yellow
20-08-2006, 08:08
Howdy,
nachdem Ihr ja die unschönen Ergebnisse der gestrigen Tour schon kennt (3 von 5 Teilnehmern gestürzt, eine davon schwer, alle glücklicherweise ohne nachträgliche gröbere Auswirkungen)...
Habe mir das gesehene lange durch den Kopf gehen lassen, und bleib bei der Ansicht: auch der Handel schuld.
Warum?
mM nach läuft der einzig richtige Bremsvorgang so ab:
das Gewicht liegt am Standfuß, Rider geht damit in die Knie, das andere Bein (mit dem montierten Stopper) wird in eine Schrittstellung vor den Standfuß gebracht, durch strecken (aufkanten) des vorderen Fußes Kontakt Stopper <-> Untergrund und Bremsung. Nur so kann wirklich Kraft auf das Gummiteil ausgeübt werden und es verzieht bei der Bremsung niemanden.
Wie sieht aber der übliche "Brems"vorgang aus?
Die Leut stehen mit gestreckten, nebeneinander befindlichen Beinen wackelig da, versuchen den Fuß mitm Stopper aufzukanten. Neben der Tatsache, dass so keine Kraft ausgeübt werden kann, reißts denen trotzdem den gebremsten Fuß nach hinten und sie wackeln rum (im Bestfall).
Woran liegts?
Der Großteil der Bevölkerung ist rechtsseitig veranlagt, also wäre auch das rechte Bein das gefühlvollere, stärkere. Ideal um drauf zu stehen und (mehr oder weniger) das Körpergewicht darauf auszupendeln. Am linken Haxn also den Gummiklotz.
Wo is aber der Stopper schon original montiert?
Eben! (so wie beim Rad auch, aber das ist zugegeben eine andere Geschichte).
Jetzt gibts entweder Freaks die sich das auf richtig umbauen, oder Leute, die sich mit Händen und Füßen dagegen wehren, es so rum zu versuchen. Zugegeben verständlich, weil sies schon so gelernt haben. Realistisch scheitert aber ein guter Erfolg schon daran, dass sie es so nicht schaffen, beide Füße in Schrittstellung voreinander zu bringen, weils mit dem falschen, schwachen Standfuß einfach nicht geht.
Irgendwie schon komisch :f:
Kann jeder gerne für sich ausprobieren: auf welchem Fuß alleine ist rollen leichter, welcher vorne fühlt sich bei ner Schrittstellung besser an, ...
Naja, wie sich herausgestellt hat, sinds bei allen Teilnehmern nur Knackse im Ego, zum Glück
nachdem Ihr ja die unschönen Ergebnisse der gestrigen Tour schon kennt (3 von 5 Teilnehmern gestürzt, eine davon schwer, alle glücklicherweise ohne nachträgliche gröbere Auswirkungen)...
Habe mir das gesehene lange durch den Kopf gehen lassen, und bleib bei der Ansicht: auch der Handel schuld.
Warum?
mM nach läuft der einzig richtige Bremsvorgang so ab:
das Gewicht liegt am Standfuß, Rider geht damit in die Knie, das andere Bein (mit dem montierten Stopper) wird in eine Schrittstellung vor den Standfuß gebracht, durch strecken (aufkanten) des vorderen Fußes Kontakt Stopper <-> Untergrund und Bremsung. Nur so kann wirklich Kraft auf das Gummiteil ausgeübt werden und es verzieht bei der Bremsung niemanden.
Wie sieht aber der übliche "Brems"vorgang aus?
Die Leut stehen mit gestreckten, nebeneinander befindlichen Beinen wackelig da, versuchen den Fuß mitm Stopper aufzukanten. Neben der Tatsache, dass so keine Kraft ausgeübt werden kann, reißts denen trotzdem den gebremsten Fuß nach hinten und sie wackeln rum (im Bestfall).
Woran liegts?
Der Großteil der Bevölkerung ist rechtsseitig veranlagt, also wäre auch das rechte Bein das gefühlvollere, stärkere. Ideal um drauf zu stehen und (mehr oder weniger) das Körpergewicht darauf auszupendeln. Am linken Haxn also den Gummiklotz.
Wo is aber der Stopper schon original montiert?
Eben! (so wie beim Rad auch, aber das ist zugegeben eine andere Geschichte).
Jetzt gibts entweder Freaks die sich das auf richtig umbauen, oder Leute, die sich mit Händen und Füßen dagegen wehren, es so rum zu versuchen. Zugegeben verständlich, weil sies schon so gelernt haben. Realistisch scheitert aber ein guter Erfolg schon daran, dass sie es so nicht schaffen, beide Füße in Schrittstellung voreinander zu bringen, weils mit dem falschen, schwachen Standfuß einfach nicht geht.
Irgendwie schon komisch :f:
Kann jeder gerne für sich ausprobieren: auf welchem Fuß alleine ist rollen leichter, welcher vorne fühlt sich bei ner Schrittstellung besser an, ...
Naja, wie sich herausgestellt hat, sinds bei allen Teilnehmern nur Knackse im Ego, zum Glück