 Nicht ganz 24 Stunden nach dem Highspeed Crash beim Sprint in Stattersdorf sitze ich wieder am Rad. Zu verdanken hab ich das links.neben.ihm, meinem Engel, der mich über Nacht wieder einigermassen fit gepflegt hat. Gehen, heben und bücken bereitet mir schlimme Schmerzen wegen der Rippenprellung und Nierenquetschung - am Zeitfahrer zu sitzen ist komischerweise überhaupt kein Problem. Ich gehe das Rennen zu verhalten an und steigere das Tempo etwas spät - ausserdem lass ich unterwegs einmal die Beine kurz hängen, da zwei Streckenpostinnen miteinander plaudern und plötzlich wirre Handzeichen geben. Unterm Strich trotzdem ein gutes Ergebnis mit einem Schnitt von >45 km/h (laut Ergebnis), obwohl ich ca. 10 Watt Schnitt auf 32:30 Minuten verschenkt habe. Learning: Streckenführung vorab besichtigen, egal wie einfach es am Plan scheint. Danke an alle, die sich nach meinem Befinden erkundigt haben und an meinen Schatz Michi. |