Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : faszination Rennrad ?????????
Da ich selber so gut wie keine Ahnung über das Rennradfahren habe, und es einfach mal probieren möchte, wollte ich fragen wo bei euch der Hauptgrund liegt Rennrad zu fahren. Viele Leute die ich kenne raten mir ich soll lieber beim MTB bleiben, da man, wenn man mit dem RR unterwegs ist, immer in Berührung mit den Autofahrern steht. Ist dass wirklich so störend??????
Mountainbike: pro / kontra ....kenne ich recht gut
Rennrad: pro / kontra ....ehrlich gesagt ....keine Ahnung
:confused:
......dann fahr mal mit dem MTB einige Zeit auf der Straße und Du siehst was es spielt und wie (un)angenehm das ist. Dann würde ich erst überlegen, mit RRs erreicht man höhere Geschwindigkeiten.
schon klar dass man mit nem MTB besser im Gelände bleibt ....
sonst kurbelst ja die ganze Energie in die Reifen, und bist von den Gängen her schon jenseits von Gut und Böse *ggg*
Ich hab was anderes gemeint......*g*
Potschnflicker
15-02-2003, 21:34
Jeder Tritt ein Genuß!
Kann man halt schlecht beschreiben, muß man "erfahren".
Autos, naja, es gibt, zumindest in meiner mittleren Umgebung, genug verkehrsarme Straßen.
Last but not least:
Mit dem Renner kommst weiter rum, das Surren der Speichen, das Glitzern der Sonne in den Speichen,.......:p :p
Beim RR fährt man viel öfter in der Gruppe, man lernt auch das Windschattenfahren (das können reine MTBer nur bedingt :D ) - man hat neue Möglichkeiten, sich im Wettkampf zu bewähren (Zeitfahren !) - Bergauffahren mit dem Renner ist auch etwas anders (da lernt man den richtigen Wiegetritt !!) - ich möchts nicht missen ;) :p
Ergänzung zum Thema Auto:
Es kommt natürlich darauf an, wo man wohnt bzw. welche Strecken man fährt - ich bin viel im Marchfeld unterwegs, da hat man oft auf 30 Kilometer nur 2 Autos (Raasdorf - Glinzendorf - Leopoldsdorf - Breitstetten - Orth/Donau) - d.h. keinen Verkehr !!
theBikeMike
16-02-2003, 10:17
Natürlich kannst du auch mit nem MTB auf der Straße fahren, hab' ich auch 2 Jahre lang gemacht, und zwar eigentlich immer:D
Mit einem Rennrad ist's einfach ein ganz anderes Feeling, weil es eben auf die Straße abgestimmt ist. Du gleitest dahin, jeder Tritt ist rund und geht schön vom Bein, du hörst nichts außer das gelegentliche Schalten (und Autos, ok;)), alles passt und nix rumpelt.
Bergauf fährst du entspannt in Oberlenkerhaltung oder an den Bremsgriffen oben, alles geht schön weiter und nix wackelt. Dann hast du deinen Rythmus nach einiger Zeit gefunden und fährst nach oben, entweder im Sitzen oder im Wiegetritt. Der reinste Genuss und du kommst immer schön weiter und "spürst" nahezu den Aspahlt. Dann mal ein steileres Stück und einen Zwischensprint eingelegt, teilweise auch in Unterlenkerposition bergauf, einfach ein Traum :love:
Bergab sausen, den Wind spüren und auf den 20mm dünnen Reifen extremes Tempo fahren, obwohl das für jeden relativ ist:D Die Schaltung geht knackig und flott und es gibt keinen höheren Gang mehr, das mittreten hat aufgehört und man saust ins Tal. Dann wird wieder in der Ebene gebolzt und wohl oder übel kommt es bald zum nächsten Anstieg oder einem Ortstafel-Zwischensprint.
Ja, so in etwa definiere ich die Faszination Rennrad für mich;)
Weiß jetzt nicht genau was ich sagen soll *g*
ABER GENAU SO STELL ICH MIR DAS VOR........:D
ist schon lässig das rr-fahren. du ziehst einfach ruhier dahin. das
mit den autos ist nicht so schlimm, wenn du nicht gerade auf der
b1 fährst. es gibt genug autoarme straßen - man muss sie nur finden.
ich habe mir das rr eigentlich zum ga-fahren gekauft, verwende es
aber auch für intensiver einheiten.
auch das wiegetritt fahren ist ganz anders als beim mtb. man hängt
ganz anders in der maschine drinnen. irgendwie kraftvoller - kommt
mir jedenfalls so vor... ;)
und nix geht durch irgendwelche federungen verloren.
CU,
HAL9000
Potschnflicker
16-02-2003, 18:03
Ich finde es echt klass, wie viele sich jetzt fürs Rennradl interessieren.
Wenn ich bedenke, vor fünfzehn, zwanzig Jahren war ich in meiner Altersklasse allein auf weiter Flur, nur die berühmten "Aktivsenioren" und die Profis waren mit dem Renner unterwegs. :D
Ich bin vom Rennradfahren auch begeistert.
Mit dem Biken habe ich so richtig im letzten Jahr mit dem Mountainbike begonnen. Das Aufbauen der Grundlagen-Ausdauer ist jedoch mit dem Mountainbike schon ein wenig mühsam. Das macht mit dem Rennrad schon um einiges mehr Spaß!
Alles in Allem finde ich, dass sich das Mountainbike und das Rennrad recht gut ergänzen.
CU,
markob
.....einfach ums Straßenfahren, als Kontrast zum "Gelände"fahren.
@pf: war ebenfalls um die Zeit "auf weiter Flur alleine" aber nicht mit einem RR (ich konnte mich mit diesen Lenker nie anfreunden :(, daher meine Frage im anderen Thread - offenbar gibts keine andere Alternative, da man sich den ganzen Aufbau z'sammhaut, ich war aber bitteschön nicht einer von denen die mit umgedrehtem RR-Lenker gefahren sind :D :D ).
als MTBs und Crossbikes aufkamen hab ich erst ins "Gelände" gefunden. Die Straße zipfte mich zunehmend an (steigendes Verkehrsaufkommen, auch gabs sowas wie einen kleinen Motorradboom, die frequentieren "leider" auch die genialen Straßentouren).
"Juristischer" Vorteil vom RR: unterliegt nicht der Radwegebenützungspflicht, das wird aber zum Glück nicht so heiß gegessen in .at (in .de angeblich schon).
SirDogder
17-02-2003, 11:31
Das Einzige Manko ist, dass RR-Fahrer keine MTB Fahrer grüßen (warum eigentlich?)
Ich persönlich habe mit RR fahren begonnen und bin immer mehr aufs MTB umgestiegten, heute fahr ich nur mehr ca. 10% RR, der Rest MTB und Ergo.
Sicher kommst mit dem RR weiter rum, aber mit der Zeit fährt man immer die gleichen Strecken.
Noch ein Manko: Der Wind. Der raubt mir Energie, wirklich. Da fahr ich lieber im Wald.
:)
Ich bin erst einmal auf dem RR gesessen - und zwar genau vor zwei Tagen, dafür aber gleich 8 Stunden durchgehend mit 30 Minuten Pause zwecks Inselumrundung auf Gran Canaria (moderate 190 km, 2800 hm).
Insofern is' mei' Urteil kein umfassendes.
Was i' festgestellt hab': Der extrem gekrümmte Rücken tut zu meiner großen Überraschung gar nix zur Sache - eher sogar im Gegenteil. I' hab' am MTB eher Rückenprobleme als in Unterlenkerposition, was echt erstaunlich is'.
Allgemein fühl' i' mi' am RR unsicherer, weil die Bremshebel nur in genannter Unterlenkerposition zu erreichen sind. In kritischen Situationen, in die man ob der höheren Geschwindigkeit ja vielleicht auch eher kommen kann, wert' i' das als Minus, denn immer ackerst ja a net volle rein, daß ma in halber Supermann-Position im Gerät hängt.
Die fehlende Federung im Vergleich zum MTB schränkt sehr ein in der möglichen Wegewahl. Amal flott übern Gehsteigrand hupfm spielt's da net. ;) - Is' aber koa Negativpunkt, sondern a prinzipbedingte Rennradeigenheit. Nonaned. ;)
Zum GA-Trainieren gibt's wohl nix Besseres, als lange Ausfahrten in der Ebene mit dem RR. Daß ma teilweise ob der dafür ausgelegten Übersetzung mühlos einen 45er im Flachen durchtreten kann, gibt net nur a flottes Gefühl, sondern macht das Training a effektiver.
Alles in allem a sinnvolle Ergänzung zum MTB.
Als reinen Rennradler wird mich aber nie wer erleben, dazu bietet das MTBiken einfach viel zu viel Freiheiten im Gelände.
Eventuelle Konflikte mit anderen Verkehrsteilnehmern (müssen ja net nur Autofahrer sein) rücken wegen der höheren Geschwindigkeit und der verunsicherenden Bremshebelmontage gegenüber einem MTB verschärft in den Vordergrund. Konzentration und noch weiter vorausschauenderes Fahren als mitn MTB is' also nötig, um net irgendwo mit irgendwem anzurempeln.
Potschnflicker
17-02-2003, 12:34
@SirDogder
Das mit dem Grüßen ist ein historisch gewachsenes Problem, früher wurden nicht einmal RR-Fahrer gegrüßt, weil sie SPD-Pedale und MTB-Schuhe gehabt haben. Das hat sich mittlerweile stark gebessert, auch als MTB-Fahrer wirst gegrüßt (vielleicht kenn ich mehr Leute:D ).
Der Wind, tja der Wind. Der gehört halt dazu, zum RR-Fahren. Manchmal stört er, manchmal hilft er....:D Ich lege mtunter Ausfahrten so an, daß ich zuerst gegen den Wind fahre, nach Hause dann mit dem Wind (und hoffe, daß er nicht dreht:D ).
Was die gleiche Strecken betrifft: Gilt das auch nicht irgendwie beim MTB?
Potschnflicker
17-02-2003, 12:39
@<MM>
Übern Gehsteigrand hüpfen, das geht mit dem RR genauso, ist nur etwas anders. Wenn man das RR einmal gewohnt ist, fühlt man sich genauso sicher wie am MTB.
Ich hätte mir eher gedacht, daß Dir der schmale Lenker mehr Umstellungsprobleme bereitet. Am MTB hat man ja die Hände deutlich weiter auseinander. Auch das ist Gewöhnungssache.:D
>Potschnflicker:
*GG* Na, mit so was Filigranem werd' i' mi' hüten, a nur dran zu denken, dergleichen unsachgemäße Handlungen zu tätigen.
Die 8 Bar in den schmalen Reifen halten zwar sicher was aus - aber es tut genau deshalb auch a bissl mehr den Handgelenken schiach beim Aufprall, der ja direkt in die Knöchel weitergeht.
Der schmalere Lenker is' mir netamal aufgfalln, obwohl i' mit meim MTB ja extrabreit daherkomm'. ;)
Potschnflicker
17-02-2003, 12:57
<MM>
Ein RR hält wesentlich mehr aus, als man glaubt, auch die sogenannten Bunny Hops ( den Ausdruck gibt es noch nicht so lange, gemacht wurde das schon vor fünfzig Jahren). Am RR muß der Fahrer halt "mitarbeiten", dann sind solche Aktionen schmerzfrei. Alles nur Gewöhnung! :D :D
Für mi' is' des Mißbrauch.
SirDogder
17-02-2003, 14:59
Original geschrieben von Potschnflicker
@SirDogder
Das mit dem Grüßen ist ein historisch gewachsenes Problem, früher wurden nicht einmal RR-Fahrer gegrüßt, weil sie SPD-Pedale und MTB-Schuhe gehabt haben. Das hat sich mittlerweile stark gebessert, auch als MTB-Fahrer wirst gegrüßt (vielleicht kenn ich mehr Leute:D ).
Der Wind, tja der Wind. Der gehört halt dazu, zum RR-Fahren. Manchmal stört er, manchmal hilft er....:D Ich lege mtunter Ausfahrten so an, daß ich zuerst gegen den Wind fahre, nach Hause dann mit dem Wind (und hoffe, daß er nicht dreht:D ).
Was die gleiche Strecken betrifft: Gilt das auch nicht irgendwie beim MTB?
Hi Potschnfligga!! Bin Deiner Meinung. Ein paar Grüßen eh. Aber da denk ich ma, des sind halt auch so eine Art Mountainbiker, ich grüß jeden falls auch als RR Benützer.
Mit dem Wind mach ichs genauso. Zuerst gegen, dann mit. Ich hab mir schon oft gedacht - Warum benutze ich den Wind nicht als natürlichen Trainingswiderstand - aber das funktioniert irgendwie nicht - dürfte eine Kopf-Sache sein.
Gleiche Strecken: Das ist prinzipiell richtig, aber beim RR noch viel ausgeprägter. Zumindest bei mir.... Schließlich muss man ja zuerst gegen Wind fahren, dann mit Wind - da bleibt in jede Himmelsrichtung nur mehr eine Möglichkeit....
:D :D :D
Hab auch lang überlegt, ob ich RR fahren anfangen soll, weils ja dann doch wieder einiges an Kosten ist.
Aber ich würd mein RR nicht mehr hergeben. Das kannst einfach nicht vergleichen, ob du jetzt mit einem MTB oder eben dem RR auf der Straße unterwegs bist.
Faszination würd ich es aber nicht nennen, für mich ist es einfach eine Abwechslung. Mit dem Rennrad bist halt einfach schneller auf der Straße.
Konflikte mit Autofahrern hatte ich bis jetzt nicht wirklich, und wenn mal einer blöd hupt oder so, dann einfach nett grinsen:D :devil:
Original geschrieben von SirDogder
...heute fahr ich nur mehr ca. 10% RR, der Rest MTB und Ergo.
Du meinst wohl 10% RR, 10% MTB und 80% Ergo, oder? :p
CU,
markob
Also ich würds RR wirklich gern mal probieren. Ich denk mir, grad zum Arbeitenfahren im Sommer (ca. 15 km, eben) wärs super...
Schau mich eh danach um, hab aber noch nix passendes gefunden.
Potschnflicker
18-02-2003, 12:29
Original geschrieben von Joga
Also ich würds RR wirklich gern mal probieren. Ich denk mir, grad zum Arbeitenfahren im Sommer (ca. 15 km, eben) wärs super...
Schau mich eh danach um, hab aber noch nix passendes gefunden.
Glaub mir, Du fahrst dann Umwege in die Arbeit (das mach ich auch).:D
15 km am Renner, das wird nicht lang genug sein.;)
Original geschrieben von Potschnflicker
Glaub mir, Du fahrst dann Umwege in die Arbeit (das mach ich auch).:D
15 km am Renner, das wird nicht lang genug sein.;)
Zuerst muss ich mal einen haben ;-)
SirDogder
18-02-2003, 15:05
Original geschrieben von markob
Du meinst wohl 10% RR, 10% MTB und 80% Ergo, oder? :p
CU,
markob
Oba nua im Winta!!!!!
:)
Gottseidonk is e boid Frühling ;) Donn ist gegengleich...
I mog a a Rennrald hom *schnüff*
Hob a MTB mit Slicks (bitte net schimpfen) muß sagen geht
auf Asphalt wesentlich besser als mit die semi oder Stollen
(eh klor) aber mit an RR kanns net mithalten!!!
theBikeMike
18-02-2003, 17:25
Original geschrieben von Potschnflicker
Glaub mir, Du fahrst dann Umwege in die Arbeit (das mach ich auch).:D
Du fahrst mitm RR in die Arbeit?
Original geschrieben von Joga
I mog a a Rennrald hom *schnüff*
Da bist nicht der Einzige :D :D - ich glaube derzeit breitet sich im Bikeboard ein Rennrad-Bazillus aus :p
Ich kanns verstehen, bin seit mehr als 13 Jahren auf dem Renner unterwegs und eigentlich erst seit ca. 8 Jahren auf dem Bike.:cool:
Potschnflicker
18-02-2003, 18:32
Original geschrieben von theBikeMike
Du fahrst mitm RR in die Arbeit?
Sicher, warum nicht?
Auch mit dem MTB, dann oft mit dem Slick-Laufradsatz.
theBikeMike
18-02-2003, 18:34
Cool, ich hätte da nur Angst, dass mir wer mein Radl fladert;)
Und um deine schönen Rennradln wär's gleich doppelt schad' :(
Potschnflicker
18-02-2003, 19:07
Original geschrieben von theBikeMike
Cool, ich hätte da nur Angst, dass mir wer mein Radl fladert;)
Und um deine schönen Rennradln wär's gleich doppelt schad' :(
Fladern??????
Des geht beim besten Willen nicht, echt net. Gegensprechanlage, nur ich mit zwei Kollegen im Stockwerk, das Rad ist gleich nebenan, mehr oder weniger ständig im Blickfeld. Im Stockwerk darunter die Technikabteilung, die müßen auch klingeln, wenns zu mir wollen.
Net einmal mein Chef hat einen Schlüssel zum Gebäude, das ist fast wie Fort Knox. Solche Privilegien muß man nutzen.:D
@Potschnflicker
Sag mal woooo arbeitest du??:confused:
Potschnflicker
18-02-2003, 19:32
Fort Knox! :D
Na, ohne Schmäh: Zentralstellwerk am Bahnhof Wien Nord
theBikeMike
18-02-2003, 19:32
Profil Pofli
Beruf: Pensionsanwärterstellvertreter
Na, wo kann das wohl sein :D ;)
Potschnflicker
18-02-2003, 19:33
@tBM
Das war und ist harte Arbeit. Willst tauschen? :D
theBikeMike
18-02-2003, 19:44
Nö, bin eh mit der HAK bald fertig und such' mir dann einen Mathematik-losen Job, der nicht so schwer zu finden sein sollte.
Aber davor wird noch fleissig studiert, damit ich mich ja brav weiterbilde und der Gesellschaft von großem Nutzen sein kann:D
Aber davor geht's noch zum Zivi oder BH :mad: Oder ich bin untauglich, das wär' überhaupt optimal, wird's aber wohl nicht spielen:o
Original geschrieben von theBikeMike
... Oder ich bin untauglich, das wär' überhaupt optimal, wird's aber wohl nicht spielen:o
du könntest ja angeben, dass du recht gerne die märsche auf den
berg rauf machts, aber du mit dem hubschrauber abgeflogen werden
musst, weil du zuviel angst vor dem bergab hast...
vielleicht ist ihnen das zu teuer und du wirst untauglich
geschrieben... :devil:;)
CU,
HAL9000
ghost rider
19-02-2003, 20:15
Original geschrieben von Potschnflicker
Fort Knox! :D
Na, ohne Schmäh: Zentralstellwerk am Bahnhof Wien Nord
tschuidigen sie hat ARBEITEN gesagt.... :rolleyes:
richtige Antwort daher: "daheim in der Werkstätte" :D
Potschnflicker
19-02-2003, 21:01
@Ghosty
Wollens a Apferl?:devil:
ghost rider
20-02-2003, 07:50
Original geschrieben von Potschnflicker
@Ghosty
Wollens a Apferl?:devil:
is ja nur für dein Seelenheil.... :D
ich bin eigentlich nur durch etliche umwege zum r-radsport gekommen. über den irrweg des kraftsports und dem dazugehörigen ga training bzw. fettabbau trainings bin ich erstmals beim ergometer gelandet. da solche geräte längerfristig eine ausübung jenseits der 2 stunden mental nicht zuläßt habe ich mich zwecks ausgleich aufs trekking rad geworfen und bin meine zeit auf der straße gewesen.
so war mein einstieg vor 2 jahren....heute bin ich stolzer besitzer eines eigenen rennrads und kann froh sein in einer perfekt (wenn auch oft windigen) umgebung zu wohnen. super geeignet für ga - umgebung ebreichsdorf bis wr. neustadt. berge gibts bei der hohen wand und im leithagebirge auch genügend.
wenn ich meine positivsten erinnerungen über das rr-fahren erzählen soll kommt immer ein bestimmter eindruck zuerst:
...in den kühlen aber nicht kalten frühlingstagen des aprils morgens um 8 eine gemütliche ausfahrt mit einem freund starten.
ist ein supergeiles gefühl...die atmosphäre kommt ganz automatisch
Original geschrieben von SAMC
ich bin eigentlich nur durch etliche umwege zum r-radsport gekommen. über den irrweg des kraftsports und dem dazugehörigen ga training bzw. fettabbau trainings bin ich erstmals beim ergometer gelandet. da solche geräte längerfristig eine ausübung jenseits der 2 stunden mental nicht zuläßt ...
Dieses Thema solltes du mal mit SirDogder diskutieren :D:D
Ansonsten stimme ich dir zum Thema RR-Feeling voll und ganz zu!
CU,
markob
Kallahan
04-03-2003, 18:55
An Samc
Wieso Irrweg des Krafttrainings?
Kallahan
04-03-2003, 18:57
=Kraftsports= habe Ich gemeint.
ich habe vor ca. 3 jahren rein mit dem kraftsport begonnen. ich hatte zwar nie vor mich extrem auf kraft zu konzentrieren, wächst aber zusehens in die materie hinein. naja...und irgendwie macht man dabei sport...aber dann auch wieder nicht. wenn ich jetzt den kraftsport mit dem radsport vergleiche - muss ich sagen das ich mich mit kraft auf einem irrweg befand...
das soll nicht heissen das ich heute auf krafttraining verzichte. ich trainiere nach wie vor in der kraftkammer....aber nur neben dem radfahren....
früher war das umgekehrt. da war ich radfahren um den kraftsport zu unterstützen.
ich hoffe du verstehst wie ich das meine
mfG
SAMC