chriz
14-02-2008, 15:46
Verdacht gegen 30 Sportler nach anonymer Anzeige
Eine anonyme Anzeige im Bundeskriminalamt (BK) scheint einen neuen Dopingskandal ins Rollen zu bringen. Laut der "Tiroler Tageszeitung" (Donnerstag-Ausgabe) gibt es Verdachtslagen gegen 30 in- und ausländische Sportler.
Am Mittwochabend sei eine anonyme Anzeige eingegangen, bestätigte BK-Sprecher Gerald Hesztera am Donnerstag den Bericht. "Zum Inhalt sagen wir nichts, es gibt laufende Ermittlungen." Die Staatsanwaltschaft sei bereits informiert.
Die Anzeige sei bei der BK-Zentralstelle zur Bekämpfung von Umweltkriminalität eingegangen und liefere neue Verdachtsmomente, so die Tageszeitung. Drei Ärzte sollen in den vergangenen drei Jahren systematisch Blutdoping durchgeführt und das bis heute fortgesetzt haben. Die beschuldigten Sportler würden mehrheitlich aus der Ausdauerszene stammen, abgespielt haben soll sich das Ganze in Wien und Linz.
Auch Versicherungsbetrug?
Auch von Versicherungsbetrug ist laut dem Blatt die Rede: "Präparierung und Lagerung der Blutbeutel" würden unter dem Deckmantel "Privatpatient" verrechnet, gegenüber (Zusatz-)Versicherungen würden die anfallenden Kosten mit diversen "medizinischen Behandlungen begründet".
Die Anzeige soll sich auch auf Fälle aus der Vergangenheit beziehen. "Dieses Blutdoping samt Versicherungsbetrug wurde (...) systematisch seit dem Jahr 2000 bis zum Sommer 2006 betrieben. Im Jahr 2006 kam es infolge einer Razzia und polizeilicher Ermittlungen (...) zur Beendigung dieser Tätigkeiten, weil befürchtet wurde, dass sowohl Blutdoping als auch Versicherungsbetrug publik würden", zitiert die "Tiroler Tageszeitung" aus dem Schriftstück.
quelle (http://sport.orf.at/)
:(
na da bin ich mal gespannt.
Eine anonyme Anzeige im Bundeskriminalamt (BK) scheint einen neuen Dopingskandal ins Rollen zu bringen. Laut der "Tiroler Tageszeitung" (Donnerstag-Ausgabe) gibt es Verdachtslagen gegen 30 in- und ausländische Sportler.
Am Mittwochabend sei eine anonyme Anzeige eingegangen, bestätigte BK-Sprecher Gerald Hesztera am Donnerstag den Bericht. "Zum Inhalt sagen wir nichts, es gibt laufende Ermittlungen." Die Staatsanwaltschaft sei bereits informiert.
Die Anzeige sei bei der BK-Zentralstelle zur Bekämpfung von Umweltkriminalität eingegangen und liefere neue Verdachtsmomente, so die Tageszeitung. Drei Ärzte sollen in den vergangenen drei Jahren systematisch Blutdoping durchgeführt und das bis heute fortgesetzt haben. Die beschuldigten Sportler würden mehrheitlich aus der Ausdauerszene stammen, abgespielt haben soll sich das Ganze in Wien und Linz.
Auch Versicherungsbetrug?
Auch von Versicherungsbetrug ist laut dem Blatt die Rede: "Präparierung und Lagerung der Blutbeutel" würden unter dem Deckmantel "Privatpatient" verrechnet, gegenüber (Zusatz-)Versicherungen würden die anfallenden Kosten mit diversen "medizinischen Behandlungen begründet".
Die Anzeige soll sich auch auf Fälle aus der Vergangenheit beziehen. "Dieses Blutdoping samt Versicherungsbetrug wurde (...) systematisch seit dem Jahr 2000 bis zum Sommer 2006 betrieben. Im Jahr 2006 kam es infolge einer Razzia und polizeilicher Ermittlungen (...) zur Beendigung dieser Tätigkeiten, weil befürchtet wurde, dass sowohl Blutdoping als auch Versicherungsbetrug publik würden", zitiert die "Tiroler Tageszeitung" aus dem Schriftstück.
quelle (http://sport.orf.at/)
:(
na da bin ich mal gespannt.