tommy d. p.
27-01-2003, 13:57
hi leute. ein befreundeter biker bat mich die geschichte seiner probs mit einer versicherung auch anderen bikern mitzuteilen. vielleicht kann man was draus lernen. also bitte:
DER FALL
Am Ende eines herrlichen Maitages mit einer unvergesslich schönen Bikertour stelle ich mein nahezu neuwertiges Mountainbike - ein Prachtstück, müde und verschwitzt, aber überglücklich in unseren hauseigenen Fahrradkeller ab, verabschiede mich mit einem leisen Danke bei diesem und versperre den Raum – weil sicher ist sicher!
Der Wetterbericht verspricht weiterhin Hochdruckeinfluss und für die nächsten Tage ideales Tourenwetter.
Bei diesen Bedingungen hält es kein richtiger Biker länger in seinen vier Wänden aus, weshalb ich mich am Abend des darauffolgenden Tages zwecks Vorbereitung meines Bikes für die nächste Tour, in den stets verschlossenen Fahrradkeller begebe.
Mir scheint ich träume, es ist nicht mehr hier, mein heißgeliebtes VOTEC M6 Mountainbike im Gesamtwert von 2.550 € (ca. 35.000 ATS) ist weg, weg, einfach nicht mehr da, wo ich es gestern noch so sorgfältig abgestellt habe – ein Alptraum ist zur Realität geworden!
Mein Puls und die Körpertemperatur steigt, meine Hände werden feucht, beginnen ohne das ich es wahrnehme zu zittern. Das kann und darf doch nicht wahr sein, man hat mir mein Bike gestohlen und das in Mitten einer so viel versprechenden Saison. Ich bin, wie man so schön zu sagen pflegt, ganz einfach fix und foxi!
Nur keine Panik, kommt es plötzlich aus den Tiefen meiner Grauzellen hervor, wozu hast du seit immerhin 18 Jahren eine Haushaltsversicherung, welche pünktlichst per Bankeinzug vierteljährlich schön brav die Prämien einräumt und kassiert! ?
PHASE 1
Nach umgehender polizeilicher Anzeige melde ich den Schadensfall wie es sich gehört auch sofort schriftlich und persönlich bei meiner Versicherung.
Der nette Herr Doktor (Chef der Schadensabteilung) bestätigt mir nach sorgfältiger Durchsicht meiner Unterlagen und Anhörung meines Falles, dass Leistung zweifelsfrei vorläge, jedoch müsse man die polizeiliche Bestätigung erst abwarten, aber sonst sei alles paletti und man werde sich bei mir melden – bitte nur etwas Geduld!
Der gute Mann weiß natürlich nicht, wie es in meinem Inneren zugeht.
Ungeduldig wie ein Hobbybiker eben so ist, frage ich nach einer Woche telephonisch bei der Versicherung nach und siehe da, es ist plötzlich ein anderer Herr mit meinem Fall betraut.
Der Herr Magister (Schadensreferent) benötigt nur noch die polizeiliche Bestätigung, reine Routinesache, sagt man mir, welche ich in einer Blitzaktion bei meinen Freunden und Helfern organisiere und persönlich vorbeibringe.
„Alles klar, ich könnte Ihnen zwar sogleich 20.000 ATS freigeben, muss jedoch zwecks Auszahlung des gesamten Schadens noch eine kleine juristische Frage klären“ – meinte der junge Herr Magister, auch ein kleiner Mountainbiker, wie er mir in einem netten und nahezu persönlichen Gespräch beichtet. Plötzlich fühle ich mich in vertrauten Händen und wage erstmals an eine für mich positive Erledigung zu denken, endlich der Anker, ein schönes Gefühl!
Flugs....... bereits zwei Tage später flattert ein sehr kurz gehaltenes, eingeschriebenes Schriftstück meiner so treuen Versicherung bei mir ein, in welcher mir der Herr Magister und Sportskollege nun mitteilt, dass keine Zahlung geleistet werden könne, da mein Bike nicht zusätzlich versperrt gewesen wäre!
Das zweite Mal innerhalb von 14 Tagen wird mir plötzlich sehr warm und mein Mund ist völlig trocken, dass kann doch nicht sein, die beiden hochkarätigen Herren können doch nicht einfach gleichzeitig so plötzlich ihre Meinung ändern – ganz bestimmt ein Irrtum! ?
PHASE 2
In dieser Situation halte ich es nun nicht für sinnvoll ein Telephonat, oder gar ein persönliches Gespräch mit meinen Partnern zu führen, da mein emotionaler Zustand derzeit eine zielführende und konstruktive Kommunikation aus verständlichen Gründen nicht zulassen würde.
Unter Mithilfe eines bekannten Juristen setzte ich nun ein Schreiben auf, in welchen ich der Versicherung meine bittere Enttäuschung zum Ausdruck bringe und um Aufklärung der für mich völlig unverständlichen Entscheidung ersuche.
Ich kann natürlich nicht beurteilen, ob der Herr Magister sportlich eine Kanone ist, aber eines steht für mich fest, ein Ausnahmekönner für die Verfassung von einsätzigen Antwortschreiben mit verhöhnendem Hinweis auf die „Allgemeinen Bedingungen“ ist dieser in jedem Falle!
Nichts, alles umsonst, wozu ist eine Versicherung eigentlich da?
Meine Stimmung ist nun total am Tiefpunkt, noch tiefer kann es gar nicht mehr gehen dachte ich mir........
DER HIT
Einer unerwarteten Eingebung in den finsteren Stunden folgend kam mir nun die Erinnerung an den tüchtigen, erfolgreichen und redegewandten Versicherungsvertreter von einst, bei welchen ich seinerzeit nach allerlei Versprechungen die Haushaltsversicherung abschloss – für den Fall der Fälle!
Ich rufe nun in der Hoffnung auf eine zumindest für beide Teile zufriedenstellende Lösung bei der Versicherung an und wurde mit dem Herrn Direktor verbunden.
Na allerhand, dachte ich mir, der gute Mann von einst hatte es mittlerweile zum Versicherungsdirektor gebracht, nun kann ja nichts mehr schief gehen.
Hoffnung keimt wieder einmal!
Ein halbstündiges persönliches höfliches Gespräch über allerlei und so ganz nebenbei über meinen Schadensfall beendet der Herr Direktor mit dem Versprechen, er würde sich in meinem Falle persönlich bemühen und ersucht um ein wenig Geduld, er werde sich rühren, oder ich sollte mich in zwei Wochen wieder melden. Zwei lange Wochen!
Wer sich von uns beiden telephonisch rührt bin natürlich ich, aber leider umsonst, da der Herr Magister, mein Sportskollege auf Urlaub weilt und ohne dem nichts geht sagt man mir.
Eine Aufzählung von meinen weiteren telephonischen Kontakten mit dem stets freundlichen, jedoch immer erfolglosen Herrn Direktor erspare ich den verehrten Lesern besser.
Plötzlich scheint auch der Herr Direktor mit seinem Latein am Ende zu sein und empfiehlt mir die Inanspruchnahme eines ihm bekannten und geschätzten Versicherungskaufmannes.
Ein absoluter Könner seines Faches der mich mit nahezu 1000-prozentiger Erfolgsaussicht aus dem Dilemma herausführen könne und ich in spätestens
14 Tagen mit der Summe von 20.000 ATS abzüglich 10 % Honorar rechnen könne und das alles selbstverständlich ohne Risiko für mich, teilt mir der Herr Direktor mit.
Weit gefehlt, auch der so gepriesene Fachmann bringt nichts zustande, weil einfach der Herr Magister so sehr uneinsichtig sei, wird mir erklärt.
Nach 70 Tagen Kampf ist auch meine Geduld am Ende und wird mir vom immer noch freundlichen Herrn Direktor anlässlich meines letzten Telephonates trocken und nahezu überheblich mitgeteilt, er hätte ja ohnehin alles mögliche für mich getan und angeboten – ein echter Anker mit absolutem Halt kann man da nur sagen!
Ich hätte mir ehrlich gestanden nach so langer Zeit und mit sehr positivem Versicherungsverlauf zumindest eine Kulanzlösung erwarten dürfen, oder ?
MEINE EMPFEHLUNG
Ergänzend zu den vorgenannten Schilderungen möchte ich noch erwähnen, dass zur gleichen Zeit aus dem selben versperrten Fahrradkeller auch das nicht gerade billige Mountainbike meines Nachbarn gestohlen wurde.
Der gute Mann hatte Glück, weil sein Bike zusätzlich mit einem Schloss versperrt war und weil dieser bei einer anderen, wie ich glaube, besseren Versicherung im Vertragsverhältnis steht, erhielt er innerhalb kürzester Zeit vollsten Schadenersatz!
Mein Tipp: Egal wie, Ihr Bike ist immer mit mindestens einem großen
Fahrradschloss gesichert und der Fahrradkeller stets verschlossen!
Oder, Sie halten es künftig wie ich und verwahren ihr Bike im
Schlafzimmer, weil wie ich schon sagte – sicher ist sicher!
DIE AKTEURE
Die Versicherung: DER ANKER
Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft
Landesdirektion für Kärnten und Osttirol
Bahnhofstraße 38
A-9020 Klagenfurt
Der Herr Doktor: Herr Dr. WERNER
Chef der Schadensabteilung obig genannter Versicherung
Der Herr Magister: Herr Mag. KELLERER
Schadensreferent obig genannter Versicherung
Der Herr Direktor: Herr Dir. PAPST
Ehemaliger erfolgreichster Versicherungskeiler und
heutiger Direktor obig genannter Versicherung
Versicherungskaufmann: Herr Reinhard JESENITSCHNIG
Akad. Versicherungskaufmann,
Versicherungs- u. Schadensberatung
Bahnhofstraße, bzw. Ginzkeygasse 29
A-9020 Klagenfurt
Der Geschädigte: Ein ganz gewöhnlicher kleiner Hobbybiker
aus dem schönen sonnigen Süden von Österreich
mit beschränkten finanziellen Mitteln, jedoch
mit sehr viel Mut und Entschlossenheit, sein
erlebtes Negativerlebnis mit einer offenbar
übermächtigen Versicherung einer sehr breiten
Öffentlichkeit über diverse Medien und dem Internet zugänglich zu machen.
i.a.
tommy
DER FALL
Am Ende eines herrlichen Maitages mit einer unvergesslich schönen Bikertour stelle ich mein nahezu neuwertiges Mountainbike - ein Prachtstück, müde und verschwitzt, aber überglücklich in unseren hauseigenen Fahrradkeller ab, verabschiede mich mit einem leisen Danke bei diesem und versperre den Raum – weil sicher ist sicher!
Der Wetterbericht verspricht weiterhin Hochdruckeinfluss und für die nächsten Tage ideales Tourenwetter.
Bei diesen Bedingungen hält es kein richtiger Biker länger in seinen vier Wänden aus, weshalb ich mich am Abend des darauffolgenden Tages zwecks Vorbereitung meines Bikes für die nächste Tour, in den stets verschlossenen Fahrradkeller begebe.
Mir scheint ich träume, es ist nicht mehr hier, mein heißgeliebtes VOTEC M6 Mountainbike im Gesamtwert von 2.550 € (ca. 35.000 ATS) ist weg, weg, einfach nicht mehr da, wo ich es gestern noch so sorgfältig abgestellt habe – ein Alptraum ist zur Realität geworden!
Mein Puls und die Körpertemperatur steigt, meine Hände werden feucht, beginnen ohne das ich es wahrnehme zu zittern. Das kann und darf doch nicht wahr sein, man hat mir mein Bike gestohlen und das in Mitten einer so viel versprechenden Saison. Ich bin, wie man so schön zu sagen pflegt, ganz einfach fix und foxi!
Nur keine Panik, kommt es plötzlich aus den Tiefen meiner Grauzellen hervor, wozu hast du seit immerhin 18 Jahren eine Haushaltsversicherung, welche pünktlichst per Bankeinzug vierteljährlich schön brav die Prämien einräumt und kassiert! ?
PHASE 1
Nach umgehender polizeilicher Anzeige melde ich den Schadensfall wie es sich gehört auch sofort schriftlich und persönlich bei meiner Versicherung.
Der nette Herr Doktor (Chef der Schadensabteilung) bestätigt mir nach sorgfältiger Durchsicht meiner Unterlagen und Anhörung meines Falles, dass Leistung zweifelsfrei vorläge, jedoch müsse man die polizeiliche Bestätigung erst abwarten, aber sonst sei alles paletti und man werde sich bei mir melden – bitte nur etwas Geduld!
Der gute Mann weiß natürlich nicht, wie es in meinem Inneren zugeht.
Ungeduldig wie ein Hobbybiker eben so ist, frage ich nach einer Woche telephonisch bei der Versicherung nach und siehe da, es ist plötzlich ein anderer Herr mit meinem Fall betraut.
Der Herr Magister (Schadensreferent) benötigt nur noch die polizeiliche Bestätigung, reine Routinesache, sagt man mir, welche ich in einer Blitzaktion bei meinen Freunden und Helfern organisiere und persönlich vorbeibringe.
„Alles klar, ich könnte Ihnen zwar sogleich 20.000 ATS freigeben, muss jedoch zwecks Auszahlung des gesamten Schadens noch eine kleine juristische Frage klären“ – meinte der junge Herr Magister, auch ein kleiner Mountainbiker, wie er mir in einem netten und nahezu persönlichen Gespräch beichtet. Plötzlich fühle ich mich in vertrauten Händen und wage erstmals an eine für mich positive Erledigung zu denken, endlich der Anker, ein schönes Gefühl!
Flugs....... bereits zwei Tage später flattert ein sehr kurz gehaltenes, eingeschriebenes Schriftstück meiner so treuen Versicherung bei mir ein, in welcher mir der Herr Magister und Sportskollege nun mitteilt, dass keine Zahlung geleistet werden könne, da mein Bike nicht zusätzlich versperrt gewesen wäre!
Das zweite Mal innerhalb von 14 Tagen wird mir plötzlich sehr warm und mein Mund ist völlig trocken, dass kann doch nicht sein, die beiden hochkarätigen Herren können doch nicht einfach gleichzeitig so plötzlich ihre Meinung ändern – ganz bestimmt ein Irrtum! ?
PHASE 2
In dieser Situation halte ich es nun nicht für sinnvoll ein Telephonat, oder gar ein persönliches Gespräch mit meinen Partnern zu führen, da mein emotionaler Zustand derzeit eine zielführende und konstruktive Kommunikation aus verständlichen Gründen nicht zulassen würde.
Unter Mithilfe eines bekannten Juristen setzte ich nun ein Schreiben auf, in welchen ich der Versicherung meine bittere Enttäuschung zum Ausdruck bringe und um Aufklärung der für mich völlig unverständlichen Entscheidung ersuche.
Ich kann natürlich nicht beurteilen, ob der Herr Magister sportlich eine Kanone ist, aber eines steht für mich fest, ein Ausnahmekönner für die Verfassung von einsätzigen Antwortschreiben mit verhöhnendem Hinweis auf die „Allgemeinen Bedingungen“ ist dieser in jedem Falle!
Nichts, alles umsonst, wozu ist eine Versicherung eigentlich da?
Meine Stimmung ist nun total am Tiefpunkt, noch tiefer kann es gar nicht mehr gehen dachte ich mir........
DER HIT
Einer unerwarteten Eingebung in den finsteren Stunden folgend kam mir nun die Erinnerung an den tüchtigen, erfolgreichen und redegewandten Versicherungsvertreter von einst, bei welchen ich seinerzeit nach allerlei Versprechungen die Haushaltsversicherung abschloss – für den Fall der Fälle!
Ich rufe nun in der Hoffnung auf eine zumindest für beide Teile zufriedenstellende Lösung bei der Versicherung an und wurde mit dem Herrn Direktor verbunden.
Na allerhand, dachte ich mir, der gute Mann von einst hatte es mittlerweile zum Versicherungsdirektor gebracht, nun kann ja nichts mehr schief gehen.
Hoffnung keimt wieder einmal!
Ein halbstündiges persönliches höfliches Gespräch über allerlei und so ganz nebenbei über meinen Schadensfall beendet der Herr Direktor mit dem Versprechen, er würde sich in meinem Falle persönlich bemühen und ersucht um ein wenig Geduld, er werde sich rühren, oder ich sollte mich in zwei Wochen wieder melden. Zwei lange Wochen!
Wer sich von uns beiden telephonisch rührt bin natürlich ich, aber leider umsonst, da der Herr Magister, mein Sportskollege auf Urlaub weilt und ohne dem nichts geht sagt man mir.
Eine Aufzählung von meinen weiteren telephonischen Kontakten mit dem stets freundlichen, jedoch immer erfolglosen Herrn Direktor erspare ich den verehrten Lesern besser.
Plötzlich scheint auch der Herr Direktor mit seinem Latein am Ende zu sein und empfiehlt mir die Inanspruchnahme eines ihm bekannten und geschätzten Versicherungskaufmannes.
Ein absoluter Könner seines Faches der mich mit nahezu 1000-prozentiger Erfolgsaussicht aus dem Dilemma herausführen könne und ich in spätestens
14 Tagen mit der Summe von 20.000 ATS abzüglich 10 % Honorar rechnen könne und das alles selbstverständlich ohne Risiko für mich, teilt mir der Herr Direktor mit.
Weit gefehlt, auch der so gepriesene Fachmann bringt nichts zustande, weil einfach der Herr Magister so sehr uneinsichtig sei, wird mir erklärt.
Nach 70 Tagen Kampf ist auch meine Geduld am Ende und wird mir vom immer noch freundlichen Herrn Direktor anlässlich meines letzten Telephonates trocken und nahezu überheblich mitgeteilt, er hätte ja ohnehin alles mögliche für mich getan und angeboten – ein echter Anker mit absolutem Halt kann man da nur sagen!
Ich hätte mir ehrlich gestanden nach so langer Zeit und mit sehr positivem Versicherungsverlauf zumindest eine Kulanzlösung erwarten dürfen, oder ?
MEINE EMPFEHLUNG
Ergänzend zu den vorgenannten Schilderungen möchte ich noch erwähnen, dass zur gleichen Zeit aus dem selben versperrten Fahrradkeller auch das nicht gerade billige Mountainbike meines Nachbarn gestohlen wurde.
Der gute Mann hatte Glück, weil sein Bike zusätzlich mit einem Schloss versperrt war und weil dieser bei einer anderen, wie ich glaube, besseren Versicherung im Vertragsverhältnis steht, erhielt er innerhalb kürzester Zeit vollsten Schadenersatz!
Mein Tipp: Egal wie, Ihr Bike ist immer mit mindestens einem großen
Fahrradschloss gesichert und der Fahrradkeller stets verschlossen!
Oder, Sie halten es künftig wie ich und verwahren ihr Bike im
Schlafzimmer, weil wie ich schon sagte – sicher ist sicher!
DIE AKTEURE
Die Versicherung: DER ANKER
Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft
Landesdirektion für Kärnten und Osttirol
Bahnhofstraße 38
A-9020 Klagenfurt
Der Herr Doktor: Herr Dr. WERNER
Chef der Schadensabteilung obig genannter Versicherung
Der Herr Magister: Herr Mag. KELLERER
Schadensreferent obig genannter Versicherung
Der Herr Direktor: Herr Dir. PAPST
Ehemaliger erfolgreichster Versicherungskeiler und
heutiger Direktor obig genannter Versicherung
Versicherungskaufmann: Herr Reinhard JESENITSCHNIG
Akad. Versicherungskaufmann,
Versicherungs- u. Schadensberatung
Bahnhofstraße, bzw. Ginzkeygasse 29
A-9020 Klagenfurt
Der Geschädigte: Ein ganz gewöhnlicher kleiner Hobbybiker
aus dem schönen sonnigen Süden von Österreich
mit beschränkten finanziellen Mitteln, jedoch
mit sehr viel Mut und Entschlossenheit, sein
erlebtes Negativerlebnis mit einer offenbar
übermächtigen Versicherung einer sehr breiten
Öffentlichkeit über diverse Medien und dem Internet zugänglich zu machen.
i.a.
tommy