manitou
22-03-2002, 13:32
oiso, hier ein gschichtl aus der guten alten zeit:
es ergab sich so ca. anno 1985, damals war ich noch unterhändler in den fängen des kapitalismus, sprich intersport-verkäufer, da bekamen wir in unseren radshop (damals gabs dort nur campagnolo und moser-bikes) ein ding geliefert, das eher an eine umgebaute nähmaschine als ein rad erinnerte.
die fa. raleigh aus dem engeland wars, die uns mit dem ersten mtb beglückte. auch aus italien bekamen wir so ein ding mit dicken rohren, vielen gängen (vorne 3 hinten 5) und wilden bremsen, um ebendiese (nicht die bremsen, die bikes) auf die nächste schotterpiste zu bringen und zu testen.
das machten wir auch flugs, der ritter erwin, seines zeichens militär-weltmeister im strassenrad-miteinander-hintereinander-fahren und meine wenigkeit, unerfahrener, überall mitredender, frischzwanziger sportartikelfachmann, und begaben uns sofort zum nächstliegenden berg, um diese "bergräder" auszutesten.
dort erfuhren wir dann, das das treten noch immer nicht abgeschaft worden ist, und das 20 kg auch mit 15 gängen 20 kg bleiben. die uns aus bergwandernden zeiten bekannte strecke wurde uns an so mancher stelle so steil, das wir auf die böschung raufschieben mußten um aufsteigen und weiterfahren zu können.
beim runterfahren wussten wir dann, warum in diese reifen keine 4,5 bar hineingehört hätten.
nachdem wir unser okular wieder eingeebnet hatten, stellten wir die bikes in den shop zurück und warteten sehnsüchtig auf die next generation.
die sich dann mit einem grün/gelben beartooth auftaten, wunderbar, sogar der osterhase hat mitgeredet beim biopace-getriebe. mit lichtanlage und gepäcksträger schleppte ich die abgespeckten 16 kg sogar auf den schneeberg, aber nur bis zum kircherl.
bin jo net deppat.:D
danach kam dann wieder ein raleigh ins haus, diesmal schon mit xt. dieses schleppte ich wieder auf den schneeberg und beim runterfahren entschied ich mich für den hoyosgraben, der mir von freunden eingeredet wurde. nach ca. 5 stunden fand ich wieder aus den latschen heraus.
so, die geschichten mit den gefederten vorbauten und ersten federgabeln kommen später.
es ergab sich so ca. anno 1985, damals war ich noch unterhändler in den fängen des kapitalismus, sprich intersport-verkäufer, da bekamen wir in unseren radshop (damals gabs dort nur campagnolo und moser-bikes) ein ding geliefert, das eher an eine umgebaute nähmaschine als ein rad erinnerte.
die fa. raleigh aus dem engeland wars, die uns mit dem ersten mtb beglückte. auch aus italien bekamen wir so ein ding mit dicken rohren, vielen gängen (vorne 3 hinten 5) und wilden bremsen, um ebendiese (nicht die bremsen, die bikes) auf die nächste schotterpiste zu bringen und zu testen.
das machten wir auch flugs, der ritter erwin, seines zeichens militär-weltmeister im strassenrad-miteinander-hintereinander-fahren und meine wenigkeit, unerfahrener, überall mitredender, frischzwanziger sportartikelfachmann, und begaben uns sofort zum nächstliegenden berg, um diese "bergräder" auszutesten.
dort erfuhren wir dann, das das treten noch immer nicht abgeschaft worden ist, und das 20 kg auch mit 15 gängen 20 kg bleiben. die uns aus bergwandernden zeiten bekannte strecke wurde uns an so mancher stelle so steil, das wir auf die böschung raufschieben mußten um aufsteigen und weiterfahren zu können.
beim runterfahren wussten wir dann, warum in diese reifen keine 4,5 bar hineingehört hätten.
nachdem wir unser okular wieder eingeebnet hatten, stellten wir die bikes in den shop zurück und warteten sehnsüchtig auf die next generation.
die sich dann mit einem grün/gelben beartooth auftaten, wunderbar, sogar der osterhase hat mitgeredet beim biopace-getriebe. mit lichtanlage und gepäcksträger schleppte ich die abgespeckten 16 kg sogar auf den schneeberg, aber nur bis zum kircherl.
bin jo net deppat.:D
danach kam dann wieder ein raleigh ins haus, diesmal schon mit xt. dieses schleppte ich wieder auf den schneeberg und beim runterfahren entschied ich mich für den hoyosgraben, der mir von freunden eingeredet wurde. nach ca. 5 stunden fand ich wieder aus den latschen heraus.
so, die geschichten mit den gefederten vorbauten und ersten federgabeln kommen später.