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Wie ein Flügelschlag eines Schmetterlings im Amazonas-Urwald einen Orkan in Europa auslösen kann! Am Montag dem 12.11. traf sich die SWAT 2RadChaoten-Perspektivengruppe, um das Programm für 2008 zu diskutieren. Richtungsweisend sollte es sein! Daher wurden nur die hellsten Köpfe von der Weltmeisterin, die zu Recht den Vorsitz inne hatte, denn sie besitzt eindeutig den hellsten Kopf (blondes Haar), eingeladen, ihre Meinung kund zu tun. Trotz oft sinnlosem Geschwafel und permanenten, wenig konstruktiven Zwischenrufen, welche durch den fortwährenden Konsum legaler Rauschmittel nur noch absurder wurden, konnten alle Agenden besprochen und auch zum Abschluss gebracht werden. In allen Bereichen wurde Einigkeit signalisiert, ohne einen Konsens über die Unstimmigkeiten zu finden - denn ein Team muss als Team auftreten. Das Wir-Gefühl, das Zusammengehörigkeitsgefühl, wurde durch einfache psychologische Tricks, abgestimmt auf die niedrigsten Instinkte des Menschen, neu gestärkt - Unterhaltung der Massen, Brot und Spiele, Wein und Geschenke...! Was definiert eigentlich eine Gruppe? Gleiches Aussehen natürlich! Daher wurde im Tagesordnungspunkt 6.6.6. festgehalten, dass alle Teammitglieder bei einem gemeinsamen Auftritt die Beine rasiert, keinen Vollbart und schon gar keine Rotzbremse tragen dürfen (gilt auch für Lisi), der Altersschnitt nicht höher als 36 sein darf und die Köpergröße zwischen 165cm und 185cm liegen muss. Zudem verpflichten sich alle die selben Ausrüstungsgegenstände zu tragen.
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 Alles in allem ging die groß angekündigte Veranstaltung reibungslos über die Bühne. Nichts brachte die kreativen Köpfe aus ihren querverstrickten Denkprozessen - "wie komme ich an das nächste Glas Wein, ohne mich von meinem Sessel erheben zu müssen" - bis plötzlich allen der Schock über Lisi's Haushaltsordnungssystem im Gesicht stand. Sie bewahrt nämlich ihren Staubwedel zwischen den Solettis auf und vergaß, bevor sie diese grundsätzlich leckere Knabberei anbot, diesen aus dem Solettifach zu nehmen. So kams, dass dem Andi, im wahrsten Sinne des Wortes, Staub aus dem Mund quoll. Die Rechtfertigung Lisi's, dass das nicht ihr Staubwedel, sondern lediglich eine tote Maus sei, ließen die anderen nicht gelten. Dieser Zwischenfall hatte zur Folge, dass Martin vorneüber von seinem Stuhl viel, diese Situation wiederum von dem im Staubrausch befindlichen Andi beinhart ausgenützt wurde, um sich den leergewordenen Stuhl zu schnappen, dabei jedoch ein volles Glas Wein umstieß, dessen Inhalt sich dann wie eine Blutlache am Parkett verteilte, auf der dann Franz ausrutschte und mit dem Gesicht zwischen René´s Beinen landete. Zuerst verzückt, erschrak Rene dann doch (zumindest tat er so) und stieß einen Jauchzer aus den Laurenz für kurze Zeit blind werden ließ und mit einer ausholenden Bewegung Lisi von ihrem Hocker stieß. Wie schon mehrmals zuvor fanden wir die Schuld für diesen peinlichen Tumult bei Johnny, der an diesem Abend nicht anwesend war. |
Am Ende löste sich das Treffen in allgemeinem Wohlwollen auf, trotzdem alle zur Einsicht kamen, dass es schwierig sein wird, den ersten Teil unseres nächstjährigen Mottos - "Schön sein, und ein bisschen obszön sein ..." - irgendwann erfüllen zu können!!!
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Text & Pics: NoRmal
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Das Ding sieht aus wie das Gewölle, das Eulen speien!
Nächstes Jahr wird's ja wohl sicher nicht an der Obszönität scheitern, aber schön seid ihr wirklich nicht.. außer Lisi natürlich! |
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