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Duke of Trash


 

Doppelbelastung für die schnelle Eingreiftruppe: Streckenbau und Renneinsatz beim wie immer letzten Saisoneröffnungs-Rennen der 2RC.

Die Location des diesjährigen Duke of Trash: Eine ehemalige Mülldeponie in Gerasdorf. Nicht weniger verschissen als der Park in Hirschstetten, aber schon freitags zugänglich, baumlos und deutlich weitläufiger.

Somit war die Aufbautruppe neu gefordert: Wie viele Höhenmeter vertragen die Teilnehmer so früh im Jahr? Woher die vielen Stangen und Bandln zum Kurs-Abstecken nehmen, wenn nicht stehlen? Warum am Renntag frühmorgens aufstehen, wenn doch das meiste schon am Vortag erledigt werden kann?



Wie immer bewältigten NoBrain, NoCoke, Noregrets, NoRun und NoWay den Streckenbau mit Bravour - selten wurde ein Kurs so gelobt wie jener des für immer letzten Duke.

In weiterer Folge stellten sich die wackeren Mannen des SWAT-Teams in ebenfalls bereits bewährter Manier auch gleich selbst der Prüfung, die sie in die Müllhalde gesteckt hatten.

Spitzkehren, Schrägfahrten, Steilhänge, Rumpelpisten - keine Schikane, welche die schnelle Eingreiftruppe nicht voller Schwung und Elan in Angriff nahmen. Fröhlich rasselten die Lungen ob der ersten anaeroben Belastung der Saison, schmerzhaft meldeten sich alsbald die Beine.









Nachdem den Gesichtern der Konkurrenten jedoch eindeutig anzusehen war, dass es ihnen nicht besser erging, biss sich das Quintett unbeirrbar durch, teils in schönster Mannschafts-Formation, teils allein auf weiter Flur.

NoBrain konnte das teaminterne Match schließlich erwartungsgemäß mit Rang 13 für sich entscheiden, NoRun, NoWay und NoCoke blieben mit den Plätzen 20, 21 und 25 dicht auf. NoRegrets musste nach allzu flotter erster Runde etwas Tempo rausnehmen und rollte als fünfter der Helden auf Platz 36 ein.




Zuvor hatte bereits NoMan ihren Auftritt in der Softegg-Klasse. Dieser war allerdings von denkbar kurzer Dauer. Zu Beginn der zweiten Runde stoppte ein daumenlanger Dorn im Reifen die Fahrt der Teamchefin. Nachdem die Luft definitiv draußen war, verlegte sie sich kurzentschlossen aufs Zuschauen.


NoMans erster Renneinsatz war eher kurz: 06:12 Minuten


Runde eins, Bihounek vor Gehbauer - kann das gutgehen?


... nun ja, ähm ...


... nein, eher nicht.

Impressionen














Text: NoMan


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