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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : MTB-Challenge Wettkampf-VERSICHERUNG



theBikeMike
09-09-2002, 20:55
Serv's!!!

Hab' mich nur mal gefragt, ob das "Service" mit der Versicherung für 8€ bei den Challenge-Rennen überhaupt angenommen worden ist.

Daher die Umfrage.

Mabe
10-09-2002, 09:09
Hast du für einmal gestimmt? Denk mir halt: 1 Challenge Rennen, recht schwer, 1 mal versichern beruhigt?;)

Bertl
10-09-2002, 09:10
Sei gegrüsst!

Hat aber 10 € gekostet.
Könnte man so eine Versicherung nicht gleich im Paket anbieten? Wie ist das bei Vereinen (haben bspw. die 2 Rad-Chaoten so eine Verischerung?).

Grusss

Bertl

il Consigliere
10-09-2002, 09:17
Hallo Leute,

Also ich habe bei den Challenge Marathons so eine Versicherung nicht abgeschlossen weil:

Ich sowieso eine Krankenzusatz-/Unfallversicherung habe:rolleyes:
Das bei mehreren Rennen ins Geld geht:(
Für mich die beste Versicherung noch immer ist, wenn man öfter mal den Bremshebel antippt.

Für Biker, die keine Versicherung haben und einmal einen Marathon probieren möchten, kann ich den Abschluss aber schon empfehlen.

liebe Grüße an alle
Il C.

Bernd67
10-09-2002, 09:30
Original geschrieben von il Consigliere
Hallo Leute,


Ich sowieso eine Krankenzusatz-/Unfallversicherung habe:rolleyes:

Das bei mehreren Rennen ins Geld geht:(
Für mich die beste Versicherung noch immer ist, wenn man öfter mal den Bremshebel antippt.


Il C.

Ich hab die Frage einmal anläßlich St. Veit gestellt, Reaktion war gleich 0. Ich hab's damals auch nicht abgeschlossen, auch nicht in Aspang.

Versicherungen gehen immer ins Geld, nur was sind denn 10€, bedenke, wieviel für Hin- und Rückfahrt alleine draufgeht.

Es kann Dich ja auch einer von hinten übern Haufen führen (alles andere ist durch Abstand halten und vorausschauend fahren vermeidbar, das stimmt).

Wenn wirklich was ist, kann diese Versicherung ungeachtet anderer bestehender in Anspruch genommen werden. Und was maximal sein kann, weiß niemand.......

theBikeMike
10-09-2002, 10:54
Na, ich hab's noch nie g'macht

markob
10-09-2002, 13:31
Hi,

ich bin zwar erst einmal ein Rennen mitgefahren, da habe ich aber gar nicht drüber nachgedacht, ob ich die Versicherung nehmen soll, oder nicht.

Ich habe zwar auch eine private Unfallversicherung, jedoch gibt es da meistens irgendwelche Schlupflöcher, bei denen die bei solchen "Risikosportarten" (und noch dazu bei einem Rennen) aussteigen können. Also habe ich die Versicherung genommen. Wenn ich schon gar nicht mal so wenig Startgeld zahle, dann sind mir die zusätzlichen 10,-- auch schon egal.

Ein gut versicherter

markob

theBikeMike
10-09-2002, 18:56
So, nun länger weil vorher Prof. kam:

Ich hab' keine abgeschlossen, weil ich bei bedenken dass mir sowas orges passieren kann, gar ned mitfahren würde.

Deshalb noch nie abgeschlossen und das wird auch so bleiben.

Bernd67
11-09-2002, 12:01
Als Risikosportarten gelten z.B. Paragleiten etc. oder wenn einer Berufssportler ist. Ich hab meinem Versicherungsmakler (Bekannter von mir) beim Dateneingeben über die Schulter schauen können, für meine Betätigungsfelder fand ich keine Ablehnungsgründe.

Rennveranstaltungen sind allerdings eine interessante Frage.

Rennen die für alle offen sind, werden oft als "Radtouristikveranstaltungen" o.ä. betitelt (irgendwo in der x-ten Zeile halt, Wachau-Radtage z.B.). Die Strecken sind ja nicht gesperrt, zumindest auf Asphaltstraßen gelte ich ja trotzdem als normaler Verkehrsteilnehmer.

Aber ich will da keine akademische Diskussion starten. Die 10 Euro-Taler schaden zur Not nicht.