soulman
04-04-2002, 10:49
immer mehr menschen leiden heutzutage an allergien. diese störungen der abwehrreaktion können vielfältige formen annehmen. die häufigste ist dabei jene die gemeinhin als heuschnupfen bekannt ist. gleichzeitig ist dies aber jene allergie gegen die das meiste getan werden kann.
eine behandlungsmethode die immer mehr platz greift ist die bioresonanz . diese wurde anfänglich von der ärzteschaft mit argwohn beäugt, da sie nicht zu der schulmedizin gehört. mittlerweile beschäftigen sich aber immer mehr niedergelassene ärzte damit, da sie erkannt haben, daß sie als alternative heilmethode aufgrund ihrer erfolge immer mehr berechtigung bekommt.
wie funktioniert das jetzt also?
alles im leben schwingt mit unterschiedlichen frequenzen. so auch der mensch selbst. ein kranker schwingt anders als ein gesunder mensch. diesen umstand macht sich die bioresonanz zu nutze. vor tausenden jahren war das was schamanen und medizinmänner machten im prinzip und grob das selbe was der bioresonanzler mit uns macht. jeder mensch hat für alles in seinem leben sensoren mit denen er auf die unterschiedlichsten äusseren einflüsse reagieren kann. sind diese sensoren aber "verdreht", also nicht richtig eingestellt, so ist der br-mensch in der lage unter zuhilfenahme von elektronischen geräten (die diese schwingungen lokalisieren können) die sensoren des zu behandelnden wieder in ihren toleranzbereich zurück zu drehen.
der eklatante unterschied ist also, daß die beschwerden nicht mit medikamenten beseitigt werden (eigentlich ist man ja noch immer krank, nur spürt man nix davon), sondern, daß die menschliche sensorik dahin getrimmt wird, daß diese umstände (pollenflug) den organismus nicht erkranken lassen.
man belastet siene organe nicht mit chemie und wieder eingestellte sensoren verdrehen sich zwar manchmal wieder, aber niemals so weit aus dem bereich, als dies beim ersten mal der fall war. das kann man dann mit einer, max. zwei behandlungen wieder einregulieren lassen.
je nach schwere der erkrankung richtet sich die behandlungsdauer, d.h. die anzahl der besuche.
ich selbst litt fast 20 jahre an heuschnupfen bis ich meinen br-menschen kennenlernte, der mich mit insgesamt sieben behandlungen soweit brachte, daß ich mich heute nur mehr in sehr trockenen jahren (starker pollenflug) dem eine sehr feuchte wachstumsperiode voranging (maximale blüte) erinnere, daß da etwas ist.
die erste behandlungssitzung dauerte knapp über eine stunde und diente der erfassung des gesamten organismus und seines reaktionsvehalten. in den anschliessenden behandlungen, wo schon geklärt war , wo er anzupacken hatte, dauerte die behandlung nur mehr 1/2 stunde.
gekostet hat mich das ganze damals ca. 3200,- ös. ein pappenstiel im vergleich dazu was so manche ärzte heute für privatleistungen verlangen, die im endeffekt dann aber weniger bringen als sie gekostet haben.
eine behandlungsmethode die immer mehr platz greift ist die bioresonanz . diese wurde anfänglich von der ärzteschaft mit argwohn beäugt, da sie nicht zu der schulmedizin gehört. mittlerweile beschäftigen sich aber immer mehr niedergelassene ärzte damit, da sie erkannt haben, daß sie als alternative heilmethode aufgrund ihrer erfolge immer mehr berechtigung bekommt.
wie funktioniert das jetzt also?
alles im leben schwingt mit unterschiedlichen frequenzen. so auch der mensch selbst. ein kranker schwingt anders als ein gesunder mensch. diesen umstand macht sich die bioresonanz zu nutze. vor tausenden jahren war das was schamanen und medizinmänner machten im prinzip und grob das selbe was der bioresonanzler mit uns macht. jeder mensch hat für alles in seinem leben sensoren mit denen er auf die unterschiedlichsten äusseren einflüsse reagieren kann. sind diese sensoren aber "verdreht", also nicht richtig eingestellt, so ist der br-mensch in der lage unter zuhilfenahme von elektronischen geräten (die diese schwingungen lokalisieren können) die sensoren des zu behandelnden wieder in ihren toleranzbereich zurück zu drehen.
der eklatante unterschied ist also, daß die beschwerden nicht mit medikamenten beseitigt werden (eigentlich ist man ja noch immer krank, nur spürt man nix davon), sondern, daß die menschliche sensorik dahin getrimmt wird, daß diese umstände (pollenflug) den organismus nicht erkranken lassen.
man belastet siene organe nicht mit chemie und wieder eingestellte sensoren verdrehen sich zwar manchmal wieder, aber niemals so weit aus dem bereich, als dies beim ersten mal der fall war. das kann man dann mit einer, max. zwei behandlungen wieder einregulieren lassen.
je nach schwere der erkrankung richtet sich die behandlungsdauer, d.h. die anzahl der besuche.
ich selbst litt fast 20 jahre an heuschnupfen bis ich meinen br-menschen kennenlernte, der mich mit insgesamt sieben behandlungen soweit brachte, daß ich mich heute nur mehr in sehr trockenen jahren (starker pollenflug) dem eine sehr feuchte wachstumsperiode voranging (maximale blüte) erinnere, daß da etwas ist.
die erste behandlungssitzung dauerte knapp über eine stunde und diente der erfassung des gesamten organismus und seines reaktionsvehalten. in den anschliessenden behandlungen, wo schon geklärt war , wo er anzupacken hatte, dauerte die behandlung nur mehr 1/2 stunde.
gekostet hat mich das ganze damals ca. 3200,- ös. ein pappenstiel im vergleich dazu was so manche ärzte heute für privatleistungen verlangen, die im endeffekt dann aber weniger bringen als sie gekostet haben.