 Rennbericht Klaus (Teilnehmer am 12 h Bewerb): Freitag, 6. Juni: Die Vorbereitung Am Abend bin ich nach Regau gefahren um mir die Startnummer zu holen, die anderen BBler zu treffen und vielleicht eine kleine Runde als Streckenbesichtigung zu drehen. Teil 1 und Teil 2 erfolgreich ausgeführt. Noman, Racy, mbiker und norun getroffen und ein wenig fachgesimpelt. Nach 30 Minuten anstellen bei der Startnummernabholung gleich noch den Kaiserschmarrn im vorbeigehen mitgenommen und weil ich zufällig die Raddress schon anhatte, zu einer Besichtigungsrunde aufgebrochen. "Ganz langsam" damit das Rad und ich nicht zu schmutzig werde. Weit gefehlt! Nach wenigen Metern in der Schottergrube waren sowohl Mensch als auch Material völlig besudelt. Richtig losgegangen ist es dann im Wald. Total schlammig und morastig! "Das kann ja heiter werden morgen", vor allem nachdem es einen Deutschen, der auch auf Besichtigung war, gleich mal den Steilhang im Wald runtergeschmissen hatte. 20cm Schlamm und steil bergab. Wer mich kennt weiss, wie ich das liebe, nicht erst seit Kürnberg 2005 .... Samstag 7. Juni: Das Rennen Beim Aufstehen der erste angstvolle Blick aus dem Fenster - und: SONNE !!!!!!! Um 9 Uhr pünktlich Start mit einer kleinen Laufeinlage in kurz-kurz. Es war richtig warm! Und die Strecke trocknete von Runde zu Runde perfekt auf und es wurde immer besser zu fahren! Jede Runde wurde ich perfekt vom mbiker gecoached, der bei jeder Druchfahrt mit voller Trinkflasche und Bananen und Riegeln und dem rettenden Ölkännchen bereit stand. Danke an ihn auch von dieser Stelle aus! Bis Runde 10 war es echt perfekt. Dann haben die Beinchen ein wenig zu zwicken begonnen und ich beschloss, meine Ziele auf "Goisern-Niveau" zu reduzieren. Bei den Abfahrten schlichen sich kleine Unachtsamkeiten ein und Wurzeln, die ich zuerst nicht mal bemerkt hatte, wurden zu schier unüberwindlichen Hindernissen. Also beschloss ich nach 15 Runden das Rennen zu beenden und es mit 132km und 2200hm genug sein zu lassen. 9:30 Stunden waren zu diesem Zeitpunkt genau absolviert und die restliche Zeit hab ich dann im Fahrerlager mit Plaudereien verbracht. Als dann das große Gewitter begann, war ich eignetlich sehr froh nicht mehr auf der Strecke zu sein.Fazit: Ziel erreicht. Goisern kann kommen! |