TomCool
07-04-2003, 17:46
War heute nachmittag kurz zu Hause und wollte gerade die Programme im Fernsehen durchzappen wegen etwas Musikuntermalung beim Zusammenräumen, hör cih das Wort Mountainbike auf Pro7 in der Sendung SAM.
Natürlich nix mehr weitergezappt, natürlich nix mehr zusammengeräumt.
Erzählen die folgende Geschichte:
Ein Mann hatte einen Fahrradunfall, er kann sich an den Unfall selbst nicht mehr erinnern. Er hatte sich eben erst ein neues Fahrrad gekauft. (Später konnte man auf einem Bild erkennen, dass es ein Steppenwolf war, der Name wrude aber im Bericht nie erwähnt.)
Nach einem Grillfest stürzte er in einer Kurve und schlug gegen einen U-Pfeiler aus Beton. dieser (sicher über 100 kilogramm) flog von der Wucht des Aufpralls 1 Meter davon. Der Mann war lebensgefährlich verletzt. In einer Notoperation wurde ihm das Kinn amputiert, sämtliche anderen GEsichtsknochen waren gebrochen. In vielen Operationen wurde aus Metall und Teilen der Beckenknochen ein neuer Kinnersatz gebaut. Er hat heute 4 Zähne kann sich ausschließlich flüssig ernähren, wobei ihm immer die Hälfte aus dem Mund rinnt.
Der arme Mann sieht entsetzlich aus. Seine Unfallversicherung speiste ihn mit 2.600 Euro ab (oder warens gar Mark). Seit dem Unfall versucht er mit seiner Frau den Unfallhergang zu rekonstruieren. Man hat Fotos gezeigt und Teile des Rads. Die Felgen sind komplett unbeschädigt und wie neu. Er ist mit Sicherheit gestürzt, bevor er den Betonpfeiler erwischt hat. Der Rahmen war gebrochen (neben der Schweißnaht zwischen Steuerrohr und Oberrohr), das Steuerrohr selbst krass verbogen. (Auf diesem Bild konnte man auch die Buchstaben "Steppe" erkennen.
Sie haben den Rahmen von einem Gutachter kontrollieren lassen. Der sagt, der Rahmen dürfte vor dem Sturz bereits einen Riss gehabt haben. Eine Rechtsanwältin wurde befragt und gab Auskunft, dass für einen Schmerzensgeldanspruch bewiesen werden müsse, dass die Herstellerfirma Mitschuld trage. Dies sei sehr schwer in diesem Fall, werde aber angestrebt.
Habe leider keine Zusatzinfos zu dem FAll im INternet gefunden. Die themenübersicht von SAM zeigt Themen vom letzten Freitag und von morgen, aber nichts von heute.
Natürlich nix mehr weitergezappt, natürlich nix mehr zusammengeräumt.
Erzählen die folgende Geschichte:
Ein Mann hatte einen Fahrradunfall, er kann sich an den Unfall selbst nicht mehr erinnern. Er hatte sich eben erst ein neues Fahrrad gekauft. (Später konnte man auf einem Bild erkennen, dass es ein Steppenwolf war, der Name wrude aber im Bericht nie erwähnt.)
Nach einem Grillfest stürzte er in einer Kurve und schlug gegen einen U-Pfeiler aus Beton. dieser (sicher über 100 kilogramm) flog von der Wucht des Aufpralls 1 Meter davon. Der Mann war lebensgefährlich verletzt. In einer Notoperation wurde ihm das Kinn amputiert, sämtliche anderen GEsichtsknochen waren gebrochen. In vielen Operationen wurde aus Metall und Teilen der Beckenknochen ein neuer Kinnersatz gebaut. Er hat heute 4 Zähne kann sich ausschließlich flüssig ernähren, wobei ihm immer die Hälfte aus dem Mund rinnt.
Der arme Mann sieht entsetzlich aus. Seine Unfallversicherung speiste ihn mit 2.600 Euro ab (oder warens gar Mark). Seit dem Unfall versucht er mit seiner Frau den Unfallhergang zu rekonstruieren. Man hat Fotos gezeigt und Teile des Rads. Die Felgen sind komplett unbeschädigt und wie neu. Er ist mit Sicherheit gestürzt, bevor er den Betonpfeiler erwischt hat. Der Rahmen war gebrochen (neben der Schweißnaht zwischen Steuerrohr und Oberrohr), das Steuerrohr selbst krass verbogen. (Auf diesem Bild konnte man auch die Buchstaben "Steppe" erkennen.
Sie haben den Rahmen von einem Gutachter kontrollieren lassen. Der sagt, der Rahmen dürfte vor dem Sturz bereits einen Riss gehabt haben. Eine Rechtsanwältin wurde befragt und gab Auskunft, dass für einen Schmerzensgeldanspruch bewiesen werden müsse, dass die Herstellerfirma Mitschuld trage. Dies sei sehr schwer in diesem Fall, werde aber angestrebt.
Habe leider keine Zusatzinfos zu dem FAll im INternet gefunden. Die themenübersicht von SAM zeigt Themen vom letzten Freitag und von morgen, aber nichts von heute.