten donau gebärden sie sich heuer ganz schön!!!
aber nicht nur asterl..richtige hohe bäume ( wo i mi dann nur frag was der kleine biber damit machen möcht)
je kleiner der biber - desto grösser sein ast :D
ja die müsste man dort eigentl. umsiedeln - da sie die brutstetten der reiher usw. zerstören -:rolleyes:
auh am marchfeldkanal steht bald kein baum mehr - somit wird sich der biber e selber seinen lebensraum gestalten und somit anpassen müssen -
de stauden braucht e keiner - is im sommer zuviel schatten und man bekommt keine farbe auf den wadeln :D
also - danke biber !!!
vermutl. werden sie dann e weniger wenn weniger bäume dann als bau und nahrungsmittel vorhanden sind !!
nicht zu vergessen :Schneeleoparden und andere äußerst gefährliche Raubtiere.
Ein Wahnsinn...wie unverantwortlich...:f:
Tausende Jäger werden ab sofort beim AMS Schlange stehen...
na ja e paar berufsjäger werden noch genug zu tun haben -
die anderen grosstadt helden können halt gleich zum brandineser (wirtn) saufen gehen und sich gegenseitig lügen erzählen - am besten sie nehmen ihre geliebte (gwehr) mit -
wenns gnug gsoffen haben - viell. erschissen sich ein paar gegenseitig :D
i mag ja biber..
aber bei der alten donau gebärden sie sich heuer ganz schön!!!
aber nicht nur asterl..richtige hohe bäume ( wo i mi dann nur frag was der kleine biber damit machen möcht)
Na, er staut das Wasser für seine Burg auf damit!;)
Na, er staut das Wasser für seine Burg auf damit!;)
haha, na das will ich aber sehen wie er eine 15 meter hohe birke da herumschleppt:D
also i hab immer geglaubt die kleinen biber sind gscheit, aber des liegt ja wohl auf der hand dass ein baum der einen stamm hat von meinem wohnzimmertisch net unbedingt zu manövieren ist für so einen kleinen rattler!:D
@ducatus
und wie willst das machen:f:
entschuldigung herr biber, wären sie so freundlich, würden sie eventuell, vielleicht, wenn es ihnen keine umstände und sie so nett wären umziehen:D
die viecha kann ma ja net unbedingt leicht fangen:f:
das geht schon fr snoof ;)
ein fussballer wird auch keine TDF fahren -
gibt ja für alle gebiete spezis :
aber ein biber spezi. kann die fangen und ihnen einen neuen meldezettl ausfüllen :p
oder abknallen - geht nat. viel einfache schneller u flotter -
und der biber steht dann ausgestopft in irgend einer stuben :)
i hätt nix gegen a sau im garten !!:D
die sind glaub ich weniger glücklich was das angeht :D
www.spiegel.de/panorama/0,1518,578218,00.html
ist irgendwie nicht schlüssig:
Jäger (= größtes Raubtier) weg, "korrektes" Raubtier ausgerottet --> was hält das natürliche Gleichgewicht aufrecht?
mal sehen die vernünftig die Medien reagieren, wenn die ersten paar Wanderer von Bären, Luchsen oder Wölfen (könnten die da oben leben?) gerissen werden
:rolleyes::rolleyes::rolleyes:
oder: so groß kann ein blödsinn (in diesem fall die "jagd") garnicht sein, dass sich nicht argumente dafür finden lassen...
Sugarbabe
22-12-2008, 20:51
na warts mal, bis Euch der erste Biber ins Wadl zwickt :D
http://www.ewetel.net/~rainer.hedden/Biberbiss1.jpg
Ich find die Biber Gschicht deshalb so amüsant, weil vor einiger Zeit ein paar sogenannte Naturschützer den Biber der bei uns nicht mehr heimisch war ausgesetzt haben, und jetzt wissen sie nicht mehr wie sie die Population unter Kontrolle halten. Der Biber ist kein jagdbares Wild und wird deshalb auch nicht von Jägern abgeschossen. Dafür muss aber auch die Jägerschaft nicht für Wildschäden aufkommen die von Bibern verursacht werden.
Mittlerweile wollen die „Tierschützer“ das der Biber jagdbares Wild wird weil die Wildschäden enorm sind.
Was mir hier im Forum auffällt ist dass man Berufsjägern bzw. Förstern eher positiv gegenübersteht und dass sogennante "Hobbyjäger" oft beschimpft werden. Würd mich interessieren wieso das so ist.
NoFatMan
23-12-2008, 12:56
warum nicht
ich denke die machen Ihren Job
sind gerne in der Natur
sporteln wahrscheinlich auch
und
solange man friedlich miteinander redet gibts wenig Probleme
...& die paar abgeknallten präsenzdiener oder angeschossene spaziergänger - die sind doch wurscht!
NoFatMan
23-12-2008, 15:57
diese Argumentation ist beachtlich
Ich find die Biber Gschicht deshalb so amüsant, weil vor einiger Zeit ein paar sogenannte Naturschützer den Biber der bei uns nicht mehr heimisch war ausgesetzt haben, und jetzt wissen sie nicht mehr wie sie die Population unter Kontrolle halten. Der Biber ist kein jagdbares Wild und wird deshalb auch nicht von Jägern abgeschossen. Dafür muss aber auch die Jägerschaft nicht für Wildschäden aufkommen die von Bibern verursacht werden.
Mittlerweile wollen die „Tierschützer“ das der Biber jagdbares Wild wird weil die Wildschäden enorm sind.
Was mir hier im Forum auffällt ist dass man Berufsjägern bzw. Förstern eher positiv gegenübersteht und dass sogennante "Hobbyjäger" oft beschimpft werden. Würd mich interessieren wieso das so ist.
wei i genug prolos kenn denen ein paar euro überbleiben - und ihre gemeinde wohnungen verlassen dann saufen gehen - und dann wird auf alles gschossen was sie bewegt - und i weiss von was i sprech -
leider sind auch viele gstopfte darunter -
andere sautrotteln fleigen nach russland und fetzten wie es sich für a feige sau gehört - vom lkw auf wölfe - aus nächster entfernung -
andere schiessen an bussard - und weil er no net ganz hi ist - wird auf erm draufgstiegen und er no masakriert bis er hi is ...
usw. usw. könnte da geschichten erzählen - bis zum :k:
manche davon können dir auch ECHTE berufsjäger von ihren freunden erzählen -
und das sind dinge die i net verstehen kann -sorry -
eine bekannten hatte ich auch schon an der gurgel weil er unseren hund auf unseren grund mit an messer angegangen ist - weil er a angst vor erm hat - ein jäger der sei ganzes haus voll leichen hat .....:wink: der kummt leider nimma zu uns :devil:
...& die paar abgeknallten präsenzdiener oder angeschossene spaziergänger - die sind doch wurscht!
:D:toll:
i glaub es würde nur eng werden wenn s einmal einen "NICHT" österreicher dawischen !!!:rofl:
aber unsere politik und die dazugehörige lobby richtet es schon wieder !!!
Tyrolens
23-12-2008, 16:36
Ist immer bissl ungünstig von Einzelfällen auf's Ganze zu schließen.
Du hast ein Problem mit Tierquälern, nicht mit Jägern. Ist aber in AUT nicht unüblich: Siehe Ausländer und Kriminalität. Gegen die Kriminalität ist man, Ausländer sind ab und zu kriminell -> Ausländer sind kriminell -> Österreicher ist gegen Ausländer, weil sie alle kriminell sind -> Österreicher ist Ausländerfeind.
Viele Grüße,
Thomas
Sugarbabe
23-12-2008, 19:30
Ich find die Biber Gschicht deshalb so amüsant, weil vor einiger Zeit ein paar sogenannte Naturschützer den Biber der bei uns nicht mehr heimisch war ausgesetzt haben, und jetzt wissen sie nicht mehr wie sie die Population unter Kontrolle halten. Der Biber ist kein jagdbares Wild und wird deshalb auch nicht von Jägern abgeschossen. Dafür muss aber auch die Jägerschaft nicht für Wildschäden aufkommen die von Bibern verursacht werden.
Mittlerweile wollen die „Tierschützer“ das der Biber jagdbares Wild wird weil die Wildschäden enorm sind.
Was mir hier im Forum auffällt ist dass man Berufsjägern bzw. Förstern eher positiv gegenübersteht und dass sogennante "Hobbyjäger" oft beschimpft werden. Würd mich interessieren wieso das so ist.
dasselbe Problem hams jetzt auch mit den aus den Pelztierfarmen "befreiten" Tieren, wie zB dem Nordamerikanischen Mink, der jetzt einheimische Tiere verdrängt, weil er wesentlich aggressiver ist. Siehe auch Australien und Kaninchen ...etc
Ich bin zwar auch kein Freund von Pelztierfarmen aber ich bin auch kein Freund von unkontrollierter Tierschützerei.
Man muss sich auch im Klaren darüber sein, dass unser Ökosystem nicht mehr von alleine stabil ist und deshalb auch die Jagd "kontrollierend" eingreifen muss um weitergehende Schäden zu verhindern.
GO EXECUTE
23-12-2008, 19:47
Der Biber ist kein jagdbares Wild und wird deshalb auch nicht von Jägern abgeschossen.
Mittlerweile wollen die „Tierschützer“ das der Biber jagdbares Wild wird weil die Wildschäden enorm sind.
Würde bitte gerne wissen wer entscheidet, oder wodurch wird ein Wild jagdbar ,oder nicht ?
Sugarbabe
23-12-2008, 19:57
Würde bitte gerne wissen wer entscheidet, oder wodurch wird ein Wild jagdbar ,oder nicht ?
Das steht, soviel ich weiß, im Jagdgesetz. Werd vll bei Gelegenheit aber noch mal einen Jäger fragen. Wann was gejagt wird, ist ja mit den Jagd- und Schonzeiten geregelt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Jagdgesetz
es gehört eh wieder mehr Biber gegessen! :D
GO EXECUTE
23-12-2008, 20:22
es gehört eh wieder mehr Biber gegessen! :D
Genau, iß was gscheits :rofl: Wie schmecken den die ? :D
Sugarbabe
23-12-2008, 23:15
Genau, iß was gscheits :rofl: Wie schmecken den die ? :D
so wie Bisamratzn, nur die Portionen sind größer :rofl::rofl::rofl:
neues von sportlern und jägern - hochklassige diskussion inklusive:
http://kaernten.orf.at/stories/331287/
...die beiträge der "jäger"! sie richten sich selbst!
weidmanns"heil"!("...älteste "kulturleistung"...!:rolleyes::rolleyes::rolleyes:!)
Tyrolens
26-12-2008, 20:42
Ihr regt euch noch über Diskussionen in ORF-Foren auf? Schwach...
Viele Grüße,
Thomas
Ihr regt euch noch über Diskussionen in ORF-Foren auf? Schwach...
Viele Grüße,
Thomas
regt sich wer auf? nein. wir regen uns nicht auf. stark, oder?
Randolph_Carter
29-12-2008, 15:15
neues vom Waidwerk: http://burgenland.orf.at/stories/293202/forum/?page=4 .
Und zum Füttern&Abknallen: http://www.abschaffung-der-jagd.de/presse/pressemitteilungen/2008/8908stopptwildschweinmassaker.html
Grüsse, Randolph
ps: Wer Eichelhäher schiesst, :k: