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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : http://www.autofahrerabzocke.at/



mankra
10-01-2008, 20:24
Weiterjammern oder HANDELN? Aktion gegen Autofahrerabzocke!

Wenn insgesamt mindestens 100.000 Eintragungen von Österreichern vorliegen (bei 100.000 Unterschriften muss ein Anliegen im Parlament behandelt werden!) werde ich alle meine Kontakte in Bewegung setzen, damit wir erhört werden. Ich werde sämtliche Medien kontaktieren, die Autofahrerclubs werden die Frage beantworten müssen warum sie nichts tun, diverse kleine Radiosender könnten eventuell auch das Thema bringen wenn schon wie üblich der ORF nichts macht...

Die wichtigsten Forderungen sind:


keine ZUSÄTZLICHE CO2 Steuer, egal in welcher Form. Die NoVA gibt es bereits!´
keine weitere Erhöhung der motorbezogenen Steuer, Anpassung an deutsche Verhältnisse (dort ist sie 2-4 x geringer!).
Zugeständnisse der Politik, dass der Autofahrer nicht an allem Schuld ist (Veröffentlichung der tatsächlichen ABSOLUTEN CO2 Prozentwerte, nicht der CO2 Prozentwerte bezogen auf die 4% menschlich verursachtes CO2).

Diese Zahlen sind nicht aus der Luft gegriffen! Es handelt sich dabei um Fakten, die jedoch von der Politik absichtlich so lange wie möglich verschwiegen werden! Hier können Sie eine PDF Broschüre vom Verband der Automobilimporteure herunterladen, welche alle Fakten leicht verständlich veranschaulicht! Bitte befassen Sie sich mit dem Thema - es geht uns alle an!

Bitte laden Sie sich hier ein PDF Formular zur Unterschriftensammlung herunter, um selbst Unterschriften zu sammeln oder wenn Sie der Onlinemöglichkeit nicht trauen.

Al Gore, selbsternannter Klimaapostel tätigte folgende Aussage: «Haben Sie den Mut, dem Konsens beizutreten, machen Sie das öffentlich, und nehmen Sie sich die Freiheit, Abtrünnige zu unterdrücken.» ... Bei mir hat er sich geschnitten, ein "Abtrünniger" wird nun ganz laut...

Die Autofahrerclubs haben schon lange resigniert. Da passiert nichts mehr. In einer Demokratie hat aber das Volk die Macht - nur das österreichische Volk sieht eben der Politik recht beteiligungslos zu. Die paar Prozent der Österreicher, die sich schon jetzt kein Auto leisten können (seltsamerweise sind das immer wieder einige Grüne, viele Greenpeacler und so mancher "Großstädter" mit U-Bahn vor der Nase) schreien trotzdem ständig Spritpreis auf 5 Euro erhöhen und Steuern rauf...

In Österreich wird der Autofahrer am meisten belastet. Zusätzlich zu 20% Mehrwertsteuer bis zu 16% Nova (eine "Einzelerscheinung" in der EU - Abkürzung für Normverbrauchsabgabe, wie CO2 auch abhängig vom Verbrauch) beim Neuwagenkauf oder Autoimport (macht auch Gebrauchtwagen teurer), 3-4 x höhere KFZ Steuer als in Deutschland, Autobahnvignette, Parken in Wien wurde kürzlich 50% teurer, Tunnelmaut - das alles bei 55% Steuern auf den Treibstoff, Erhöhung des Preisniveaus von Normalbenzin auf Superbenzin im Sommer 2007. Die Erhöhung der Mineralölsteuer wurde erst diesen Sommer vor der Urlauberwelle wirksam (dauerhaft).

Was sollen wir uns noch alles gefallen lassen? Der Autofahrer quersubventioniert den Staat, die Einnahmen sind nicht zweckgebunden - trotzdem wird der Autofahrer nun seit der Feinstaubdiskussion (nur Diesel betroffen) und dann seit der CO2 Diskussion (damit hat man dann auch die Benziner miterwischt) nur durch den Dreck gezogen. Letztes Beispiel: der VCÖ (Verkehrsclub Österreich) fordert zusätzliche CO2 Steuer auf Treibstoffe!

An einem bestimmten Tag nicht zu tanken bringt nichts (dann tanken jene die aufs Auto angewiesen sind halt einen Tag vorher oder einen Tag später). Das Auto einen Tag stehen lassen bringt auch nichts - die meisten sind eben darauf angewiesen. Sinnlos sind auch die Vorschläge (Kettenmails) bei einem bestimmten Konzern nicht zu tanken. Von solchen Aktionen, die nur der Wirtschaft schaden distanziere ich mich! Die Mineralölkonzerne sind eigentlich nicht wirklich die Schuldigen - sondern unsere Politik.

Bitte diesen Beitrag in anderen Autoforen veröffentlichen (aber auch anderen Foren - fast jeder ist Autofahrer; und nicht vergessen: bisher wurden immer, wenn Auto fahren teurer wurde, auch öffentliche Verkehrsmittel teurer!) oder per Mail verlinken (http://www.autofahrerabzocke.at) und die Leute darauf aufmerksam machen! Wenn alle mitmachen, schaffen wir garantiert ein Zeichen zu setzen!

Das Formular ist auf http://www.autofahrerabzocke.at online!

Intrud0r
10-01-2008, 20:34
Mal eine Frage an diejenigen die (wie du) scheinbar an eine politische Verschwörung gegen die Autofahrer glauben.

Warum sollte eine Regierung die stark wirtschaftlich orientiert ist Interesse daran haben das Autofahren teurer zu machen wo doch die Automobilindustrie und alles was daran hängt ökonomisch hoch bedeutend sind?

Die Broschüre vom Verband der Automobilimporteure ist sicher auch hochobjektiv.

Nebenbei sind die Argumente des Machers dieser seltsamen Seite wirklich äusserst dünn.

trialELCH
10-01-2008, 21:49
Mal eine Frage an diejenigen die (wie du) scheinbar an eine politische Verschwörung gegen die Autofahrer glauben.

Warum sollte eine Regierung die stark wirtschaftlich orientiert ist Interesse daran haben das Autofahren teurer zu machen wo doch die Automobilindustrie und alles was daran hängt ökonomisch hoch bedeutend sind?

Die Broschüre vom Verband der Automobilimporteure ist sicher auch hochobjektiv.

Nebenbei sind die Argumente des Machers dieser seltsamen Seite wirklich äusserst dünn.

Schon mal angeschaut was die Industrie im Vergleich an CO2 raus wirft im gegensatz zu den autos?

Die depperte co2/km steuer? ich mein hallo da hats ihnen aber ordentlich im gschneit, ..... könnt mich da jetzt noch weiter aufregen...
ps.: bevor da jetzt kommt, fahr doch mit den öffis.
Bsp: ich in die fh,
auto: 20min (inkl. 2 stationen mit der bim)
öffis: 40min - 50 min

Noch ein Bsp.: ich hab 8 Monate in Steyr gelebt:
öbb + bus: 4 std, kosten: 18€ ticket inkl bus
auto: 2 std, 20€ tanken, und das mit einem auto baujahr 87
das steht in keinem verhältnis


soLong

monsterTv8
10-01-2008, 21:56
der autofahrer und der raucher ist ohnehin die melkkuh der nation!
wird sich aber leider nyx dran ändern!

Intrud0r
10-01-2008, 22:09
Schon mal angeschaut was die Industrie im Vergleich an CO2 raus wirft im gegensatz zu den autos?

Die depperte co2/km steuer? ich mein hallo da hats ihnen aber ordentlich im gschneit, ..... könnt mich da jetzt noch weiter aufregen...
ps.: bevor da jetzt kommt, fahr doch mit den öffis.
Bsp: ich in die fh,
auto: 20min (inkl. 2 stationen mit der bim)
öffis: 40min - 50 min

Noch ein Bsp.: ich hab 8 Monate in Steyr gelebt:
öbb + bus: 4 std, kosten: 18€ ticket inkl bus
auto: 2 std, 20€ tanken, und das mit einem auto baujahr 87
das steht in keinem verhältnis


soLong

Die Tatsache, dass Öffis mies ausgebaut sind und nicht den Komfort eines PKW bieten ist mir durchaus klar.
Mir geht es um solche dämlichen Seiten die mindestens genauso unseriös sind wie die Regierungspropaganda.

monsterTv8
10-01-2008, 22:13
Mir geht es um solche dämlichen Seiten die mindestens genauso unseriös sind wie die Regierungspropaganda.

besser gesagt "wie die Regierung"!

getFreaky
10-01-2008, 22:53
hat schon wer mal daran gedacht was mit dem 1 Liter Auto passiert ist? 1984 wurde im ARD ein Auto vorgestellt, welches auf 100km 1,3 Liter verbrauchte. 2003 stellte Volkswagen ein Auto vor was auf 100km 0,98 Liter verbrauchte, doch auf einmal heisst es, die Technologie wäre noch nicht ausgereift. Es würde noch mindestens 10-15 Jahre dauern.
Schon mal was von Silanen gehört? Das wäre mal halbwegs eine Alternative zum organischen Treibstoff. Würde nicht an deutschen Unis danach geforscht wären diese Stoffe heute noch nicht entdeckt. Hier gäbe es gar keine CO² Abgase, weil der Stickstoff aus der Luft für die Verbrennung herangezogen wird.

Wenn ich an das bei uns eingeführte Tempo 100 denke, das ist doch die reinste Verarsche, da bist teilweise am Sonntag früh am morgen allein unterwegs, und solltest 100 fahren, weil die Autofahrer zuviel CO2 absondern. Der reinste Schwachsinn.

Die Energielobby ist soweit überall eingekauft, die lachen sich doch auch über die neuen Steuern noch ins Hemd, und kassieren dabei auch noch fleissig mit.
Die Regierung sollte mal umdenken anfangen, und alternative Energiequellen subventionieren, so wie sie es mit dem raffinierten Treibstoffen handhaben, dann sehen sie was aus ihrer schlechten Luft wird...
Denn eins ist ziemlich fix, Erdöl beglückt uns noch ca 50 und Erdgas 60 Jahre.

Weight Weenie
10-01-2008, 22:58
Ich hab mich eingetragen - tolle Sache!!

albert88
10-01-2008, 23:01
die regierung arbeitet aber nicht auf 50 jarhe.
sondern auf 2.
weils um die wiederwahl geht.


und solang die us army mit kerosin fliegt und mit diesel fährt mach ich mir keine sorgen, weil die werden nicht auf einmal ohne treibstoff dastehn und blöd schaun, die nicht.

Kuglblitz
10-01-2008, 23:06
Interessant, diese Diskussion in einem Radsportforum.

By the way, heute hab' ich erfahren, dass mein Auto aus Altersschwäche kein Pickerl mehr bekommt.

Ich werd' mir jetzt knochentrocken ausrechnen, was für mich billiger kommt; ein neues Auto oder die Kombination aus öffentlichem Verkehr, Leihwagen und Rad.

Ich werd's dann in diesem Fred posten.

getFreaky
10-01-2008, 23:10
die regierung arbeitet aber nicht auf 50 jarhe.
sondern auf 2.
weils um die wiederwahl geht.


und solang die us army mit kerosin fliegt und mit diesel fährt mach ich mir keine sorgen, weil die werden nicht auf einmal ohne treibstoff dastehn und blöd schaun, die nicht.

Du gibst dir selbst einen Teil der Antwort, zum Co2 Problem: google mal was so ein Panzer auf 100 km Treibstoff benötigt.
Und wennst schon von den US-Militärs sprichst, Irak ist der Vorreiter der noch kommenden Ressourcenkriegen. Die werden noch um den letzten Tropfen kämpfen. Und dann wirst 2x überlegen ob du dir ein Auto leisten kannst.

Und Regierungen planen oft viel weiter als nur 1 Amtsperiode ;) .

albert88
10-01-2008, 23:11
also ich hab die seite jetzt durchgeschmökert..

unseriös.
wundert mich dass keine layer-ads.de und google-ads werbung oben ist :f:


Habe mal wo Zahlen gesehen von den Wiener Linien, die Busse dürften im Schnitt eher mehr brauchen. Müsste man noch genauer eruieren. Was zählt ist ja der Flottenverbrauch, nicht was ein vollbesetzter Bus auf ebener Strecke im Idealfall braucht.
mmhm, was hat son bus? 280ps MAN diesel? 360? glaub gar nicht.. sowas in der größenordnung um 300 wars.
naja, ich schätz mal dass ein bus ~4x so viel wie ein pkw braucht.. wenn die busse also halbwegs besetzt sind rentiert sich das.

das problem ist, wie eben überall, die massenproduktion.
etwas ist nur in der masse effektiv.
siehe energiesparlampen, heute super dinger, auch net teuer, vor 5 jahren total überteuert und nicht rentierend.

wenn fast alle mit den öffis fahren könnt könnt man die intervalle wohl verdreifachen ohne verluste zu machen, dann wären die öffis sogar ganz brauchbar.
und bitte diverses gsindl aus den bahnhöfen treiben, taser und so - überhaupt nachts :f:

edit:
die planen echt weiter?
dann maximal weil die EU irgend eine sinnlose richtlinie erlassen hat :f:
oder gibts da beispiele :)

ps: irak is kein (reiner) ressourcenkrieg... aber das isn anderes thema ^^

JIMMY
10-01-2008, 23:11
Ich werd' mir jetzt knochentrocken ausrechnen, was für mich billiger kommt; ein neues Auto oder die Kombination aus öffentlichem Verkehr, Leihwagen und Rad.

..na ganz sicher diese kombination ! ! !

FloImSchnee
10-01-2008, 23:22
Ich werd' mir jetzt knochentrocken ausrechnen, was für mich billiger kommt; ein neues Auto oder die Kombination aus öffentlichem Verkehr, Leihwagen und Rad.Natürlich letzteres.

Anschaffung, Wertverlust, Service, Reparaturen, Verschleiß machen einen gewaltigen Batzen aus; viel viel mehr als die naive "Fahrtkosten = Spritverbrauch"-Rechnung zeigt.



Je nach Wohnort/Pendelzielen ist die Nutzung von ÖPNV halt womöglich unbequem.

albert88
10-01-2008, 23:51
@flo:
ok, nehmen wir an, ich wohne in sulz im wienerwald... ich hab einen freund der da wohnt.

geh mal auf die öbb homepage und schau mal wie das verkehrstechnisch rennt.

es ist schlichtweg nicht möglich mit öffis nach 2003 aus mödling dahin zu fahren => wennst mal etwas länger arbeitest kannst in der firma schlafen.
geil, oder?


genau das is das von mir angesprochene problem der massenproduktion..
wenn mehr leute fahren würden könnten auch mehr busse fahren, das is so ein grindiger teufelskreis.

shroeder
11-01-2008, 00:00
Sinnlos sind auch die Vorschläge (Kettenmails) bei einem bestimmten Konzern nicht zu tanken.


beruhigend festzustellen, dass in österreich doch noch intelligente lebensformen anzutreffen sind, welche ungleich sinnvollere initiativen zu starten in der lage sind

pinkpanther
11-01-2008, 00:49
keine weitere Erhöhung der motorbezogenen Steuer, Anpassung an deutsche Verhältnisse (dort ist sie 2-4 x geringer!).

fehler 1: bei vergleichen mit d wäre ich in deinem interesse sehr vorsichtig.

auch wenn die kfz-steuer (km-unabhängige kosten) in d vielleicht niedriger sein mag, so ist die treibstoff-besteuerung (km-abhängige kosten) in d weit höher, daher ja auch der tanktourismus nach ö. je nach km-aufkommen fährst du in d oder in ö. günstiger.

also wenn's blöd hergeht, kommt der ö. finanzminister noch drauf, daß die möst erhöht gehört, weil in d trägt's das ja auch.

wenn ich dich recht verstehe, geht es dir aber nicht um eine verlagerung des steueraufkommens von den wenig- zu den vielautofahrern, sondern von den autofahrern hin zu den nichtautofahrern. weil daß nur eine verlagerung drin ist, sollte dir bei halbwegs realistischer betrachtungsweise wohl klar sein.

fehler 2: ein radsportforum mit vermutlich überproportional vielen nichtautofahrern gegenüber dem bevölkerungsdurchschnitt ist bei deiner suche nach unterstützung einfach die falsche zielgruppe.

kommen wir zu den argumenten. ich lese da nur heraus: "wir wollen nicht mehr zahlen, weil wir eh schon so viel zahlen, uns reicht's". du versuchst also eine lobby zustande zu bringen, die ihre interessen durch die lautheit ihrer stimme durchsetzt (zahl der unterschriften). das schafft automatisch widerstand bei allen anderen gruppen, als beispiel siehe etwa die letzte pensionserhöhung - nie waren die pensis beneideter, verhaßter etc. als danach. sprich: wenn eine viertelstunde nach deiner bevölkerungsinitiative die bundesbahnler, frächter, airliner beim bundeskanzler drin sind, schaust du erst wieder durch die finger.

fehler 3: du hast keine sachargumente angeführt. so eins wäre etwa eine kostenrechnung, die nachweist, daß die von den autofahrern verursachten kosten geringer sind als ihre leistungen, und daher gerechterweise ihre leistungen reduziert gehören. diese rechnung ist aber schwer anzustellen und leicht zu bezweifeln, weil vollständigkeit aller kostenfaktoren schwer zu erreichen ist und gewisse posten bewertungsprobleme aufwerfen, etwa die von den autofahrern verursachten umweltschäden.

fehler 4: lobbying an den interessensvertretungen (autofahrerklubs) vorbei hat im institutionalisierten ö. ungefähr so viel chance wie daß der nächste us-präsident _kein_ von den 2 großen fraktionen unterstützter kandidat wird. mit anderen worten: vergiß es.

in summe: wenn du dein anliegen wirklich durchsetzen willst, dann könnte man es imo kaum falscher angehen... mein rat: such dir einen gescheiten strategen, der was von lobbying versteht.

Zacki
11-01-2008, 05:36
mmhm, was hat son bus? 280ps MAN diesel? 360? glaub gar nicht.. sowas in der größenordnung um 300 wars.



Soweit ich informiert bin, fährt die Busflotte der Wiener Linien mit Flüssiggas, wenn jemand genaueres wissen will über die Kübeln, ruf i mei Schwägerin an, die repariert diese Dinger :)

d_h_devil
11-01-2008, 06:05
Die Tatsache, dass Öffis mies ausgebaut sind und nicht den Komfort eines PKW bieten ist mir durchaus klar.
Mir geht es um solche dämlichen Seiten die mindestens genauso unseriös sind wie die Regierungspropaganda.

der fehlende komfort in öffis is zumindest für mich, nicht das ausschlaggebende, aber soll ich dir mal sagen was ne zugkarte von hainburg - wien kostet (ung.50 km) ?

-8,5 € - also hin und zurück knapp 20 euro


wenn ich mitn auto fahr: rund 6 liter auf 100 km also 6 x 1,2irgendwas - ergibt weniger als die hälfte (und nebenbei bin ich ne halbe stunde früher oben), also warum machen die scheiß politiker nicht irgendwas, damit die öffis zumindest mal billiger und effizienter werden???
dann würden sicher auch viele menschen umdenken...

doubleP
11-01-2008, 07:07
guten morgen leute!

kettenmails mit der aufforderung, an einem bestimmten tag nicht zu tanken sind mit abstand die sinnloseste, naivste, ja einfach blödeste methode, an der situation der autofahrer etwas ändern zu wollen! :s:

aber gleich an 2. stelle steht der "geistige erguss", dem wir diese seite zu verdanken haben!

es gibt auf dieser seite absolut keine haltbaren oder gar wissenschaftlich belegbaren argumente sondern nur überaus dünne floskeln, die bei objektiver betrachtung und etwas überlegung sofort zu staub zerfallen...

zu der aussage "ich hätte es gerne so wie in deutschland..." kann ich nur sagen: na prost :U:! diese aussage ist in der tat (wie schon PINKPANTHER erkannt hat) eine strategische meisterleistung :toll:!

das soll mir doch mal einer vorrechnen, warum autofahren in Ö billiger werden soll, wenn wir ans deutsche spritpreis-niveau angegelichen würden...

ich bin zwar auch der meinung, dass der autofahrer in Ö die melkkuh nr. 1 ist und bin darüber nicht erfreut, weil ich selbst (unfreiwillig) mit dem pkw pendeln muss. aber wer realistisch (nicht pessimistisch!!!) überlegt, wird feststellen, dass man gegen eine derart übermächtige engergielobby nicht ankommen kann!

have a nice (biking-)weekend!!!

steve4u
11-01-2008, 07:17
Soweit ich informiert bin, fährt die Busflotte der Wiener Linien mit Flüssiggas, wenn jemand genaueres wissen will über die Kübeln, ruf i mei Schwägerin an, die repariert diese Dinger :)


Ja, alle ca. 480 Busse der Wiener Linien fahren mit Flüssiggas, ausgenommen sind die Busse von Dr. Richard!

;)

Kuglblitz
11-01-2008, 07:45
der fehlende komfort in öffis is zumindest für mich, nicht das ausschlaggebende, aber soll ich dir mal sagen was ne zugkarte von hainburg - wien kostet (ung.50 km) ?

-8,5 € - also hin und zurück knapp 20 euro


wenn ich mitn auto fahr: rund 6 liter auf 100 km also 6 x 1,2irgendwas - ergibt weniger als die hälfte (und nebenbei bin ich ne halbe stunde früher oben), also warum machen die scheiß politiker nicht irgendwas, damit die öffis zumindest mal billiger und effizienter werden???
dann würden sicher auch viele menschen umdenken...
Du darfst nicht nur die Betriebskosten rechnen, sondern musst auch die Abschreibung mitkalkulieren.
Bei einem Kilometergeld von 0,38 € kommst Du somit auf 19.- reale Kosten. Der ÖAMTC rechnet sogar mit 46,2 Cent (http://www.oeamtc.at/index.php?type=article&id=1115829&menu_active=25), was somit Kosten von 23,1 € ausmacht.
Wenn Du Dein Auto kreditfinanziert hast, musst Du auch noch die Zinsen anteilmäßig dazurechnen.

Öffentlich zu fahren ist mit 15,15 € (der Rest sind 10 % MwSt,) also deutlich billiger.

Den Fehler, auf die Abschreibung zu vergessen, machen leider sehr viele.

Edit:
Sorry, Finanzierungskosten sind doch schon dabei:

Info: (http://www.help.gv.at/Content.Node/35/Seite.350300.html)

Mit dem amtlichen Kilometersatz sind folgende Punkte abgedeckt:

* Abschreibung/ Wertverlust
* Benzin und Öl
* Wartung und Reparaturen aufgrund des laufenden Betriebes
* Zusatzausrüstungen (z.B. Winterreifen, Schneeketten etc.)
* Autoradio
* Steuern und Gebühren
* Alle Versicherungen (inklusive Kasko-, Insassen-, Rechtsschutzversicherung)
* Mitgliedsbeiträge diverser Autofahrerclubs
* Finanzierungskosten (Kredit- oder Leasingraten)
* Parkgebühren und in- sowie ausländische Mautgebühren

shroeder
11-01-2008, 08:03
aber gleich an 2. stelle steht der "geistige erguss", dem wir diese seite zu verdanken haben!



:toll:

mankra
11-01-2008, 09:04
@PinkPanther
Ich bin nicht 1h gesessen und hab den Text verfasst, Copy+Past.

Unabhängig von der ganzen CO² Propaganda (dazu hatten wir eh schon einige Threads), geht es darum, daß die Regierung vor der Wahl keine Steuererhöhungen versprochen hat und nun bei den Autofahrern die Daumenschrauben weiter anziehen und uns die Hosen ausziehen.
Unabhängig davon, daß 50-60% (zuerst die Einkommensteuer, dann nochmal die MwSt) von dem erarbeiten Geld an Steuern einkassiert werden, beim Auto schlagens in Österreich wirklich über die Stränge.
Was 1Liter Treibstoff netto kostet, muß man das 8-10fache Brutto erarbeiten (EK, MwST. MineralölST.), durch die hohen Treibstoffpreise hat die Regierung eine wesentlich höhere Steuereinnahmen, was tuns, sie erhöhen gleich nochmal die Mineralölsteuer.........
Und jetzt die CO² Steuer noch dazu. Wir zahlen so schon bis zu 20% mehr (Nova + MwSt. auf Nova) mehr als Resteuropa und jetzt schlagens wieder drauf. Das betrift nicht nur Neuwagenkäufer, auch Gebrauchtwagen werden dementsprechend teurer.
Kfz Steuer: In DE zahlens für einen 350PS Wagen weniger, als wir für einen 150PS Wagen.
Ich hab mir vor kurzem ausgerechnet: Eine 1 Zimmer Wohnung in der Schweiz kostet wesentlich weniger, als die Einsparung, die man erziehlt, sich in der Schweiz ein Auto zu kaufen und auf diesen Wohnsitz anzumelden.
Gegenüber den realen, höheren Anschaffungskosten stehen das durchschnittlich niedrigere Haushaltseinkommen gegenüber DE (zumindest ausgenommen Ost DE).

FloImSchnee
11-01-2008, 09:37
-8,5 € - also hin und zurück knapp 20 euro


wenn ich mitn auto fahr: rund 6 liter auf 100 km also 6 x 1,2irgendwas - ergibt weniger als die hälfteGenau das meinte ich weiter oben mit "naiv"...

Tyrolens
11-01-2008, 10:36
Servus Mankra!


Ein guter Rat, weil ich das gleiche Problem vor ein paar Jahren hatte: Such dir ein anderes (teures ;) ) Hobby.

In deiner beruflichen Situation hast du, was deinen Fuhrpark betrifft, ohnehin einige Vorteile und kommst, bei richtiger Wahl der Fahrzeuge, durchaus günstig über die Runden.
Und den Speedflash kannst du dir auch wo anders holen. Heftiger und günstiger.


Viele Grüße,

Thomas

bigzechasso
11-01-2008, 11:07
Du gibst dir selbst einen Teil der Antwort, zum Co2 Problem: google mal was so ein Panzer auf 100 km Treibstoff benötigt.
Und wennst schon von den US-Militärs sprichst, Irak ist der Vorreiter der noch kommenden Ressourcenkriegen. Die werden noch um den letzten Tropfen kämpfen. Und dann wirst 2x überlegen ob du dir ein Auto leisten kannst.

Und Regierungen planen oft viel weiter als nur 1 Amtsperiode ;) .


Der Ami fängt ja nur die Kriege zwecks Öl an und die kämpfen schon lange um den letzten Tropfen, den die Ölfelder die den Amis gehören sind in absehbarer Zeit alle.

shroeder
11-01-2008, 12:16
Der Ami fängt ja nur die Kriege zwecks Öl an und die kämpfen schon lange um den letzten Tropfen, den die Ölfelder die den Amis gehören sind in absehbarer Zeit alle.

eine sehr zweckdienliche wortspende; meinen informationen nach sind allerdings alle bisher bekannten ölvorkommen in absehbarer zeit "alle", nicht nur die amerikanischen

wildflowersoul
11-01-2008, 12:18
eine sehr zweckdienliche wortspende; meinen informationen nach sind allerdings alle bisher bekannten ölvorkommen in absehbarer zeit "alle", nicht nur die amerikanischen

Na umso besser, wenn man dann wenigstens das wenige, das es noch gibt, sicher unter Dach und Fach gebracht hat ;)

shroeder
11-01-2008, 12:33
Na umso besser, wenn man dann wenigstens das wenige, das es noch gibt, sicher unter Dach und Fach gebracht hat ;)

ned ganz, uns fehlt noch a abhandlung über die absicht der staatsgewalt, uns durch ungehinderten zugang zu rauchwaren und alkohol frühzeitig ins grab zu bringen, um dann ohne aufmüpfiges volk frei und ungefährdert regieren zu können.






und den schadhaften einfluss der ausserirdischen auf die paarungsfähigkeit der einzeller unter berücksichtigung der...blablablablablablabla

das hamma auch noch dringend nötig...

texx
11-01-2008, 12:53
@flo:
ok, nehmen wir an, ich wohne in sulz im wienerwald... ich hab einen freund der da wohnt.

geh mal auf die öbb homepage und schau mal wie das verkehrstechnisch rennt.

es ist schlichtweg nicht möglich mit öffis nach 2003 aus mödling dahin zu fahren => wennst mal etwas länger arbeitest kannst in der firma schlafen.
geil, oder?


genau das is das von mir angesprochene problem der massenproduktion..
wenn mehr leute fahren würden könnten auch mehr busse fahren, das is so ein grindiger teufelskreis.

"schuld" ist weder die böse regierung noch die verschwörerischen mineralölkonzerne. wenn logisch und aus notwendigkeiten heraus gewachsene siedlungsstrukturen aufbrechen, weil sich die wohlhabenden ins grüne flüchten, zersiedelt das land. der öffentliche verkehr kann dabei gar nicht mitkommen - ergo muss der individualverkehr steigen.

individualverkehr ist im prinzip nix schlechtes, es gibt allerdings genügend wege, die einsparbar sind.

dass der öffentliche verkehr defizite hat, ist klar. ganz ehrlich: mich nervt das stinkende gesindel dort, junkies, betrunkene, bettler usw. ich versteh jeden der bei den zuständen lieber im klimatisierten auto sitzt. außerdem ist man in vielen fällen deutelich langsamer.

wenn sich umgekehrt diese aber darüber beschweren, dass mobilität teuer ist, sinds selber schuld.

schlecht ist, dass abgaben aus dem kfz-verkehr kaum zweckgebunden verwendet werden. das ärgert viele - zurecht. umgekehrt ist realität, dass der kfz-verkehr nach wie vor zu billig ist - die kosten zahlt die allgemeinheit (umwelt, lärm, staus, infrastrukturinvestitionen).

es wird so werden, dass sich nicht mehr jeder ein kfz wird leisten können. hoffentlich. so funktioniert nun mal marktwirtschaft. es fällt nciht für jeden alles ab. die, die ein auto haben, zahlen schließlich dafür.

ich bin überzeugt davon, dass markt und erfindungsgeist die vermeintliche sackgasse mit der zeit lösen werden. und nein, wir werden nicht vorher alle sterben.

Thom@s
11-01-2008, 13:32
wenn ich mitn auto fahr: rund 6 liter auf 100 km also 6 x 1,2irgendwas - ergibt weniger als die hälfte (und nebenbei bin ich ne halbe stunde früher oben), also warum machen die scheiß politiker nicht irgendwas, damit die öffis zumindest mal billiger und effizienter werden???
dann würden sicher auch viele menschen umdenken...

Das würd viell. zutreffen, wenn du von Mami oder Papi das Auto ausborgst und lediglich für den "Sprudel" selber aufkommen würdest...

Es gibt so eine Jahreskarte für die ÖBB, die um die 1000.- kostet. Soviel zahlst du alleine für die Versicherung für ein Mittelklasseauto/Jahr.

FloImSchnee
11-01-2008, 13:33
mich nervt das stinkende gesindel dort, junkies, betrunkene, bettler...Ich fahr häufig mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Habe in x Jahren aber noch keinen einzigen Junkie gesehen,
Betrunkene auch nur zur Wiesn-Zeit oder abends...

fullspeedahead
11-01-2008, 14:31
Das Problem ist in meinen Augen, dass Jahrzehnte lang, Planung, Bedürfnisse, Infrastruktur und Denken an Autos angepasst wurden und jetzt, ohne einem großen Teil der Bevölkerung entsprechende Alternativen anbieten zu können, das Autofahren vermehrt verteuert wird.

Kaum eine Familie kann es sich "leisten" ganz ohne Auto dazustehen - somit ist ein hoher Fixkostenanteil unabhängig von der Benutzungshäufigkeit da, und das ist auf alle Fälle zach.

Wirklich entschieden gegen den motorisierten Individualverkehr aufzutreten traut sich eh keine Partei (abgesehen von der Frage, ob das überhaupt irgendeinen Sinn macht), für öffentliches Schlechtmachen sind dann doch die Fahrradfahrer als Wahlminderheit das interessantere Ziel. Grad heut wieder in der "Heute" Beitrag über irgendeinen bösen Radweg, der halt auch was gekostet hat und nicht so stark frequentiert wird wie erwünscht (FPÖ beschwert sich im Speziellen...)

- und Autospuren kosten nichts?


Prinzipiell find ich aber die Idee, die Nova an die "Umweltfreundlichkeit" eines Autos zu koppeln nicht blöd, Treibstoffverbrauch als alleiniger Parameter ist da halt nicht mehr aktuell.

nestor
11-01-2008, 14:39
der autofahrer und der raucher ist ohnehin die melkkuh der nation!
wird sich aber leider nyx dran ändern!

Find ich auch voll okay so.:klatsch:

GrazerTourer
11-01-2008, 14:45
Meine Story:

84km pro Tag für den Arbeitsweg, 210 Arbeitstage im letzten Jahr. 7,2l Durchschnittsverbrauch (Reperaturen rechne ich jetzt nicht rein - es geht mir nur um den Sprit).

= 1524,- Spritkosten pro Jahr (1,20/L)

Lösung?

Fahrgemeinschaft gegründet:
Erparnis pro Person etwa 1000-1200,-/Jahr! (je nach "Funktionieren" der Fahrgemeinschaft). Oder in Litern Benzin (gesamt): 6615 Liter!

Also im Großen und Ganzen ist's mir schnurz wurscht, daß bestimmte Autos höher besteuert werden, beim Kauf. Die Spritpreise stören mich zwar, aber das Gründen der Fahrgemeinschaft hat mir geholfen damit umzugehen. Also, was soll's.... Die restlichen Kilometer die ich privat fahre muß ich dann sowieso zu 100% auf meine Kappe nehmen. Und zum Spaß Auto zu fahren gehört sowieso bestraft.

texx
11-01-2008, 14:49
Meine Story:

84km pro Tag für den Arbeitsweg, 210 Arbeitstage im letzten Jahr. 7,2l Durchschnittsverbrauch (Reperaturen rechne ich jetzt nicht rein - es geht mir nur um den Sprit).

= 1524,- Spritkosten pro Jahr (1,20/L)

Lösung?

Fahrgemeinschaft gegründet:
Erparnis pro Person etwa 1000-1200,-/Jahr! (je nach "Funktionieren" der Fahrgemeinschaft). Oder in Litern Benzin (gesamt): 6615 Liter!

Also im Großen und Ganzen ist's mir schnurz wurscht, daß bestimmte Autos höher besteuert werden, beim Kauf. Die Spritpreise stören mich zwar, aber das Gründen der Fahrgemeinschaft hat mir geholfen damit umzugehen. Also, was soll's.... Die restlichen Kilometer die ich privat fahre muß ich dann sowieso zu 100% auf meine Kappe nehmen. Und zum Spaß Auto zu fahren gehört sowieso bestraft.

so leicht gehts oft! :toll:

nur deinen letzten satz würd ich net unterschreiben.

muhgeneral
11-01-2008, 15:06
der link auf dieser witzseite ist ja überhaupt das beste

http://wko.at/fahrzeuge/main_frame/statistik/statistikjahrbuch/jahrbuch_2006/Seite5.5%202006.pdf

hier werden die einnahmen von pkw UND lkwverkehr gemischt und dann nur als pkw verkehr dargestellt.

solange 50% der autofahrten unter 4km sind kann das auto gar nicht zu billig sein.

propain
11-01-2008, 15:31
ich find das generell eine gute idee, obs was nützt wird man sehen.
mineralölsteuer usw soll vma auch noch sein, aber dann das geld bitte zweckbinden für den ausbau/sanierung von straßen, autobahnen etc.

der spritpreis (egal ob benzin oder diesel) hat sich mittlerweile mehr als verdoppelt, das km-geld wurde (zmd beim letzten mal) um sexeh 2cent angehoben, firmenauto bekomm ich keines, ohne auto ists in meinem job nicht machbar von daher bin ich der angestuhlte.

meine freundin arbeitet in wien und wohnt in mistelbach und bezahlt monatlich für die öffis (wiener linien+öbb) 140€ da kann ich fast 3 mal tanken um das geld und schneller bzw bequemer ists auch. ok entwertung wäre ein argument, da ich aber berufsbedingt ohnehin den ganzen tag mit dem pkw unterwegs bin spielen die paar km keine rolle mehr für mich.

ich fahre momentan einen ford focus 1.8L tddi mit 90ps, mit einer tankfüllung komm ich etwa 800-850km weit, gezielt sparsam natürlich.

lg martin // man wird sehen =)

kolo@post.cz
11-01-2008, 15:32
die Lösung ist ein Auto für €1700.oo (http://www.tatapeoplescar.com/tatamotors/car/base.html)
so hat man/frau noch genügend Geld übrig um Sprit zu kaufen
groessere Autos werden wohl auch fuer Europa in der naechsten Zukunft nicht mehr drin sein? (http://www.spiegel.de/video/video-25735.html)

http://www.tatapeoplescar.com/tatamotors/components/com_fpslideshow/images/finalimage06.jpg

propain
11-01-2008, 15:37
dann lieber doch manuell mit beinen =))

FloImSchnee
11-01-2008, 15:46
meine freundin arbeitet in wien und wohnt in mistelbach und bezahlt monatlich für die öffis (wiener linien+öbb) 140€ da kann ich fast 3 mal tanken um das geldAuto bekommt man kostenlos vom Händler, Reifen nützen sich nicht ab, Service braucht man keines, Verschleißteile gibt's keine, Steuer & Versicherung ist auch kostenlos...

(ich weiß schon -- du brauchst das Auto sowieso, da ist's was anderes. Aber dieses ständige Rechnen "Autokosten = Spritverbrauch" ist einfach sowas von falsch...)

Thom@s
11-01-2008, 15:52
meine freundin arbeitet in wien und wohnt in mistelbach und bezahlt monatlich für die öffis (wiener linien+öbb) 140€ da kann ich fast 3 mal tanken um das geld und schneller bzw bequemer ists auch. ok entwertung wäre ein argument, da ich aber berufsbedingt ohnehin den ganzen tag mit dem pkw unterwegs bin spielen die paar km keine rolle mehr für mich.


Kaufpreis zB Vw Golf 5 inkl. aller Steuern und Abgaben 20000.-
Nutzungsdauer zB 4 Jahre = 5.000.- Abschreibung pro Jahr
Versicherung: 1.000.-
Benzin:1.500.-
Reparaturen/Vignette/Ölwechsel/Servicekosten/Maut etc. 500.-

Ergibt 8.000.-/Jahr die ein Durchschnittsauto kostet. Natürlich sind alle Werte nur überschlagen und geschätzt und vermutlich habe ich auch div. anfallende Kosten vergessen (Verwaltungsstrafen zB...). Und ja, nach 4 Jahren verkauft man dann den Golf wieder um sagen wir 10.000.-, vermindert das die jährliche Abschreibung auf 2.500.-/Jahr.

Argumente wie Schnelligkeit/Zeitvorteil etc. von Autos im Vergleich mit öffentlichen Verkehrsmitteln sind alle durchaus richtig. Aber immer wieder diese Milchmädchenrechnungen zu lesen, Fahrtpreis Öffentliche vs. Spritpreis ohne die anfallenden, reellen Kosten eines Autos zu bedenken, ist mühsam.

Kuglblitz
11-01-2008, 15:53
Aber dieses ständige Rechnen "Autokosten = Spritverbrauch" ist einfach sowas von falsch...)
Hier nochmal zur Übersicht:

* Abschreibung/ Wertverlust
* Benzin und Öl
* Wartung und Reparaturen aufgrund des laufenden Betriebes
* Zusatzausrüstungen (z.B. Winterreifen, Schneeketten etc.)
* Autoradio
* Steuern und Gebühren
* Alle Versicherungen (inklusive Kasko-, Insassen-, Rechtsschutzversicherung)
* Mitgliedsbeiträge diverser Autofahrerclubs
* Finanzierungskosten (Kredit- oder Leasingraten)
* Parkgebühren und in- sowie ausländische Mautgebühren

propain
11-01-2008, 15:55
naja umsonst hab ichs nicht dazugeschrieben ;)

aber die wienerlinien setzen auch einfach die falschen zeichen. ich verstehe schon, dass die auch ihre kosten decken müssen, aber die fahrpreiserhöhung hat die öffis nicht gerade attraktiver gemacht.

bei der öbb verhält es sich etwas perverser, da sind diejenigen die jetzt raunzen "die öbb erhöht dauernd die preise" genau die gleichen leute die vorher immer "privatisieren!" gerufen haben=) und jetzt irgendwie nicht verstehen wollen, dass das jetzt eine firma ist hehe:)

wenn ich könnte würde ich das auto sofort verkaufen, geht halt nicht, daher bin ich eben daran interessiert die rahmenbedingungen FÜR mich zu verbessern. so ganz egoistisch gesprochen halt=) darum unterstütz ich das

da red ich noch garnicht von umweltschutz....

edit: nochmal, lesen hilft, bezogen auf MEINE situation geht das ganze schon auf=) anderes interessiert mich nicht. zudem fahre ich meine autos ohnehin zutode also ca 13 jahre evtl weniger je nach auftragslagen=)

und wer einen NEUwagen kauft, hat doch den ersten "fehler" schon begangen

lg martin

texx
11-01-2008, 16:02
die Lösung ist ein Auto für €1700.oo (http://www.tatapeoplescar.com/tatamotors/car/base.html)
so hat man/frau noch genügend Geld übrig um Sprit zu kaufen
groessere Autos werden wohl auch fuer Europa in der naechsten Zukunft nicht mehr drin sein? (http://www.spiegel.de/video/video-25735.html)

http://www.tatapeoplescar.com/tatamotors/components/com_fpslideshow/images/finalimage06.jpg

geh bitte, sowas führt der durchschnittliche suv-fahrer höchstens als zweitauto im kofferraum mit sich. ;)

FloImSchnee
11-01-2008, 16:12
@Tom: gut zusammengefasst.

Ja, sehr richtig:
und wer einen NEUwagen kauft, hat doch den ersten "fehler" schon begangen

albert88
11-01-2008, 20:39
Auto bekommt man kostenlos vom Händler, Reifen nützen sich nicht ab, Service braucht man keines, Verschleißteile gibt's keine, Steuer & Versicherung ist auch kostenlos...

(ich weiß schon -- du brauchst das Auto sowieso, da ist's was anderes. Aber dieses ständige Rechnen "Autokosten = Spritverbrauch" ist einfach sowas von falsch...)

der springende punkt, wie fullspeed vorher mal gesagt hat, das auto >hat man eh schon<. weils ohne nicht geht.

natürlich ist prinzipiell das autokosten = sprit falsch.
aber im endeffekt läufts auf das hinaus.

ich hab nix gegen die öffis, ich find sie eigentlich ganz gut, es ist leider imho nur etwas realitätsfern mit ihnen leben zu können - auch wenn ichs begrüßen würd.

FloImSchnee
11-01-2008, 21:05
aber im endeffekt läufts auf das hinaus.Es ist immer noch höchst unpräzise.

Kilometerabhängig bzw. davon z.T. beeinflusst:
- Wertverlust
- Service
- Reifen u. sonstiger Verschleiß.

Ich hab mal eine Rechnung gesehen, da hat der Spritverbrauch etwa die Hälfte (oder war's sogar weniger? Ich weiß es nicht mehr genau) der variablen Kosten ausgemacht.

GrazerTourer
11-01-2008, 22:46
Wertverlust ist mir wurscht weil ich entweder alte Autos fahre, oder neuere Autos zu Ende fahren werde. Je nachdem wieviel ich bereit bin für die Gutke zu zahlen, muß ich dann halt auf die Lebensdauer abschreiben. Das ist bei allen Dingen so. Reperaturen und Service sind in meinem Fall, bei einer sehr hohen Kilometerleistung nicht soooo hoch. Die Versicherung, hm, ok, die fallt eben an wenn man ein Auto hat. Also letztendlich würde ich schon sagen, bestimmen sich die "störenden" kosten durch den Spritverbrauch und dadurch natürlich durch den Preis pro Liter. Ich habe nunmal ein Auto gekauft und rechne mit den Fixkosten. Wenn mir aber jemand plötzlich bei den Spritkosten 30% draufknnallt, dann macht das doch einen gewaltigen Unterschied aus, in dem die Versicherung und sonstige Kosten wohl deutlich untergehen.

Aber wie gesagt, ich habe einfach eine Fahrgemeinschaft gemacht.

Trotzdem sehe ich nicht ein, warum der Staat, die EU und was weiß ich noch welche Entscheidungsträger, Firmen fördern um aus der Stadt zu siedeln, gleichzeit aber nichts dafür tun um den Menschen das Hinkommen zum Arbeitsplatz zu erleichtern. wenn die Pendler dann jammern passts ihnen wieder nicht. Wenn sie von der Stadt wegziehen ist das noch viel schlechter für die Wirtschaft und die ehemals schönen Randbezirke (gut mit Öffis erreichbar usw usf) werden zu Durchzugsgebieten. Wo bleibt da die Logik?
Ich muß pendeln, OK, aber dann darf mir niemand böse sein wenn:
- ich mein Klumpert in den Shopping Centern am Weg von der Arbeit nach Hause besorge und nicht in der Innenstadt
- ich null komma garnix in Öffis investiere
- ich die Umwelt (zumindest auf ein Mindestmaß reduziert) verpeste (habe Fahrgemeinschaft)
- ich von der Arbeit wegen dem langen Arbeitsweg eher früher nach Hause möchte und dadurch nicht so "committed" bin wie andere
- ich meine Kohle prinzipiell nicht in meinem Wohnort ausgebe
- usw usf.

Das alles sind aber sicher keine Grüne um auf der im ersten Beitrag verlinkten Webseite etwas hzu unterschreiben.

Reini68
12-01-2008, 05:48
bei der öbb verhält es sich etwas perverser, da sind diejenigen die jetzt raunzen "die öbb erhöht dauernd die preise" genau die gleichen leute die vorher immer "privatisieren!" gerufen haben=) und jetzt irgendwie nicht verstehen wollen, dass das jetzt eine firma ist hehe:)

Ein Monopol um es mal klar zu machen. Anders würde die Sache aussehen, wenn sich die ÖBB mit anderen Anbietern matchen müsste. Und komme mir keiner mit dem Netz, denn das wird vom Bund finanziert.

On Topic: So viel wie noch immer unnötig gefahren wird, ist das Auto noch lange nicht teuer genug. Natürlich wäre es vorzuziehen, wenn Steuern nicht nur auf KFZ erhöht würden, sondern wenn statt dessen eine Steuerreform käme die ökologische Züge trüge. Aber das ist nicht für die nächsten zwanzig Jahre zu erwarten. Ganz im Gegenteil ist unser Umweltminister ja der erste gewesen, der sich darum gekümmert hat, dass unsere Industrie weiterhin Dreck machen darf und der Staat hat die Kosten (aus dem Kyoto-Protokoll) übernommen.

Richtig wäre eine nennenswerte zusätzliche Belastung auf Basis des Energieverbrauchs und der (nicht direkt energiebezogenen Umweltverschmutzung wie Abwasser, Abgase, etc.), die gleichzeitig zu einer Entlastung des Faktors Arbeit führt (Kapital brauchen wir nicht mehr entlasten, das haben die aktuelle und vorherige Regierung bereits gemacht). Gäbe es so eine Reform, würde sich Vieles in unserem Alltag ändern, denn ganz plötzlich wären landwirtschaftliche Produkte aus der Umgebung viel günstiger. Teile von dieser Reform kann man sicher einzelstaatlich regeln, aber für eine ordentliche Regelung bedürfte es natürlich einer EU-weiten Aktion.

Zacki
12-01-2008, 07:47
aber für eine ordentliche Regelung bedürfte es natürlich einer EU-weiten Aktion.


Dazu müsste aber die Verbrecherbande in Brüssel ihre Mastkur abbrechen, ihre faulen Ärsche aus ihren € 2000.- Sesseln heben und arbeiten, wird also nie passieren ;)

mankra
12-01-2008, 11:30
Das würd viell. zutreffen, wenn du von Mami oder Papi das Auto ausborgst und lediglich für den "Sprudel" selber aufkommen würdest...
Es gibt so eine Jahreskarte für die ÖBB, die um die 1000.- kostet. Soviel zahlst du alleine für die Versicherung für ein Mittelklasseauto/Jahr.
Das würde zutreffen, wenn man komplett auf das Auto verzichten könnte. Ist bei vielen aber nicht der Fall.
Ihr vergesst bei der Kostenaufstellung, noch viele weitere Kontrapunkte:
Nicht jeder kauft sich ein neues Auto, ich bin jahrelang gebrauchte 8.000 bis 20.000 ATS Autos gefahren, mit 0,0 bis 10 Groschen Wertverlust, somit ist ein großer Posten breits weg.
Versicherung kann man nur in de Vergleich nehmen, wenn man komplett aufs Auto verzichten könnte.
Versicherung kostet bei einem 90PS Auto keine 1000,- im Jahr.
Und der große Punkt Zeitvorteil: 1h pro Tag, müßte man gegenrechnen, was man mit 1 Überstunde pro Tag = ~ 200 Überstunden pro Jahr mehr verdient.
Die ganze Rechnerei auf die Allgemeinheit zu übertragen ist sowieso sinnlos, sondern muß jeder für sich selbst und seinen Umständen angepaßt anstellen.

Ich hab mal eine Rechnung gesehen, da hat der Spritverbrauch etwa die Hälfte (oder war's sogar weniger? Ich weiß es nicht mehr genau) der variablen Kosten ausgemacht.
Die ganzen offiziellen Berechnungen beziehen sich auf Neuwagen, die nach 3 bis 5 Jahren verkauft werden, also mit dem größtmöglichen Wertverlust.
Fakti ist, Auto ist eine Sparkasse, die Autofahrermelkerei würde ich noch verstehen, wäre es zweckgebunden. Bei der Einführung der Mineralölsteuer wurde es mit dem Argument der Zweckbindung der Bevölkerung reingedrückt, 10 Jahre später, als diese akzeptiert wurde, wurde die Zweckbindung aufgehoben. Heute dient ein Großteil nurmehr der Querfinanzierung.

Fakt ist auch, daß jede Steuererhöhung untere und mittlere Einkommenschichten mehr, trifft, als die oberen Einkommenschichten. Wenn nicht direkt, dann indirekt.


dann lieber doch manuell mit beinen =))
Find ich nicht, ganz im Gegenteil, find ich diese Entwicklung genial.
Selbst, wenn das Auto hier in Europa 3000,- kostet, eine günstige Möglichkeit für Jugendliche, Studenden, etc.
Bei dem Preis wird das Auto auch wenig Elektronik verbaut haben, die Nerven kosten kann.

texx
12-01-2008, 14:45
bei der öbb verhält es sich etwas perverser, da sind diejenigen die jetzt raunzen "die öbb erhöht dauernd die preise" genau die gleichen leute die vorher immer "privatisieren!" gerufen haben=) und jetzt irgendwie nicht verstehen wollen, dass das jetzt eine firma ist hehe:)


eine "firma", die zumindest in der sparte personenverkehr auf der schiene keine konkurrenz haben darf (im güterverkehr ist das anders). der anreiz um kunden kämpfen zu wollen/müssen ist also enden wollend.

deathhero
12-01-2008, 15:52
Das würde zutreffen, wenn man komplett auf das Auto verzichten könnte. Ist bei vielen aber nicht der Fall.
Ihr vergesst bei der Kostenaufstellung, noch viele weitere Kontrapunkte:
Nicht jeder kauft sich ein neues Auto, ich bin jahrelang gebrauchte 8.000 bis 20.000 ATS Autos gefahren, mit 0,0 bis 10 Groschen Wertverlust, somit ist ein großer Posten breits weg.
Versicherung kann man nur in de Vergleich nehmen, wenn man komplett aufs Auto verzichten könnte.
Versicherung kostet bei einem 90PS Auto keine 1000,- im Jahr.
Und der große Punkt Zeitvorteil: 1h pro Tag, müßte man gegenrechnen, was man mit 1 Überstunde pro Tag = ~ 200 Überstunden pro Jahr mehr verdient.
:klatsch::toll:

propain
12-01-2008, 19:37
eine "firma", die zumindest in der sparte personenverkehr auf der schiene keine konkurrenz haben darf (im güterverkehr ist das anders). der anreiz um kunden kämpfen zu wollen/müssen ist also enden wollend.

ja das ist mir ja durchaus bewusst, ich wollte nur darauf hinweisen, daß der rechnungshof genau auf DIESE problematik hingewiesen hatte, das war allerdings nebensache weil wir privatisieren :D

ich hab jetzt evtl die chance auf einen job im innendienst *freu*:D dann komm ich pro jahr wieder auf meine üblichen 5000km =)

FloImSchnee
14-01-2008, 00:20
Das würde zutreffen, wenn man komplett auf das Auto verzichten könnte. Ist bei vielen aber nicht der Fall.An dem Argument ist teilweise was dran. Es muss allerdings auch bedacht werden, dass in sehr vielen Familien ja nicht mehr nur ein Auto besessen wird. Meist sind's zwei, wenn nicht sogar drei Fahrzeuge.
Und hier eines einzusparen ist durchaus teilweise möglich.

Bitte nicht falsch verstehen: in vielen Situationen ist ein Auto nötig bzw. angenehm. Ich habe halt nur schon soo oft dieses "Sprit = Kosten"-Argument von Fahrern von 30.000-50.000-Euro-Autos gehört, deshalb reagier' ich da ein bissl belächelnd...

4cross
14-01-2008, 12:40
Dazu müsste aber die Verbrecherbande in Brüssel ihre Mastkur abbrechen, ihre faulen Ärsche aus ihren € 2000.- Sesseln heben und arbeiten, wird also nie passieren ;)

:rofl::rofl::rofl:

Magier
14-01-2008, 13:03
Ich finds interessant zu beobachten, wie spritsaufende Autos derzeit immer billiger werden. Porsche Cayenne, Audi Q7, etc. sind alle schon um 65k bis 70k zu haben - leistbar, wenn man ein bißchen besser verdient (und sich mit Leasing abgeben will). Was die Dinger dann allerdings an Sprit schlucken - bei steigenden Preisen - ist auch nicht übel. Ein Schelm, wer böses dabei denkt... *g*

Aber wenn ich mir auch anschaue, dass dieses Konzept offenbar funktioniert (schaut euch mal an, was Q7, Touaregs, Cayenne's, etc. rumfahren - auch bei Leuten, die sich sowas eigentlich nicht leisten können), dann kann das Autofahren ja noch nicht zu teuer sein...

FloImSchnee
14-01-2008, 16:50
....auch bei Leuten, die sich sowas eigentlich nicht leisten können), dann kann das Autofahren ja noch nicht zu teuer sein...Das sind halt jene, die nicht rechnen können oder schlicht zu wenig nachdenken, wenn sie ein viel zu teures Auto leasen...

Flo
14-01-2008, 17:11
Aber wenn ich mir auch anschaue, dass dieses Konzept offenbar funktioniert (schaut euch mal an, was Q7, Touaregs, Cayenne's, etc. rumfahren - auch bei Leuten, die sich sowas eigentlich nicht leisten können), dann kann das Autofahren ja noch nicht zu teuer sein...


So lange so viele PS-starke Autos über unsere Straßen
getreten werden kanns noch nicht so schlimm sein !

Wer sich ein 150PS Auto um 40.000 kauft und damit wie
ein gestörter bei jeder Ampel wegbrennt (um nach 200m
vor der nächsten roten Ampel zu stehen) ist maximal selbst
schuld !

4cross
14-01-2008, 17:19
Das sind halt jene, die nicht rechnen können oder schlicht zu wenig nachdenken, wenn sie ein viel zu teures Auto leasen...

....und sich dann von Pro7 Schuldnerberater PETER ZWEGAT beraten lassen :rofl::rofl::rofl:

79425


Unter dem Motto : da Zwegat wirds scho richtn....:D