TRIathlon Räder haben eine etwas andere Geometrie und sind auf Optimierung der Aerodynamik ausgerichtet. (zugelassen i.d.R. bei Rennen ohne Windschattenfreigabe)
Ab einer bestimmten Geschwindigkeit ist der Luftwiderstand der primär zu überwindende Widerstand. Da die erforderliche Leistung etwa kubisch mit der Geschwindigkeit steigt ist der Luftwiderstand von sehr hoher Bedeutung. (Rollreibung und Getriebeverluste verlaufen etwa linear mit der Geschwindigkeit und verlieren daher mit zunehmender Geschwindigkeit deutlich an %tuellem Anteil)
Daher auch diese extreme Ausprägung bei den TRI-Radln.
In der Praxis: Fürs Training ist ein normales RR praktischer, sicherer und universeller einsetzbar. Im Training ist es so gut wie egal ob du um einige Km/h schneller oder langsamer bist, entscheidend sind ja die Trainingsdauer und Intensität.
Im Wettkampf ist im Profibereich der Einsatz von TRI-Rädern logisch, im Hobbybereich eine Frage wieviel man sich das Ganze kosten lassen will sowie persönliche Geschmacksache.
Den Einsatz eines echten TRI-Bikes würd ich hauptsächlich für den Wettkampf bzw. für die Vorwettkampfphase empfehlen.
LG
Paul
PS.: Ich hab auch aus Platzgründen nur ein Rennrad (RR), daher konventionelles RR mit Triathlonaufsatz.
In meiner Preisklasse (Typ Finisher) allemal ausreichend.






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- die die vorne wegfahren werden bestraft, die hinten Lutscher dominieren dann den Lauf.

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